1. Corint Media will von Google 420 Millionen Euro für 2022

    Für die Nutzung von Presseinhalten soll Google nach dem Willen einer Verwertungsgesellschaft 420 Millionen Euro für 2022 an Medienhäuser bezahlen. Die Lizenzgebühr werde für die Nutzung von Überschriften, kurzen Artikelausschnitten und Vorschaubildern gefordert, teilte die Verwertungsgesellschaft Corint Media am Freitag in Berlin mit.

  2. Corint Media beschließt neuen Verteilungsplan für Presseverleger

    Corint Media hat einen neuen Verteilungsplan beschlossen. Das teilte die Verwertungsgesellschaft am Donnerstag mit. Nach dem einstimmigen Votum des Aufsichtsrats habe nun auch die Gesellschafterversammlung von Corint Media einen neuen Verteilungsplan für die Erlöse aus dem Presseleistungsschutzrecht einstimmig beschlossen.

  3. Was Sie in der neuen MEEDIA-Ausgabe erwartet

    In Ausgabe 30 haben wir dem Thema Audio und Radio einen 22-seitigen Schwerpunkt eingeräumt. Denn immerhin ist Radio die Kakerlake unter den Medien, wie Berater Martin Liss schreibt: nicht totzukriegen.

  4. „Ich will dem Journalismus etwas Gutes tun“

    Christoph Schwennicke ist Ex-Chefredakteur und Ex-Herausgeber des „Cicero“ und seit Mai Mit-Geschäftsführer von Corint Media. Im Interview mit MEEDIA spricht er über das Leistungsschutzrecht und wie er es gegenüber Google durchsetzen will.

  5. Corint Media reicht medienrechtliche Beschwerde gegen ARD und ZDF ein

    Wie die „FAZ“ berichtet, hat Corint Media eine medienrechtliche Beschwerde gegen ARD und ZDF eingereicht. Der Vorwurf der Vermarktungsgesellschaft lautet, die öffentlich-rechtlichen Anstalten verstießen gegen Grundsätze des dualen Rundfunksystems – und würden sich rechtswidrige Vorteile gegenüber den Privaten verschaffen.

  6. Wie populistisch ist die FDP in Sachen Rundfunkbeitrag?

    In der neuen Folge unseres „Medien-Woche“-Podcasts diskutieren Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier („Welt“) über den Beschluss der FDP, dass der Rundfunkbeitrag gesenkt werden soll. Außerdem geht es um den Start von Facebook News in Deutschland und die erkaltete Liebe der US-Telkos zum Medien-Biz.

  7. Ex-„Cicero“-Chefredakteur Schwennicke wird Geschäftsführer bei Corint Media

    Der ehemalige Chefredakteur vom „Cicero“, Christoph Schwennicke, arbeitet nun für Corint Media. Für die Verwertungsgesellschaft fungiert er mit sofortiger Wirkung als Geschäftsführer.

  8. Wochenrückblick: Erstaunlich, wer da so alles für die Spiegel-Chefredaktion im Gespräch war …

    Die Zeit offenbarte diese Woche, wer so alles für den Posten des Spiegel-Chefredakteurs in Frage kam. Die Bild pflegt eine Kolumne für unrasierte, alte, weiße Männer und stellt Nazis an den Medienpranger. Und der Kölner Express ruft dazu auf, Jan Ullrich vor den eigenen Artikeln bitte in Ruhe zu lassen. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  9. Wochenrückblick: die Bild und die Sozen, der Bundestag im AfD-Rausch und das kommende ESC-Debakel

    Die Bild-Zeitung und die SPD werden in dieser Legislaturperiode wohl keine Freunde mehr. Wie passend: Der scheidende ProSiebenSat.1-Boss Ebeling verschenkte Staubsauger an Journalisten. Dei deutschen ESC-Beiträgen regiert seit Stefan Raabs Rückzug lähmendes Mittelmaß und im Bundestag ist „dank“ der AfD endlich mal wieder was los. Der MEEDIA-Wochenrückblick.

  10. Cicero nach der Trennung von Ringier: ermutigende Zahlen und hässliche Vorwürfe

    Es gibt sie noch, die guten Geschichten aus der gebeutelten Medienwelt. Die Geschichte des Politik-Magazins Cicero könnte so eine werden. Anfang des Jahres verschenkte der Schweizer Ringier Verlag Cicero samt dem Kunstmagazin Monopol an die Chefredakteure Christoph Schwennicke und Alexander Marguier. Seither steigt die Auflage und die Zahlen machen Mut. Die Magazinmacher müssen sich aber auch mit Vorwürfen auseinandersetzen, ihr Blatt nach rechts gerückt zu haben.