1. Medien-Woche: Was genau ist eigentlich der Skandal am großen Facebook-Cambridge-Analytica-Skandal?

    Diesmal sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) im Podcast „Die Medien-Woche“ über die neuerlichen Vorwürfe gegen Facebook wegen der dubiosen Datenfirma Cambridge Analytica. Außerdem geht es um Carsten Maschmeyers neue Sat.1-Show „Start up“ und Joko Winterscheidts Printmagazin JWD.

  2. Maschmeyers "Start up"-Show bei Sat.1: Zwischen "Löwen"-Abklatsch und "The Apprentice"-Aufguss skaliert nix

    Nun hat also auch Sat.1 mit „Start up“ eine Show ins Programm genommen, die ein bisschen was vom Erfolg des Vox-Formats „Die Höhle der Löwen“ („DHdL“) abbekommen will. Mit Carsten Maschmeyer wurde sogar ein „Löwen“-Juror als Protagonist gewonnen. Was man bei „Start up“ aber vor allem lernen kann ist, dass sich der „DHdL“-Erfolg nicht einfach in ein anderes Format übertragen lässt. Die Maschmeyer Solo-Show hatte zeitweise eher den Charakter einer Realsatire.

  3. "Aktuell habe ich keine Pläne, in Medien zu investieren": Carsten Maschmeyer über seine neue Sat.1-Show "Start Up"

    Nach “Der Höhle der Löwen” ist vor “Start Up”: Neben seinem Jury-Einsatz in der erfolgreichen Gründer-Show bei Vox, startet Carsten Maschmeyer am Mittwoch bei Sat.1 sein erstes Solo-TV-Format. Im MEEDIA-Interview erklärt der Selfmade-Milliardär warum er derzeit nicht in Medien-Startups investiert, warum und wie er twittert und welchen positiven Einfluss seine TV-Auftritte als Gründer-Coach auf sein Image haben.

  4. "Start up!": Sat.1-Angriff auf "Höhle der Löwen" mit Carsten Maschmeyer startet am 21. März

    Wer träumt nicht von der eigenen Firma und der großen Karriere? Sat.1 und der Selfmade-Unternehmer Carsten Maschmeyer wollen das jetzt ermöglichen: Am 21. März (20.15 Uhr) startet die auf acht Teile angelegte Unternehmensgründershow „Start up! Wer wird Deutschlands bester Gründer?“, wie der Münchner Privatsender am Donnerstag mitteilte.

  5. Skandalbuch von Maschmeyers "Rufmörder" ein Flop: Stefan Schabirosky, der unerhörte Enthüller

    Nach dem Rauswurf beim dubiosen Finanzdienstleister AWD wollte Stefan Schabirosky dessen Gründer Carsten Maschmeyer fertig machen. Im Buch „Mein Auftrag: Rufmord“ erklärt er, wie er mit Hilfe der Konkurrenz eine Kampagne forcierte. Es sollte ein Bestseller und der Aufreger des Sommers werden. Doch die Story war ein Rohrkrepierer, das Skandalbuch ein Flop. Zurück bleibt ein unerhörter Enthüller.

  6. Schabirosky und der lange Schatten des "Drückerkönigs": Wie viel Maschmeyer steckt im Rufmord-Krimi?

    Mit dem Buch „Mein Auftrag: Rufmord“ will Stefan Schabirosky laut eigener Aussage aufdecken, dass von ihm initiierte Kampagnen für das negative Image von Carsten Maschmeyer verantwortlich sind. Schabiroskys Schilderungen des Rufmordes wirken überzeugend – für die Entstehung des Buches gilt das allerdings nicht. Denn Schabirosky als geläuterter Rufmörder und alleiniger Verfasser ist genauso schwer vorstellbar wie Carsten Maschmeyer als Unbeteiligter, der nur seine Zitate autorisiert hat.

  7. "Medien-Woche" Podcast: Nazis, Rufmord, Kanzlerin – lassen sich Medien zu leicht instrumentalisieren?

    In der zweiten Ausgabe von „Die Medien-Woche“, dem Medienpodcast, von MEEDIA und DIE WELT mit Stefan Winterbauer und Christian Meier geht es u.a. um die Kanzlerin bei den YouTubern, die angebliche Rufmordkampagne gegen Carsten Maschmeyer und eine Vice-Reportage über die Nazi-Ausschreitungen in Charlottesville.

  8. Die Bekenntnisse des Drückerkönig-"Rufmörders": Schabirosky und die willigen Rudeljournalisten

    Seit heute ist das viel diskutierte Buch „Mein Auftrag: Rufmord“ im Handel. Autor Stefan Schabirosky schildert darin seine Kampagne gegen den AWD und dessen Ex-Chef Carsten Maschmeyer. Bereits die ersten Auszüge legten nahe, dass sich einige Journalisten zu unfreiwilligen Handlangern Schabiroskys gemacht haben könnten. Nach der Lektüre des gesamten Buches fällt die Diagnose deutlicher aus: „Mein Auftrag: Rufmord“ dokumentiert ein beinahe flächendeckendes journalistisches Versagen.

  9. Wie wäre es mit ein bisschen Selbstkritik? Thomas Tuma über trotzige Medien und die Lehren aus dem Fall Schabirosky

    „Wer benutzt hier wen?“: Nachdem ein ehemaliger Angestellter von Carsten Maschmeyer in einem Enthüllungsbuch sich zu einer jahrelangen „Schmutzkampagne“ gegen den Unternehmer bekannt hat, wird in der Branche darüber diskutiert, ob die manche Medien dem aus Rache handelnden Whistleblower auf den Leim gegangen sind. In einem Handelsblatt-Kommentar, den MEEDIA hier dokumentiert, rät Thomas Tuma den Investigativen zu kritischer Selbstreflexion.

  10. Schabirosky zur Rolle der Medien bei Maschmeyer-Kampagne: „Die wollten sich ihre Story nicht kaputtmachen lassen“

    Seit Tagen beherrscht Stefan Schabirosky die Medien-Debatten. In seinem Buch „Mein Auftrag: Rufmord“ behauptet er, im Auftrag eines Versicherungskonzerns eine Rufmord-Kampagne gegen den Unternehmer Carsten Maschmeyer organisiert und Berichte in Leitmedien lanciert zu haben. Über seine Erfahrungen mit den Investigativ-Reportern berichtet der 46-Jährige im Exklusiv-Interview mit dem Handelsblatt.