1. „WhatsApp Business“: Facebook-Tochter öffnet sich für Kommunikation großer Firmen mit Kunden

    WhatsApp wird künftig größeren Firmen ermöglichen, über den Kurzmitteilungsdienst im großen Stil direkt mit Kunden zu kommunizieren. Das kündigte die Facebook-Tochter am Mittwoch in Mountain View an. Online-Händler können über die Schnittstelle beispielsweise die Kunden in Echtzeit über den Verlauf der Paketzustellung informieren.

  2. Edition F: Das Webangebot für karrierebewusste Frauen macht selbst Karriere

    Ein Business-Magazin für Frauen – Verlage wollten dieses Feld nicht besetzen. Zum Ärger von Nora-Vanessa Wohlert und Susann Hoffmann, die sich ein solches Angebot wünschten. Also gründeten sie im Internet Edition F. Mit Erfolg. Im Gespräch mit MEEDIA verraten die Macherinnen, was ihr Business-Portal für Frauen ausmacht und wie sie weiter wachsen wollen.

  3. Instagram startet Business-Funktionen in Deutschland

    In den USA ist bereits im Juni der Startschuss gefallen, nun sind die Features auch hierzulande verfügbar: Instagram hat die Business-Funktionen in Deutschland freigeschaltet. Nutzer des Bilderdienstes können mit einem simplen Klick Kontakt zu Unternehmen aufnehmen – während Unternehmen Statistiken einsehen und Beiträge hervorheben können. Es gibt nur einen Haken.

  4. Nörgeln, Trinken, Pünktlichkeit: die internationale Büro-Etikette

    Geschäftsgebaren unterscheiden sich von Land zu Land. Wer international arbeitet oder Gäste aus dem Ausland hat, sollte vorbereitet sein. Eine internationale Büro-Knigge-Grafik verrät, in welcher Kultur welche Benimm-Regeln gelten. Zum Beispiel: Während in der einen Kultur Drinks mit dem Boss verpönt sind, gehört andernorts eine gewisse Trinkfestigkeit im Geschäftsumfeld zum guten Ton.

  5. 6 Gründe, warum alle Edition F lieben – das erfolgreiche Business-Web-Magazin für Frauen

    Edition F, das Lifestyle-Business-Magazin für Frauen, startet richtig durch: Im Mai gelauncht, erreicht die Plattform bereits über 50.000 Besucher im Monat. Am 27. November initiierten die beiden Gründerinnen ein Crowdinvesting und sammelten innerhalb der ersten sechs Tage über 100.000 Euro. Kurz vor Kampagnenstart hatten sie außerdem bereits ihre zweite Finanzierungsrunde über einen sechsstelligen Betrag abgeschlossen. MEEDIA analysiert die Gründe für den Erfolg.