1. „Ich will dem Journalismus etwas Gutes tun“

    Christoph Schwennicke ist Ex-Chefredakteur und Ex-Herausgeber des „Cicero“ und seit Mai Mit-Geschäftsführer von Corint Media. Im Interview mit MEEDIA spricht er über das Leistungsschutzrecht und wie er es gegenüber Google durchsetzen will.

  2. Ex-„Cicero“-Chefredakteur Schwennicke wird Geschäftsführer bei Corint Media

    Der ehemalige Chefredakteur vom „Cicero“, Christoph Schwennicke, arbeitet nun für Corint Media. Für die Verwertungsgesellschaft fungiert er mit sofortiger Wirkung als Geschäftsführer.

  3. Cicero bittet Gerhard Schröder „auf eine Currywurst“

    Lange bat „Zeit“-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo Altkanzler Helmut Schmidt zum Gespräch „auf eine Zigarette“. „Cicero“ lässt die Idee nun mit Altkanzler Gerhard Schröder aufleben. Bei ihm geht es aber um die Wurst

  4. Alexander Kissler geht zur Berliner Redaktion der NZZ

    Am 1. August wechselt Alexander Kissler von Cicero zur Berliner Redaktion der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ). Kissler hat bei Cicero seit 2013 das Kultur-Ressort verantwortet

  5. Cicero: Moritz Gathmann folgt auf Christoph Seils als Ressortleiter „Berliner Republik“

    Beim politischen Magazin Cicero steht ein Wechsel in der Ressortleitung „Berliner Republik“ an. Zum 1. September löst Moritz Gathmann den bisherigen Leiter Christoph Seils ab. Der verlässt die Redaktion Ende Juni, um sich um neue journalistische Projekte zu kümmern.

  6. Wochenrückblick: die Bild und die Sozen, der Bundestag im AfD-Rausch und das kommende ESC-Debakel

    Die Bild-Zeitung und die SPD werden in dieser Legislaturperiode wohl keine Freunde mehr. Wie passend: Der scheidende ProSiebenSat.1-Boss Ebeling verschenkte Staubsauger an Journalisten. Dei deutschen ESC-Beiträgen regiert seit Stefan Raabs Rückzug lähmendes Mittelmaß und im Bundestag ist „dank“ der AfD endlich mal wieder was los. Der MEEDIA-Wochenrückblick.

  7. Cover der Woche: Horror, Donald Trump und das erste Merkel-Interview der taz

    Keine Woche ohne starkes Trump-Cover. Diesmal wird der US-Präsident jedoch nicht als Nazi oder Ku-Klux-Klan-Sympathisant dargestellt. Das Magazin der New York Times nimmt sich vielmehr des Themas Lobbyismus an. Die spanische Esquire setzt dagegen auf Horror, während die taz eine historische Titelseite lieferte. Kanzlerin Angela Merkel gab den Berlinern erstmals ein Interview.

  8. BDZV-Präsi Mathias Döpfner und seine fatale Google-Abhängigkeit

    Springer-Chef und BDZV-Präsident Mathias Döpfner erklärte diese Woche, dass die Zeitungsverlage komplett von Google abhängig seien. Erstaunlich. Sein ehemaliger Angestellter K. Diekmann fährt derweil mit Uber in Nigeria herum. Spiegel Daily hat eine Medienkolumnistin, die früher auch mal Freches über den Spiegel schrieb und der Stern hat ein nettes Cover zum Thema Merkel-Schulz.

  9. Wenn Fakten nicht mehr helfen: die für Medien unbequeme Social-Hass-Analyse von Norbert Bolz im Cicero

    Der aktuelle Titel des Magazins Cicero ist eine starke Aussage: „Hatebook – die Pöbel-Demokratie“. Der Text dazu wurde vom Medienwissenschaftler Norbert Bolz geschrieben und er analysiert treffend das Spannungsfeld zwischen Hatespeech, Fake-News, Political Correctness und Medien. Dabei kommt Bolz zu einer vor allem für die Medien unbequemen Schlussfolgerung.

  10. Cicero nach der Trennung von Ringier: ermutigende Zahlen und hässliche Vorwürfe

    Es gibt sie noch, die guten Geschichten aus der gebeutelten Medienwelt. Die Geschichte des Politik-Magazins Cicero könnte so eine werden. Anfang des Jahres verschenkte der Schweizer Ringier Verlag Cicero samt dem Kunstmagazin Monopol an die Chefredakteure Christoph Schwennicke und Alexander Marguier. Seither steigt die Auflage und die Zahlen machen Mut. Die Magazinmacher müssen sich aber auch mit Vorwürfen auseinandersetzen, ihr Blatt nach rechts gerückt zu haben.