1. Reife-Prüfung

    „Buzzfeed“ kämpft ums Weiterleben, „Bento“ wird eingestampft, „Zett“ zum Ressort gemacht. Bei den Millennial-Medien geht es derzeit rund. Platzt da gerade eine Blase? Klar ist, die Probleme sind teils hausgemacht. Denn bis heute wissen die Verantwortlichen nicht so recht, was sie eigentlich wollen

  2. Trio um Medienmanager will „Buzzfeed“ Deutschland kaufen

    Die Redaktion von „Buzzfeed“ Deutschland hofft derzeit aufs Weiterleben. Dafür braucht es einen Käufer. Solvente Interessenten gibt es bereits, darunter ein Investorenteam um den ehemaligen „Profil“-Chef Markus Posset

  3. Buzzfeed konzentriert sich auf US-Berichterstattung

    Neuer Kahlschlag bei einem der führenden Digitalverlage. Buzzfeed stellt sein News- Angebot in Großbritannien und Australien ein und kündigt den betroffenen Mitarbeitern. Die neuerlichen Sparmaßnahmen sind Folgen der Corona-Krise, in der dem klickträchtigen Online-Portal die Anzeigenerlöse stärker wegbrechen als zunächst erwartet. Im April wurde bereits der deutsche Ableger zum Verkauf gestellt.

  4. Buzzfeed

    Buzzfeed Deutschland steht zum Verkauf

    Buzzfeed sucht einen neuen Investor für seinen deutschen Ableger. Das geht aus einer E-Mail von Mark Rogers, General Manager von Buzzfeed Europe, an die deutsche Buzzfeed-Redaktion hervor.

  5. Buzzfeed

    Trotz Trafficboom: Führt die Coronakrise zu Massenentlassungen von Journalisten in den USA?

    Corona beschert Medien derzeit unglaubliche Leserzahlen, gerade die Zugriffe für Digitalmedien sind enorm. Trotzdem wird aus den USA von einer großen Entlassungswelle bei Medienhäusern berichtet

  6. Buzzfeed: Die Corona-Pandemie wird für die Verlagsbranche schlimmer als die Finanzkrise

    Klartext von einem der angesehensten Digitalverlage: BuzzFeed geht davon aus, dass die Folgen der Corona-Pandemie zumindest für US-Verlage schwerwiegender sein dürften als die große Finanzkrise 2008/9. Medientreibenden werde in der Corona-Krise das Dilemma zum Verhängnis, dass Leser zwar ein steigendes Interesse an der Berichterstattung über die Pandemie haben, die Anzeigen jedoch im Rekordtempo wegbrechen würden.

  7. Buzzfeed baut eigene Vermarktung in Deutschland auf – und holt sich Verstärkung von Axel Springer

    Das US-Unternehmen Buzzfeed baut eine eigene Vermarktung für den deutschen Ableger auf. Dafür kommt Alina Friede von Axel Springer, wo sie sich zuletzt um internationale Kunden gekümmert hat. Im Fokus sollen vor allem Native Advertising-Formate stehen.

  8. Karsten Schmehl verlässt Buzzfeed und wird „Content Strategist“ bei TikTok

    Der langjährige „Buzzfeed“-Reporter Karsten Schmehl wechselt die Seiten: Ab Juli wird er für TikTok Deutschland als Content Strategist arbeiten, wie er auf Twitter bekannt gab. Schmehl war viereinhalb Jahre lang für „Buzzfeed“ tätig und machte sich insbesondere mit seinen Recherchen zu Falschinformationen in sozialen Netzwerken einen Namen.

  9. BuzzFeed, Vice, HuffPo und Co.: „Viele Publikationen müssen hinterfragen, ob sie noch eine Daseinsberechtigung haben“

    Einst als digitale Hoffnungsträger gefeierte Medien wie BuzzFeed, Vice oder HuffPo fahren eine Konsolidierungsmaßnahme nach der anderen und streichen Jobs. Die Digital-Publisher haben zu lange auf Facebook als Traffic-Kanal gesetzt und den Aufbau weiterer Einnahmequellen vernachlässigt, meint Unternehmensberater Tu Lam Pham. Im Interview mit MEEDIA diskutiert er, was geschehen muss, damit moderne Medienmarken überleben können.

  10. „Do You Still Have A Job At BuzzFeed?“ So frech kommentiert ein Ex-Redakteur den Jobabbau auf dem eigenen Portal

    Vorigen Donnerstag wurde bekannt, dass der Medienkonzern Buzzfeed 200 Stellen abbaut, um profitabel zu werden. Am Montag erklärte das Team aus Großbritannien, dass in dessen Redaktion 17 von 37 Stellen betroffen sind. Ein Ex-Mitarbeiter hat die Kürzungen nun im BuzzFeed-typischen Stil verarbeitet, einem Quiz und der Frage „Hast du noch einen Job?“.