1. Armin Laschet in der Diskussion mit einem Querdenker in Erfurt, zu sehen im finalen Wahlwerbespot der CDU

    Die Selbstzerstörung der CDU – in nur sieben Sekunden

    Im letzten Wahlkampfspot will sich die CDU auch als Partei in Szene setzen, die mit kritischen Stimmen umzugehen weiß – und bietet dafür einem Querdenker zu viel Raum. Das ist nicht nur nach der Tat in Idar-Oberstein ein Problem.

  2. Rezo-Beitrag über Korruption: CDU-Politiker Ruprecht Polenz reagiert mit offenem Brief

    Das dritte und finale Video der „Zerstörung“-Reihe des Youtubers Rezo hat wieder einmal viel Aufsehen erregt. Mehr als zwei Millionen Abrufe erzielte der 45-minütige Clip bis zum Montagvormittag. Der CDU-Politiker Ruprecht Polenz reagiert jetzt ausführlich in einem offenen Brief.

  3. RTL aktuell sagt Instagram takeover mit "insta.politik" ab.

    Nach Kritik: RTL zieht Instagram-Takeover durch „Insta.Politik“ zurück

    „RTL aktuell“ hatte eine Übernahme durch den Instagram-Account „Insta.Politik“ angekündigt. Der Schritt wurde als „Fehler“ zurückgezogen. Was nicht erwähnt wurde: Die Macherinnen arbeiten hauptberuflich für die CDU.

  4. Die Bild hat ungefragt mit CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet geworben. Was sagt Medienrechtsexperte Christian Solmecke dazu? MEEDIA hat nachgefragt.

    „Herr Laschet muss die Abbildung dulden“

    „Bild“ hat ungefragt mit CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet geworben. Was sagt Medienrechtsanwalt Christian Solmecke dazu? MEEDIA hat nachgefragt.

  5. CDU versetzt Serviceplan

    Thjnk hat den wichtigen Kanzler-Spot aus der Wahlkampagne der CDU zur Bundestagswahl entwickelt. Damit gerät Serviceplan ins Hintertreffen, die Agentur, die im Frühjahr von den Christdemokraten als Leadagentur für die Wahlwerbung benannt wurde.

  6. Wie die CDU-Kritik den SPD-Spot groß gemacht hat. Auf dem Bild: Nathanael Liminski und Armin Laschet

    Wie die Wut der CDU den umstrittenen SPD-Wahlkampfspot groß gemacht hat

    SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hat versichert, dass der Anti-CDU-Spot nicht mehr zum Einsatz kommt. Faktisch ist er das auch nie. Für die Verbreitung hat die Empörung der Unions-Politiker gesorgt. Der SPD ist mit der Kampagne ein echter Coup gelungen.

  7. CDU fordert Rücknahme des SPD-Wahl-Spots um Nathanael Liminski

    Die CDU reagiert verärgert auf einen Spot der SPD-Bundestagswahlkampagne. Im „Matrjoschka“-Spot nutzt die Scholz-Partei den katholischen Glauben des Laschet-Vertrauten und NRW-Staatskanzleichefs Nathanael Liminski als Angriffspunkt. Kritik kommt auch von Religionsvertretern.

  8. Stefan Hennewig

    CDU-Geschäftsführer Hennewig: „Sehe Manipulationsgefahr im Bundestagswahlkampf“

    Letzte Woche „kaperte“ der „Zukunftsrat der CDU“ das Konrad-Adenauer-Haus, wenngleich die Aktivisten-Initiative mit der CDU gar nichts zu tun hat. Für Bundesgeschäftsführer Stefan Hennewig ist das nur der Vorbote zahlreicher Versuche, die Bundestagswahl mit Falschnachrichten zu beeinflussen.

  9. Zukunftsrat Aufmacher

    Die Mär vom „Zukunftsrat der CDU“ – wie Aktivisten Medien und Politik reinlegten

    Die Initiative „Zukunftsrat der CDU“ hat selbst die renommiertesten Medien an der Nase herumgeführt. Der „Spiegel“ sah sich sogar genötigt, eine Richtigstellung auszusenden. Das absurde Possenspiel um die angebliche CDU-Gruppierung von Aktivisten hält der Branche den Spiegel vor.

  10. Die Grünen verzichten (erstmal) auf Werbe-Experimente

    Nach FDP, CDU und SPD haben nun auch die Grünen ihre Kampagne zur Bundestagswahl vorgestellt. Dabei setzen sie nicht nur auf ihre Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock und den Co-Vorsitzenden Robert Habeck, sondern vor allem auf grüne Themen.