1. Quartalszahlen: eBay gelingt vor Aufspaltung Achtungserfolg

    Überraschendes Lebenszeichen vom Internet-Dino: eBay meldete sich gestern mit Vorlage eines unerwartet starken Zahlenwerks für das abgelaufene erste Quartal zurück. Noch-eBay-Chef John Donahoe konnte eine Umsatzsteigerung von rund vier Prozent und einen unerwartet hohen Nettogewinn verkünden. Treiber der positiven Geschäftsentwicklung war die Bezahltochter PayPal, die erstmals mehr erlöste als das Auktionsgeschäft und im dritten Quartal abgespalten wird.

  2. Carl Icahn sieht Apples wahren Wert bei 1,3 Billionen Dollar

    Er hat angedeutet, neu rechnen zu müssen, nun steht das Ergebnis fest: Investmentlegende Carl Icahn findet, dass Apple noch viel, viel mehr wert ist als auf gegenwärtigem Kursniveau. Dabei springt der iPhone-Hersteller derzeit fast täglich von Allzeithoch zu Allzeithoch. Icahn sieht indes noch weitere 72 Prozent Luft nach oben. Apple wäre dann mehr wert als das Bruttoinlandsprodukt Südkoreas.

  3. Reaktion auf Apples Rekordquartal: Carl Icahn will Kursziel anheben

    Ein wahrer Lovestorm für Apple nach dem erfolgreichsten Quartal der Wirtschaftsgeschichte. Die Banken überboten sich mit Upgrades und neuen Kurszielen. Vor allem jedoch ein Großinvestor machte erneut für Apple Stimmung: Carl Icahn zeigte sich auf CNBC hocherfreut von Apples Performance und will sein ohnehin schon luftiges Kursziel nach oben anpassen.

  4. eBay kündigt 2400 Mitarbeitern, PayPal weiter Konzerntreiber

    Einen Tag nach den starken Quartalszahmen von Netflix verkündete Internet-Dino eBay sein neuestes Zahlenwerk für den Weihnachtszeitraum, der solide, aber unspektakulär verlief. Für mehr Aufregung sorgte die Ankündigung eines massiven Stellenabbaus – Noch-eBay-Chef John Donahoe kündigt sieben Prozent der Belegschaft.

  5. WSJ-Spekulation: Steigt Carl Icahn bei Twitter ein?

    Twitter war DIE Internet-Enttäuschung des Börsenjahres 2014 – Aktionäre haben fast die Hälfte ihres Einsatzes verloren. Keine Frage: 2015 muss etwas passieren. Nur was? Während Wall Street-Veteranen wie James Cramer seit Monaten den Abgang von CEO Dick Costolo fordern, machte im gestrigen Handelsverlauf ein spektakuläres Gerücht die Runde – Großinvestor Carl Icahn könnte im großen Stil bei Twitter aufräumen und den 140-Zeichen-Dienst wieder auf Spur bringen.

  6. Offener Brief an Apple-Chef angekündigt: Carl Icahn meldet sich zurück

    Da ist er wieder! Zwei Monate nach seinem letzten Tweet zu Apple meldet sich Großaktionär Carl Icahn zurück – wenn auch erst mit einer Ankündigung. Der streitbare Milliardär stellte für heute einen neuen offenen Brief an Apple-Chef Tim Cook in Aussicht. Allein die Ankündigung eines offenen Briefs von Icahn schickte die Apple-Aktie ins Plus.

  7. Paypal: eBay-Abspaltung und Börsengang

    
Die 180-Grad-Wende bei eBay ist perfekt: Der Online-Pionier verkündete gestern, was sich Ende August andeutete und Groß-Investor Carl Icahn seit Jahresbeginn forderte – die Loslösung der Bezahltochter PayPal vom Mutterkonzern. Im zweiten Halbjahr 2015 soll es soweit sein. Anleger reagieren begeistert.

  8. Carl Icahn gewinnt: eBay will Bezahldienst Paypal doch abspalten

    Bloß nicht gegen Carl Icahn wetten: Die Investor-Legende lacht grundsätzlich immer zuletzt – selbst dann, wenn er seine Wette bereits aufgegeben zu haben scheint. So nun auch bei Online-Auktionator eBay, den Icahn zu Jahresbeginn zur Abspaltung der Bezahltochter Paypal gedrängt hatte. Nach einem Bericht des gutinformierten Premium-Techportals The Information plant eBay nun doch die Ausgliederung der Bezahltochter und sucht bereits einen neuen CEO.

  9. Das Spielgeld bleibt auf dem Tisch: Carl Icahn setzt weiter auf Apple-Aktie

    Auch auf Intraday-Basis hat die Apple-Aktie gestern im Handelsverlauf eine neue Rekordmarke aufgestellt. Zeitweise war das Papier über 101 Dollar wert – und notierte damit so hoch wie nie. Groß-Investor Carl Icahn, der mit seinen Tweets das Börsen-Comeback maßgeblich befeuert hat, erklärte auf dem 140-Zeichen-Dienst nun, er sei weiter voll in Apple investiert…


  10. Apple-CEO Tim Cook

    65 Prozent Plus: Apples erstaunliches Börsencomeback

    Der Blick zurück erscheint heute fast surreal: Apple im Sommer 2013 – das war ein angeschlagener Tech-Gigant, der offenkundig allergrößte Mühe hatte, den vermeintlich unabwendbaren Gesetzen von Aufstieg und Fall zu trotzen. Die Gewinne brachen weg, die Aktie ein, Apple-CEO Tim Cook wirkte schwer angeschlagen. 12 Monate später hat sich der Kultkonzern aus Cupertino erstaunlich schnell wieder erholt, ohne bahnbrechende Produkte veröffentlicht zu haben.