1. Witzig oder rassistisch? Satiremagazin Charlie Hebdo stellt muslimische Studentenführerin als Affen dar

    Das Satire-Magazin Charlie Hebdo ist mit seinen religionskritischen Karikaturen weltweit berühmt geworden und nahm sich auch nach dem fürchterlichen Anschlag 2015 nicht zurück. Mit ihrer aktuellen Ausgabe liefert die Redaktion wieder Gesprächsstoff für die Debatte über die Freiheiten und Grenzen von Satire: Auf Seite eins zeichnet Charlie Hebdo eine muslimische Frau als Affen.

  2. Nach genau einem Jahr: Satire-Magazin Charlie Hebdo stellt seine deutsche Ausgabe ein

    Nach zwölf Monaten ist Schluss: die französische Satirezeitung Charlie Hebdo stellt ihre deutsche Ausgabe wieder ein. “Es fiel uns nicht leicht, Euch zu verstehen, so wie es Euch sicher nicht immer leicht fiel, uns zu verstehen”, erklären sich die Macher in ihrem Abschiedsposting bei Facebook. “Und wir selbst wussten nicht, wie viele Leser es braucht, damit eine gedruckte Zeitung heute rentabel ist. Zu viele jedenfalls, um unseren Besuch bei Euch zu verlängern.”

  3. Nach Anschlag von Barcelona: Kritik an Charlie Hebdo-Cover zu Terror und Islam

    Die französische Satirezeitung Charlie Hebdo hat nach dem Anschlag von Barcelona mit einer Titelseite zu Terror und Islam heftige Diskussionen und Kritik ausgelöst. Auf der Zeichnung liegen zwei Menschen in Blutlachen, während im Hintergrund ein Lieferwagen davonfährt. Daneben steht: „Islam, Religion des Friedens … des ewigen Friedens!“. Eine Reihe von Nutzern sozialer Netzwerke reagierte empört und warf dem Blatt unter anderem vor, Stimmung gegen Muslime zu machen.

  4. Presserat beschäftigt sich mit Breitscheidplatz-Berichten und rügt Schleichwerbung bei Bravo Online

    Die Berichterstattung über den Terror-Anschlag vom Berliner Breitscheidplatz, das umstrittene Trump-Köpf-Cover des Spiegels und die Replik von Charlie Hebdo: Der Presserat beschäftigte sich in seiner jüngsten Sitzung mit harter Nachrichten-Berichterstattung und entschied überwiegend im Sinne der veröffentlichenden Medien. Allerdings sprachen die Berliner auch fünf Rügen aus. Bravo Online fiel wegen Schleichwerbeverstößen gleich doppelt negativ auf.

  5. Kopf-ab-Cover: Nach dem Trump-Spiegel nun auch Charlie Hebdo-Titel mit Merkel Fall für den Presserat

    Knapp vier Monate nach Erscheinen der ersten Ausgabe hat der deutsche Ableger ist beim Deutschen Presserat erstmal eine Beschwerde gegen ein Cover von Charlie Hebdo eingegangenen: Der Titel des Satire-Magazins, auf dem Angela Merkel, in Anlehnung an den umstrittenen Spiegel-Titel mit US-Präsident Donald Trump, geköpft wird, diffamiere die Bundeskanzlerin.

  6. Solidarität mit dem Spiegel: Charlie Hebdo lässt Angela Merkel Martin Schulz köpfen

    Das französische Satiremagazin Charlie Hebdo solidarisiert sich in seiner deutschen Ausgabe mit dem Spiegel. Die Satiriker nehmen die Kritik an dem Cover des Hamburger Nachrichtenmagazins aufs Korn. In Anlehnung an den Spiegel zeigen die Franzosen auf ihrer Titelseite Angela Merkel mit blutigem Messer in der einen und dem abgeschnittenen Kopf von Martin Schulz in der anderen Hand. Die Titelzeile dazu lautet: „Spiegel-Leser außer Rand und Band“.

  7. „Sie werden unsere Art zu leben nicht verändern“: Deutsche Ausgabe von Charlie Hebdo nimmt Berlin-Karikatur aufs Cover

    Seit vier Wochen erscheint die französische Satire-Zeitung Charlie Hebdo auch in deutscher Sprache. Für ihre vierte Ausgabe beschäftigte sich das Blatt mit einem Thema, das es im Januar 2015 selbst direkt betraf: Terror. Anlässlich des Anschlags in Berlin am Montag karikiert Charlie Hebdo auf seiner Titelseite die Reaktionen. Zu sehen ist ein Lebkuchenhaus, aus dem Gewehrläufe ragen.

  8. Deutschland-Start von Charlie Hebdo: „Hoppla. Vier Euro für so wenige bunte Seiten“

    „Hoppla. Vier Euro für so wenige bunte Seiten“. Nimmt man die erste Reaktion der Rewe-Kassiererin am Hamburger Jungfernstieg, dann dürfte es für Charlie Hebdo auf dem deutschen Markt nicht gerade leicht werden. Die französischen Satiriker wagen den Sprung über den Rhein und wollen nun auch hierzulande mit ihrem eigenwilligen Stil Politiker und Kirchenleute beleidigen sowie die Leser unterhalten. Das alles misslingt – zumindest erst einmal.

  9. Charlie Hebdo nimmt Angela Merkel auf die erste deutsche Titelseite

    Das französische Satiremagazin Charlie Hebdo nimmt auf der Titelseite ihrer ersten deutschen Ausgabe die erneute Kanzlerkandidatur von Angela Merkel aufs Korn. Eine Karikatur zeigt die Kanzlerin auf einer Wartungsrampe liegend, während ein Werkstattmitarbeiter ein Ersatzteil bringt: „Ein neuer Auspuff und es geht noch 4 Jahre weiter.“ Als Titelschlagzeile steht daneben: „VW steht hinter Merkel.“

  10. Erste deutsche Charlie Hebdo-Ausgabe: Werbeplakat zeigt Kanzlerin Merkel auf dem Klo

    Am morgigen 1. Dezember scheint erstmals eine deutsche Ausgabe der französischen Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo. Ein erstes Werbeplakat zeigt eine Karikatur von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem Klo, wie sie Charlie Hebdo liest. Dazu der Spruch: „Wirkt befreiend“. Die Zeitschrift wurde tragischerweise international bekannt, weil islamistische Terroristen 2015 die Redaktion in Paris stürmten und zwölf Menschen erschossen.