1. "Medien-Woche" Podcast: Nazis, Rufmord, Kanzlerin – lassen sich Medien zu leicht instrumentalisieren?

    In der zweiten Ausgabe von „Die Medien-Woche“, dem Medienpodcast, von MEEDIA und DIE WELT mit Stefan Winterbauer und Christian Meier geht es u.a. um die Kanzlerin bei den YouTubern, die angebliche Rufmordkampagne gegen Carsten Maschmeyer und eine Vice-Reportage über die Nazi-Ausschreitungen in Charlottesville.

  2. "Hass ist wie Krebs" – Apple-CEO Tim Cook rechnet mit US-Präsident Trump wegen Charlottesville ab

    Apple CEO Tim Cook hat die Reaktionen von US-Präsident Donald Trump zu den rechtsrextremen Ausschreitungen in Charlottesville in einer Mail an Apple-Mitarbeiter scharf verurteilt. „Hass ist wie Krebs“, schrieb Cook. Gleichzeitig kündigte Cook an, dass Apple zwei Millionen Dollar an Bürgerrechtsbewegungen spenden will. 

  3. "Sympathy for the Devils": die Abrechnung der Daily News mit Donald Trumps Desaster-PK

    In den USA brodelt es: Die Ausschreitungen in Charlottesville und die neuerliche Weigerung von Donald Trump, eindeutig und entschieden die rechte Gewalt zu verurteilen, regt die US-Presse, wie kein anderes Thema auf. Neben den gewohnt kritischen Qualitätsmedien verschärft nun jedoch auch der Boulevard massiv den Ton. So titelte die Daily News hart in Anlehnung an den Rolling Stones-Hit: “Sympathy for the Devils”.

  4. "Niemand wird geboren, um einen anderen Menschen zu hassen": Barack Obamas Charlottesville-Tweet bricht alle Twitter-Rekorde

    Barack Obama hat sich bei Twitter zur Gewalt in Charlottesville und der Rassismus-Debatte in den USA geäußert. Mit einem Zitat von Nelson Mandela sendete der frühere Präsident der Vereinigten Staaten eine deutliche Botschaft – und brach damit alle bisherigen Twitter-Rekorde. Wie ein Sprecher des Netzwerkes bekannt gab, ist der Tweet mit bislang drei Millionen Likes der aktuell erfolgreichste in der Twitter-Geschichte.

  5. Nach Gewalt in Charlottesville: US-Neonazi-Seite "Daily Stormer" muss sich neuen Provider suchen

    Die rechtsextremistische US-Website „Daily Stormer“ sucht nicht nur im Namen die Nähe zum historischen Nazi-Kampfblatt „Der Stürme“. Nach der Verunglimpfung der Opfer in Charlottesville auf der Propaganda-Seite ziehen die Provider nun den Stecker: Der Webhoster GoDaddy hat die Betreiber der Neonazi-Seite aufgefordert, zu einem anderen Anbieter zu wechseln. Google lehnte einen Domain-Umzug bereits ab.