1. BGH erlaubt Influencern manche Produkt-Beiträge ohne Werbehinweis

    Influencer dürfen nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) im Internet bei Fotos mit Produkten ohne einen Hinweis auf Werbung auf Firmen verweisen – wenn es nicht zu werblich wird.

  2. Cathy Hummels moderiert neues RTLzwei-Realityformat

    Ab dem 22. Juli startet RTLzwei das Format „Kampf der Realitystars – Schiffbruch am Traumstrand“. Die Idee laut RTLzwei: „In einer einsamen Bucht wird einer siegeshungrigen Horde Promis der rote Teppich ausgerollt – doch sie sind nicht hier, um Urlaub zu machen“

  3. Cathy Hummels setzt sich vor OLG München durch

    Hat Cathy Hummels auf ihrem Instagram-Profil Schleichwerbung gemacht? Mit dieser Frage hat sich nun das Oberlandesgericht München befasst. Für Hummels ist es ein Kampf für „die neue Welt“ – und die Verhandlung „eine Achterbahnfahrt“

  4. Werbung bei Instagram & Co.: Regierung will Rechtssicherheit für Influencer schaffen

    Influencer sollen mehr Rechtssicherheit in Sachen Werbung bekommen. Dies teilte Gerd Billen, Staatssekretär im Justizministerium, im ZDF mit. Die geplanten neuen Regeln der Regierung betreffen Influencer und sollen eindeutiger als bisher klären, wann es sich bei Beiträgen um Werbung handelt und wann nicht. Auslöser war ein Urteil um Cathy Hummels.

  5. Medien-Woche: Ist nach dem Interview-Eklat mit Armin Wolf und dem FPÖ-Politiker Vilimsky die Pressefreiheit in Gefahr?

    In der neuen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien Woche“ sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über den Aufschrei, den das Interview des ORF-Anchors Armin Wolf mit dem FPÖ-Politiker Harald Vilimsky ausgelöst hat. Außerdem geht es um Politikerphrasen, Cathy Hummels, Claus Kleber und den unerwarteten Turnaround beim Guardian.

  6. Instagram-Influencerin Cathy Hummels: Landgericht München weist Schleichwerbungsklage ab

    Cathy Hummels hat einen Schleichwerbungsprozess vor dem Landgericht München siegreich überstanden. Die zuständige Kammer wies die Zivilklage des für Abmahnungen bekannten Verbands Sozialer Wettbewerb (VSW) am Montag ab. Informierte Leser wüssten, dass Hummels mit ihrem Instagram-Profil kommerzielle Interessen verfolge, so die Vorsitzende Richterin. Daher handele es sich nicht um unlautere Werbung.

  7. Medien-Woche: ARD-Framing, EU-Texthäufchen und eine lebende Frauenzeitschrift vor Gericht

    Der Medien-Woche Podcast meldet sich nach kurzer Pause mit einer neuen Ausgabe zurück! Diesmal sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über das heiß diskutierte Framing-Manual der ARD, es geht um die ebenso heiß diskutierte Reform des EU-Urheberrechts und um den Influencer-Prozess, bei dem Cathy Hummels darum kämpft, als lebende Frauenzeitschrift anerkannt zu werden.

  8. Die lebende Frauenzeitschrift: Warum die Schleichwerbe-Vorwürfe gegen Cathy Hummels im Influencer-Prozess Unsinn sind

    Vor dem Münchner Landgericht läuft gerade der sogenannte Influencer-Prozess gegen Cathy Hummels, Gattin des bekannten Fußballspielers Mats Hummels und eine Größe bei Instagram. Der Verband Sozialer Wettbewerb hat sie wegen unlauteren Wettbewerbs, vulgo: Schleichwerbung, verklagt. Sollte diese Klage Erfolg haben, wäre das ziemlicher Unfug. Ein Kommentar.

  9. „Ich bin mir keiner Schuld bewusst“ – Auftakt im Influencer-Prozess mit Cathy Hummels wegen Schleichwerbung

    Die unter dem Vorwurf des unlauteren Wettbewerbs verklagte Instagram-Berühmtheit Cathy Hummels muss noch zweieinhalb Monate auf die Entscheidung des Gerichts warten. Das Münchner Landgericht will seine Entscheidung über die Klage des Verbands Sozialer Wettbewerb gegen die Ehefrau von Fußballprofi Mats Hummels am 29. April bekannt geben. Das kündigte die Vorsitzende Richterin Monika Rhein am Montag nach der mündlichen Verhandlung an.

  10. „Notfalls bis zum Bundesgerichtshof“: Cathy Hummels streitet vor Gericht über Instagram-Abmahnungen

    Der Streit um Werbekennzeichnung für Influencer geht in eine nächste Runde: Cathy Hummels wurde vom Verband Sozialer Wettbewerb (VSW) verklagt, weil sie 15 Postings nicht als Werbung gekennzeichnet hatte. Nun verhandelt das Landgericht München über diesen Fall, der richtungsweisend für eine ganze Branche sein könnte. Hummels sieht die Meinungsfreiheit eingeschränkt und will die Sache durchfechten.