1. “Wollte Aubameyang nicht beleidigen oder diskriminieren”: Kicker-Chefreporter Wild entschuldigt sich für “Affenzirkus”-Spruch

    Die Fußball-Medien scheinen derzeit nur ein Thema zu kennen: Pierre-Emerick Aubameyang. Der Starstürmer des BVB macht zum einen sportlich Schlagzeilen, weil er aus disziplinarischen Gründen am Wochenende aus der Mannschaft flog und zum anderen, weil sich Kicker-Chefreporter Karlheinz Wild – zumindest nach Meinung von Aubameyang – rassistisch im Ton vergriff. Der Stürmer fühlt sich von dem Begriff “Affenzirkus” beleidigt. Reaktion der Redaktion: Der Kicker veröffentlichte schnell eine als “Klarstellung” verkleidete Entschuldigung.

  2. Oliver Wurms neues Magazin „In der Wand“: bildgewaltige Bühne für die Dortmunder Südtribüne

    25.000 Auflage – genau so viele Menschen passen auf die Südtribüne des Dortmunder Fußballstadions. Im Rahmen seiner Magazinreihe „Fußballgold“ veröffentlicht Oliver Wurm ein weiteres Projekt mit dem Titel „In der Wand“. Die Hymne auf die legendäre Dortmunder Süd wird ab Mittwoch, 2. August, an allen Kiosken um Dortmund herum und an Bahnhofskiosken der ganzen Nation zu finden sein.

  3. Gefühl siegt über Verstand: Die Ächtung von BVB-Chef Watzke ist ein Sündenfall des Sportjournalismus

    Wer will noch mal, wer hat noch nicht? Auf Borussia Dortmunds vermeintlich so bösen Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke einzuprügeln, ist momentan groß in Mode. Gleichzeitig wird der von ihm gefeuerte Thomas Tuchel zum feingeistigen Märtyrer hochgeschrieben. Durch Fakten sind diese Rollenzuschreibungen nicht gedeckt – und deshalb eine Blamage für die ganze Branche.

  4. Verdächtige Wette auf Kurssturz der Aktie: Wie die ARD-Börsenredaktion dem BVB-Attentäter auf die Spur kam

    Eine alte Ermittler-Wahrheit scheint sich wieder mal zu bewahrheiten: follow the money. Offenbar war es das einzige Ziel des Anschlags auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, den Kurs der BVB-Aktie in den Keller rauschen zu lassen. Zuvor hatte der Tatverdächtige sogenannte Put-Optionen erworben. Mit diesen hätte er im Falle eines Kurssturzes ein Vermögen verdienen können. Während viele Nachrichtennmedien tagelang über einen Terrorakt spekulierten, kam ausgerechnet die ARD-Börsenredaktion dem Täter schon am Tag nach dem Attentat auf die Spur.

  5. Trotz Attentat auf BVB-Bus: ARD hält an Ausstrahlung von Dortmunder Terror-„Tatort: Sturm“ fest

    Am Dienstag hat sich eine Bombenattacke auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund ereignet – und damit kurz vor der Ausstrahlung des „Tatort: Sturm“ aus Dortmund, der bereits aufgrund des Terroranschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche verschoben wurde. Hintergrund: Der Krimi thematisiert ein islamistisches Attentat. „Es bleibt bei dem Sendetermin am Ostermontag“, teilte der WDR auf Nachfrage von MEEDIA.

  6. Social Media-Fan-Solidarität nach Anschlag auf BVB-Bus: #Bedforawayfans lässt Fan-Rivalitäten vergessen

    Während die die Bundesanwaltschaft nach dem Bombenanschlag auf den BVB-Bus die Ermittlungen übernommen hat und sich ein islamistischer Hintergrund offenbar nicht ausschließen lässt, bewiesen Borussia Dortmund und seine Fans viel Größe und Hilfsbereitschaft. Mit einem starken Krisen-Management via Social Media reagierte der Verein. Zeitgleich organisierten die BVB-Anhänger unter den Hashtag #bedforawayfans für die Fans des AS Monaco Übernachtungsmöglichkeiten.

  7. BVB-Bettwäsche im Dortmund-„Tatort“ amüsiert das Netz – und bringt den Fußball-Club auf eine Idee

    Das nennt man wohl Chancenverwertung: Im gestrigen „Tatort: Zahltag“ aus Dortmund wacht Oberkommissar Kossik (Stefan Konarske) in schwarz-gelber BVB-Bettwäsche auf – die Szene wird schnell zum dominierenden Thema in den sozialen Netzwerken. Und zu einer Steilvorlage für den Fußball-Club Borussia Dortmund, der die Bildschirmpräsenz für einen kleinen PR-Stunt nutzt.

  8. So reagiert Twitter auf Dortmunds Last Minute-K.o. gegen Jürgen Klopps FC Liverpool

    Was für ein Spiel! In einem denkwürdigen Europa League-Viertelfinale verlor Borussia Dortmund in buchstäblich letzter Minute 3:4 gegen den FC Liverpool ein Spiel, das der achtfache deutsche Meister niemals verlieren darf. Weil der BVB aber gegen den kultigen Ex-Trainer Jürgen Klopp ausschied, hielt sich die Trauer der Dortmunder Fans auf Twitter in Grenzen. Während Liverpool-Anhänger das Fußballwunder und den Fußballgott Klopp feierten, war Borussia Dortmunds Social Media Manager um seine Aufgabe ausnahmeweise einmal nicht zu beneiden.

  9. „Absurder Auftritt“: Handwerksblatt distanziert sich vom dreisten Fragesteller auf Klopp-PK

    Es ist die wohl netteste Medienschnurre der vergangenen Tage. Bei der gestrigen PK von Jürgen Klopp blamierte sich ein angeblicher Redakteur des Handwerksblatt mit der dreisten Bitte nach einer Freikarte. Nicht genug, dass sich die Kollegen vor Ort ärgerten und sich das Web amüsierte. Jetzt sieht sich sogar noch sein vermeintlicher Auftraggeber dazu gezwungen die Redaktionszugehörigkeit des Fragestellers zu dementieren.

  10. „So einen Hass noch nicht gesehen“: TV-Reporter Reif über Attacken von BVB-Fans

    Polarisiert hat Marcel Reif schon immer. Für die einen ist er der beste Fußball-Moderator im deutschen TV und für die anderen der größte Grießgram seit Stettler und Walldorf aus der „Muppet Show“. Er konnte damit immer umgehen. Bis jetzt. Denn mittlerweile eskaliert das Verhalten einiger BVB-Anhänger gegen den Moderator. Dieser ist entsetzt und erhebt Vorwürfe gegen den Dortmunder Trainer.