1. Union nun auch dafür: Koalition will Plakatwerbung fürs Rauchen verbieten

    Rauchen schadet der Gesundheit. Experten fordern daher schon seit Jahren, Reklame auch auf Litfaßsäulen und Co. zu unterbinden. Die Koalition peilt das nun an – allerdings nicht auf einen Schlag.

  2. Wochenrückblick: Amthor-Anfeindungen, Wetter-Wahnsinn, Klöckner-Kapriolen

    Eine von der AfD im Social Web verbreitete Wetterkarten-Verschwörung entpuppte sich als sehr heiße Luft. Julia Klöckner von der CDU kuschelt mit einem gewissen Großkonzern. Der „Freitag“ analysiert den „Lookismus“ in Sachen Philipp Amthor und bei „Telepolis“ steht was Schlaues zum Thema Klima. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  3. Nach Rezo-Debakel: CDU denkt über eigene Influencer nach

    Das Kommunikationsdebakel nach dem millionenfach geklickten Rezo-Video scheint die CDU offenbar zum Umdenken zu bewegen. Medienberichten zufolge erwägt die Union den Aufbau eigener Influencer, die weniger „grün und links“ vorgeprägt seien. CSU-Chef Söder denkt derweil laut über Live-Streaming nach.

  4. „Drastischer Kurswechsel nötig“: YouTuber Rezo will mit Groko-Politikern reden, stellt aber Bedingungen

    Die schlechten Europawahlergebnisse und das Anti-CDU-Video von Rezo haben in der Groko in Berlin ein politisches Erdbeben ausgelöst. Auf das Gesprächsangebot der Politik hat der Youtuber jetzt reagiert: Mit der SPD will er reden, mit der CDU nur unter Bedingungen.

  5. Aus für den „Bayernkurier“: CSU stellt ihre legendäre Parteizeitschrift nach 69 Jahren ein

    Die CSU will ihr traditionsreiches Parteiorgan „Bayernkurier“ noch in diesem Jahr einstellen. Das kündigte CSU-Generalsekretär Markus Blume am Montag nach einer CSU-Vorstandssitzung in München an. Grund ist, dass die CSU ihre Ressourcen künftig voll auf die digitale Kommunikation legen will.

  6. Wochenrückblick: der schonungslose Fehler-Striptease des Spiegel mit dem Relotius-Report

    Zwei Videos hielten diese Woche die Medienwelt in Atem: Einmal das Skandal-Filmchen rund um den österreichischen Ex-Vize-Kanzler HC Strache. Dann das Video eines „kleinen“ YouTubers, das die große CDU das Fürchten lehrte. Und der Spiegel hat seinen Relotius-Report vorgelegt, der gar kein gutes Licht auf die damaligen Abläufe bei dem Magazin wirft. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  7. Medien-Woche: Hat Rezo mit seinem Video die CDU „zerstört“ oder ihr vielleicht auf die Sprünge geholfen?

    In der aktuellen Ausgabe unseres wöchentlichen Podcasts“ Die Medien-Woche“ dominieren zwei Videos die Debatte: „Die Zerstörung der CDU“ des YouTubers Rezo und das Strache-Video, das eine massive Regierungskrise in Österreich ausgelöst hat. Weitere Themen: der Spiegel veröffentlicht den Relotius-Report, Kai Gniffke wird SWR-Intendant und „Game of Thrones“ erzürnt die Fans.

  8. Aus dem Sabbatical in die Politik: CDU-Generalsekretär Ziemiak holt Ex-Kress.de-Chefredakteur Ürük als Sprecher 

    CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak hat einen neuen Sprecher: Bülend Ürük. Der ehemalige Kress.de-Chefredakteur hatte erst vorige Woche mitgeteilt, nicht zum Medienportal zurückzukehren. Seit Anfang Mai arbeitet er nun im Team von Ziemiak. Dies hatte Bild exklusiv berichtet. In seiner Funktion ist er zudem stellvertretender Parteisprecher.

  9. „Ich gucke gern mal eine schöne Frau an“: BamS fällt auf Fake-Twitteraccount von JU-Chef Kuban herein

    Man könnte meinen, dass Medien vorsichtiger geworden sind, wenn es um die Prüfung von Tweets bekannter Personen und Politiker geht. Doch am Wochenende fiel die BamS auf vermeintliche Äußerungen des JU-Chefs Tilman Kuban herein. Allerdings ist Twitter selbst Teil des Problems.

  10. Streit um Artikel 13: Nun will die CDU Upload-Filter plötzlich mit einem nationalen Alleingang verhindern

    Aus der CDU kam aktuell der Vorstoß, den Einsatz der umstrittenen Uploadfilter durch die nationale Umsetzung der europäischen Urheberrechtsreform zu verhindern. So sieht es eine von Generalsekretär Paul Ziemiak initiierte Einigung der Rechts- und Digitalpolitiker der Partei vor, wie die Deutsche Presse-Agentur erfuhr. Die SPD forderte ebenso wie die Grünen und die FDP eine europäische Lösung.