1. Neue Unit hy unterstützt Firmen bei digitaler Transformation: Axel Springer macht Silicon Valley-Lehrzeit zum Geschäftsmodell

    Smarter Schachzug: Axel Springer bietet künftig eine spezielle digitale Dienstleistung an. Mit der Gründung der hy GmbH mit Sitz in Berlin sollen Kunden bei der digitalen Transformation unterstützt werden. Damit reagiere man auf die „steigende Nachfrage nach individuellen Konzepten auf disruptive Herausforderungen“, heißt es. Der Verlag versilbert so seine eigenen Erfahrungen im digitalen Wandel.

  2. Neuer Chef-Lobbyist bei Axel Springer: Dietrich von Klaeden löst Christoph Keese als Konzerngeschäftsführer Public Affairs ab

    Dietrich von Klaeden (50) verantwortet ab sofort die konzernweiten Public-Affairs-Aktivitäten der Axel Springer SE im In- und Ausland. Er folgt als Chef-Lobbyist des Hauses auf Christoph Keese, der laut Vorstandsvorsitzendem Mathias Döpfner fortan „seine digitale Expertise in einem unternehmerischen Kontext“ in das Medienhaus einbringen wird.

  3. In Sachen Leistungsschutz: Christoph Keese vs. Stefan Niggemeier und “die Medienjournalisten”

    Axel Springers Chef-Lobbyist und oberster Verfechter des Leistungsschutzrechtes  (LSR), Christoph Keese, hat sich am Wochenende mit einem langen und komplizierten Blog-Beitrag zu den aktuellen Entwicklungen im Streit um das LSR zu Wort gemeldet. Keese erklärt in dem Text, dass der Kampf der Verlage und der VG Media für das LSR keineswegs verloren sei. Mit Medienjournalisten im Allgemeinen und Stefan Niggemeier im Speziellen geht er hart ins Gericht.

  4. Treffen sich zwei Springer-Manager. Rezensiert der eine das Buch vom anderen …

    Der Springer-Manager Pit Gottschalk rezensiert im Internet das Buch des Springer-Managers Christoph Keese und gibt jungen Journalisten “Tipps”. Tobias Fröhlich wuselt als Apple-Sprecher durchs Bild. Die FAZ verlangt überhöhte iPad-Preise, bei Sky herrscht Basar-Mentalität und Claus Kleber ist auf Twitter verstummt. Unser Wochenrückblick.

  5. Twitter-Beef zwischen FAZ-Mann Blumencron und Springers Keese zum LSR

    Das Leistungsschutzrecht (LSR) ist ein bürokratisches Monstrum. Und doch oder gerade deswegen bringt es die Gemüter in der Branche in Wallung. Auf Twitter kabbeln sich gerade FAZ-Digital-Chef Mathias Müller von Blumencron und Christoph Keese, Chef-Lobbyist von Axel Springer zum Thema LSR. Hintergrund ist, dass u.a. Springer Google auf Basis des Leitungsschutzrechts verklagen will, sich selbst gleichzeitig aber an der Suchmaschine Qwant beteiligt.

  6. Wie die Marseille-Agentur Burger Kings Krisen-PR schlechtredet

    Noch immer läuft im Fernsehen dieser bemerkenswerte TV-Spot, in dem sich der Burger King-Deutschland Chef für die von “Team Wallraff” aufgedeckten Missstände in einigen Schnellrestaurants entschuldigt. Diese Krisenkommunikation stößt nicht überall auf Begeisterung. Außerdem im Wochenrückblick: Das Heim für Nutten-Anzeigen macht dicht, Steinmeier war sauer, heftige Viralzeilen boomen, Christoph Keese schreibt ein Buch und eine Medienwühlmaus spielt Fußball.