1. Microsoft stellt LinkedIn in China ein

    Mehr als sieben Jahre hat Microsoft sein Berufsnetzwerk LinkedIn als angepasste Version auf dem chinesischen Markt betrieben. Im Laufe dieses Jahres stellt das Unternehmen den lokalen Betrieb der Plattform ein. Als Gründe nennt Microsoft unter anderem die strengen staatlichen Vorschriften.

  2. Chinesische Regierung steigt bei TikTok-Betreiber ein

    Die chinesische Regierung besitzt einem Bericht des US-amerikanischen „The Information“ zufolge seit April Anteile an Beijing Bytedance Technology, dem chinesischen Konzern, zu dem auch TikTok gehört. Dadurch könne die Regierung unter anderem einen Aufsichtsratsposten besetzen.

  3. Chinas Top-Agentur Hylink startet in Deutschland

    Hylink, mit 2.400 Mitarbeitern Chinas größte unabhängige Agentur, kommt mit einem Büro nach Deutschland. Gründungskunde ist Mytheresa.com.

  4. Tiktok bekennt sich zu den Vorwürfen gegen LGBTQ-Hashtags

    Aktuelle Recherchen ergaben, dass Tiktok Inhalte unter manchen LGBTQ- und Black-Lives-Matter-Hashtags nicht anzeigt. Jetzt bekennt sich Tiktok zu den Vorwürfen und gelobt Besserung.

  5. Wie Corona das Digitalmarketing beeinflusst

    China ist Europa in Sachen Corona einen Schritt voraus. Zeitlich gesehen zumindest. Ein Blick nach Fernost und die sich erholende Wirtschaft könnte also auch ein Blick in die europäische Zukunft sein. Jimmy Jakobsson von Ingager hat den Blick ins Reich der Mitte riskiert und stellt Interessantes fest

  6. „New York Times“, Washington Post“, „Wallstreet Journal“: China weist US-Journalisten aus

    Nach Einschränkungen der Arbeit chinesischer Staatsmedien in den USA hat Peking die Ausweisung mehrerer Journalisten führender amerikanischer Zeitungen angeordnet. Betroffen sind die „New York Times“, das „Wall Street Journal“ und die „Washington Post“.

  7. Nach Druck aus Peking: US-Konzern Apple löscht Hongkonger Protest-App 

    Im App Store von Apple konnten sich Hongkonger ein Programm herunterladen, die ihnen hilft, der Polizei auszuweichen. Nun steht die App nicht mehr zur Verfügung, weil sie angeblich auch dazu diente, Angriffe auf Polizeistationen zu organisieren.

  8. iPhone-Krise: Huawei verkauft in China bereits zweieinhalbmal so viele Smartphones wie Apple

    Es sind Daten aus der Vergangenheit, doch sie sprechen eine glasklare Sprache: Apple hat in seinem einst zweitwichtigsten Absatzmarkt im Schlussquartal des vergangenen Jahres dramatisch an Boden verloren. Wie Marktforscher IDC vorrechnet, sind Apples Absätze im Reich der Mitte um 20 Prozent eingebrochen. Profiteur der iPhone-Schwäche ist der bisherige Platzhirsch Huawei, der seine Smartphone-Verkäufe nochmals um 32 Prozent steigern konnte.

  9. Mitten in iPhone-Schwäche: Warum die Verhaftung von Huaweis Finanzchefin Apple zur Zielscheibe in China macht

    Apple hat ein China-Problem. Schon länger tut sich der Techpionier aus Cupertino mit seinen iPhone-Absätzen im Reich der Mitte gegen die weitaus günstigere einheimische Konkurrenz schwer – besonders das neue iPhone XR bleibt unter den Verkaufserwartungen zurück. Nun kommt noch politischer Gegenwind für Apple hinzu: Die Verhaftung von Huaweis Finanzchefin Meng Wanzhou dürfte Apple zur politischen Zielscheibe Chinas machen, das am Vorzeigekonzern Corporate Americas Revanche nehmen könnte, wie ein Analyst vermutet.

  10. Apple-Absturz: China verbannt ältere iPhones, Citigroup schließt Kurshalbierung nicht mehr aus

    Die Hiobsbotschaften wollen einfach nicht abreißen. Auch zu Beginn der neuen Handelswoche kam Apple an der Wall Street erneut unter Druck. Immer mehr Banken fragen sich angesichts der iPhone-Schwäche, wo der Apple-Crash eigentlich enden soll. Die Citgroup hat in einer neuen Studie als Worst Case-Szenario nahezu eine Kurshalbierung in Aussicht gestellt. Zusätzlich belastend für Apple ist ein Gerichtsurteil in China, das den Verkauf älterer iPhone-Modelle verbietet.