1. Wochenrückblick: Wie sich Framing-Expertin Wehling in Interviews selbst entzaubert

    Die Framing-Expertin Elisabeth Wehling hat sich in Interviews zum viel diskutierten Framing-Manual der ARD geäußert. Dabei macht sie nicht nur bella figura. DuMont-Chef Bauer präsentiert sich nach Bekanntwerden des großen Zeitungsausverkaufs im Karneval als „Superman“. Ex-stern-Chef Christian Krug zeigt sich modebewusst, und Carsten Maschmeyer twittert mega-authentisch. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  2. Angriff im Wirtschaftssegment: Gruner + Jahr startet Gründermagazin Die Höhle des Löwen

    Ungewöhnlicher Vorstoß im hart umkämpften Segment der Wirtschaftspresse: Zum Start der neuen Staffel der Vox-Sendung bringt Gruner + Jahr Morgen das Gründermagazin „Die Höhle des Löwen“ an die Kioske. Dabei setzt das Verlagshaus auf ein neuartiges Zeitschriftenkonzept, um Lesergruppen jenseits des klassischen Wirtschaftsjournalismus zu erreichen. Die Startauflage liegt bei 250.000 Exemplaren.

  3. Desaströser Start für „Jung, weiblich, Boss“: Nur 310.000 wollen neue Gründershow mit Jette Joop sehen

    Jette Joop macht es wie Maschmeyer und nicht wie der Quoten-Renner “die Höhle der Löwen”. Wie bereits die Solo-Show des AWD-Gründers floppte nun auch das neue Gründer-Format „Jung, weiblich, Boss“ mit Joop. Nur 240.000 Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren alt schaltet die RTL II-Sendung ein.

  4. Das ändert sich in der kommenden Staffel „Die Höhle der Löwen“: 6. Jury-Mitglied, neues Studio, eigene Zeitschrift

    Vox hat in Berlin die fünfte Staffel seiner Erfolgsshow „Höhle der Löwen“ vorgestellt und diverse Neuerungen angekündigt. Inhaltlich bleibt zwar alles beim Alten, rundherum hat sich zum Start am 4. September jedoch einiges geändert. Die Vox-Verantwortlichen hoffen, ihren Marktanteil in der jungen Zielgruppe weiter ausbauen zu können.

  5. "Höhle der Löwen abgesetzt": die miese Abzocke für den "Bitcoin-Trader" mit Fake News im Zeit Online-Look

    “Die Höhle der Löwen abgesetzt” – diese Meldung fand sich am Wochenende auf der Startseite von Mopo.de. Erst bei genauerem Hinsehen war der Hinweis “Anzeige” zu erkennen. Tatsächlich versteckt sich hinter dem Link eine Werbeseite für Bitcoin Trader. Unter dem Logo von Zeit Online wird dort für ein Produkt geworben, von dem bereits die DHDL-Juroren begeistert sein sollen – alles Lüge, wie sich auf MEEDIA-Anfrage herausstellt.

  6. Nach Desaster-Quoten: Sat.1 schmeißt Maschmeyers “Start up” aus dem Programm und zeigt restliche Folgen online

    Die Gründershow “Start up” mit Carsten Maschmeyer gilt als eine Art Kopie von Donald Trumps “The Apprentice”. Nach den anhaltenden Desaster-Quoten sagt nun Sat.1, frei nach dem US-Vorbild zum deutschen Milliardär: “You`re fired”. Der Sender beendet die Show im TV und versendet die restlichen drei Folgen im Web.

  7. Wochenrückblick: ein alter Daten-Skandal, der Beef rund um Kollegah & Kollegen und Maschis Quotensorgen

    Der Datenskandal, den die Bild am Sonntag rund um die Deutsche Post ausgegraben hat, ist geradezu ein Evergreen in der Skandal-Berichterstattung. Der Gangsta-Rapper Kollegah wundert sich, dass „die Medien“ seine Ausfälligkeiten nicht toll finden mögen. Carsten Maschmeyer versenkt seine Sat.1 und Correctiv bettelt um einen Auftritt bei „Anne Will“. Die MEEDIA-Wochenrückblicks-Kolumne plus Podcast.

  8. "Hasselhoff-Double aus Castrop-Rauxel" – diese bizarren Twitter-Sprüche waren Maschmeyer zig tausende Euro wert

    Carsten Maschmeyer hatte im Vorfeld der jüngsten Folge seiner Sat.1-Show „Start Up!“ möglichst fiese Tweets über ihn und die Sendung von den Nutzern gefordert. Er wollte dann den „fiesesten“ Tweet mit 10.000 Euro belohnen. Neun „Follow ups“ bekämen je 1.000 Euro. Mittlerweile hat Maschmeyer die Sieger seiner „#RoastCM“-Challenge bekanntgegeben. Gewonnen hat ein Vergleich mit David Hasselhoff.

  9. Trotz Shitstorm-Bettelei auf Twitter: Carsten Maschmeyers "Start Up!"-Show entwickelt sich zum Total-Flop

    Carsten Maschmeyers Gründershow „Start up!“ bei Sat.1 baut weiter stark ab: Bei der dritten Folge schalteten gestern Abend 650.000 Zuschauer ein und damit 70.000 weniger als in der Vorwoche. Auch eine seltsam anmutende Twitter-Aktion im Vorfeld der Sendung, bei der Maschmeyer 10.000 Euro für den fiesesten Tweet zur Sendung auslobte, konnte den Absturz nicht verhindern.

  10. Trotz des mauen Maschmeyer-Starts: Jochen Schweizer bekommt auch eigene ProSieben-Show

    Trotz des bislang eher mäßigen Erfolgs von Carsten Maschmeyers neuer Sat.1-Reihe „Startup!“ setzt der TV-Konzern ProSiebenSat.1 weiter auf Unternehmer-Fernsehen. ProSieben hat jetzt einen Aufruf gestartet, bei dem sich Kandidaten für eine neue Show mit Jochen Schweizer (60), früher Investor aus der Vox-Show „Die Höhle der Löwen“, bewerben können, wie der Sender auf seiner Webseite mitteilte.