1. Streit um “Liebes-Comeback”-Fotos: Bauer Media setzt sich vor dem BGH gegen Ex-Bundespräsident Wulff durch

    Sieg in höchster Instanz: Vor dem Bundesgerichtshof konnte sich Bauer Media gegen den ehemaligen Bundespräsidenten durchsetzten. Am 13. Mai 2015, sieben Tage nachdem Christian Wulff via Pressemitteilung erklärt hatte, wieder mit seiner Frau zusammen zu sein, hatte People Fotos der beiden Eheleute veröffentlicht. Dagegen war Wulff juristisch vorgegangen.

  2. Networker in Berlin und Brüssel: Ex-Wulff-Sprecher Olaf Glaeseker wird neuer Chef-Lobbyist von Burda

    Als Berater in allen Fragen der politischen Kommunikation bildete Olaf Glaeseker für viele Jahre ein kongeniales Duo mit Christian Wulff, bis es diesen aus dem Amt fegte. Während der „Rubikon-Affäre“ musste der Sprecher, der vom Bundespräsidenten gern als „P1“ sprach, seinen Hut nehmen. Jetzt gibt Glaeseker sein Medien-Comeback: Für Burda wird er Chef-Lobbyist für Berlin und Brüssel.

  3. Icebucket-Irrsinn: Diekmann nominiert Christian Wulff, Niggemeier und seine Frau

    Das musste so kommen. Im Rahmen der notorischen Icebucket-Challenge hat sich nun auch Bild-Chef Kai Diekmann einen Kübel Eiswasser über den Kopf geleert. Nominiert wurde Diekmann von der Sportjournalistin Anna Kraft. 

  4. Das Wulff-Bullshit-Bingo mit Maybrit Illner, Prantl und Vollmer

    Christian Wulff hat sich für seinen ersten Fernsehauftritt nach seinem Rücktritt und Prozess die ZDF-Talkshow von Maybrit Illner ausgesucht. Nach der Show, in der auch SZ-Mensch Heribert Prantl und die Grünen-Politikerin Antje Vollmer auftraten, muss man sagen: Das war aus seiner Sicht gut gewählt. Denn Moderatorin und das Schwafel-Gespann Prantl/Vollmer machten eine derart miserable Figur, dass Wulff daneben relativ souverän wirkte. Aber auch nur relativ.

  5. Die unangebrachte Nörgelei von Spiegel-Redakteuren am Wulff-Interview

    Der Spiegel ist ein besonderes Medienhaus. Ein seltsames auch. Da macht das Nachrichtenmagazin am Montag mit dem ersten ausführlichen Christian-Wulff-Interview seit Erscheinen seines Buchs “Ganz oben Ganz unten” auf und setzt damit ein exklusives eigenes Thema – und es ist der Redaktion auch wieder nicht Recht. Die Nörgelei am eigenen Chef hat beim Spiegel eine neue Dimension erreicht.

  6. So pariert Bild-Chef Kai Diekmann die Medienschelte von Christian Wulff im Spiegel

    Ex-Bundespräsident Christian Wulff rechnet in einem siebenseitigen Titel-Interview im aktuellen Spiegel mit den Medien ab. Wulff wirft u.a. der Bild-Zeitung vor, diese hätte ihn „zum Abschuss freigegeben“. Bild-Chef Kai Diekmann nimmt dies zum Anlass, via Twitter Archivmaterial zu veröffentlichen um Wulffs Vorwürfe zu widerlegen. U.a. persönliche Briefe Wulffs.

  7. Nach Wulff-Kritik an Medien: Presserat bezeichnet Pressekodex als ausreichend

    Der Deutsche Presserat sieht keinen Anlass zur Reform des Pressekodex. Der Presserat, eine Art Ethik-TÜV der deutschen Presse, weist damit die Kritik von Ex-Bundespräsident Christian Wulff zurück. Der hatte in einem Spiegel-Interview angeregt, die Regularien zu „überdenken“. Wulff selbst fühlt sich von „den Medien“, darunter auch der Spiegel, aus dem Amt vertrieben.

  8. So unversöhnlich rechnet Christian Wulff im Spiegel mit den Medien ab

    Im großen Spiegel-Interview, das vom Nachrichtenmagazin als „Streitgespräch“ bezeichnet wird, übt Ex-Bundespräsident Christian Wulff erneut kräftig Medienschelte. Die Bild-Zeitung, die öffentlich-rechtlichen Sender aber auch die FAZ und der Spiegel bekommen tüchtig ihr Fett weg. MEEDIA fasst die Medienkritik Wulffs in Zitaten zusammen und ordnet sie ein.

  9. „Kompletter Blödsinn“: DJV weist Wulff-Kritik zurück

    Der Deutsche Journalisten Verband weist die von Christian Wulff geforderten Änderungen im Pressekodex zurück. Im Spiegel hatte der 55-Jährige auf Grund eines „Meinungskartells“ der Medien die Regularien des Deutschen Presserates kritisiert.

  10. Anatomie eines Missverständnisses: Wulffs Buch “Ganz oben Ganz unten”

    Christian Wulff hatte für sein Buch “Ganz oben Ganz unten”, das manche eine “Abrechnung” nennen, mit ziemlicher Sicherheit keinen Ghostwriter. Die pingelige Protokoll-Sprache und das ausufernde Selbstmitleid hätte kein Schreib-Profi durchgehen lassen. So aber erlaubt das Buch des an sich selbst gescheiterten Präsidenten einen Einblick in dessen Innenleben zum Zeitpunkt der Affäre und danach. Es ist die Anatomie eines Missverständnisses.