1. Dolce & Gabbana vertraut auf Havas Media Group

    Nach einem internationalen Pitch, begleitet von Ebiquity Italien, entscheidet sich die Luxusmarke Dolce & Gabbana für die Havas Media Group als neue globale Mediaagentur. Die neue Partnerschaft deckt nach Agenturangaben über zwanzig der globalen Märkte von Dolce & Gabbana ab, darunter die Vereinigten Staaten, Italien, Deutschland, Russland, Spanien, Großbritannien und der Nahe Osten.

  2. Hier fließen die Media-Millionen der Scholz-Regierung hin

    Heute morgen noch schien es, dass das Bundespresseamt (BPA) nur Los 3 offiziell an die Agentur Zanatta vergeben hat. Jetzt zieht das BPA nach und gibt auf Anfrage von MEEDIA die anderen Los-beziehungsweise Etat-Gewinner bekannt.

  3. Carat verliert Lieferando an UM

    Das Network UM wird neue globale Mediaagentur des internationalen Essenlieferdienstes Just Eat Takeaway. Das hat in Deutschland einen Agenturwechsel für die Marke Lieferando zur Folge.

  4. Philips entscheidet sich für Omnicom

    Der niederländische Technologiekonzern Philips entscheidet sich nach einem Pitch für die US-Holding Omnicom als neuen globalen Betreuer. Dies hat Philips heute auf seiner Website veröffentlicht.

  5. Christina Hoch übernimmt die strategische Führung bei +Knauss

    Seit dem 1. Mai ist Christina Hoch neue Head of Strategy der Hamburger Werbeagentur +Knauss. Als vorherige Strategy Partnerin von Carat wird sie die Agentur mit strategischer Markenberatung und ihrer Media-Expertise verstärken.

  6. Die MEEDIA-Longreads der Woche

    Montag ist MEEDIA-Tag. In unseren Longreads analysieren wir diese Woche unter anderem die Stellenpolitik der Verlagswelt, interviewen Georg Diez und besuchen die „Abendzeitung“ in München.

  7. Kraft Heinz vergibt globalen Mediaetat an Carat

    Nach einem achtmonatigen Auswahlprozess geht das internationale Medienetat von Kraft Heinz an die Agentur aus dem Dentsu Aegis Network.

  8. UM Deutschland macht Stefanie Tannrath zur CEO

    Zum 1. September wird Stefanie Tannrath das Kommando der vier Agenturstandorte Frankfurt am Main, Düsseldorf, Hamburg und Nürnberg übernehmen

  9. MEEDIA-Umfrage belegt: Werbeaufschwung 2016 geht an Publikumsmedien wie Spiegel, Stern & Co. vorbei

    Niedrige Zinsen, steigender privater Konsum, große Sportveranstaltungen wie die Fußball-WM in Frankreich oder die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro beflügeln 2016 Deutschlands Werbewirtschaft. Gewinner sind TV und Radio. Verlierer dagegen: Publikumsmedien wie Spiegel, Stern, Focus & Co. An ihnen zieht der Aufschwung vorbei. Dies ergibt eine MEEDIA-Umfrage unter führenden Media-Agenturen.