1. Axel Springer soll mit einer Mehrheitsübernahme des Business Insider liebäugeln

    Es wäre eine naheliegende Übernahme: Axel Springer könnte den Business Insider kaufen. Über das Interesse des Berliner Verlagshauses an einer Mehrheitsbeteiligung am boomenden US-Blogkonglomerat berichtet das Manager Magazin in seiner morgen erscheinenden Ausgabe. Springer besitzt laut MM bereits sieben Prozent am Business Insider und bereitet gerade den Deutschlandstart von Henry Blodgets Tech- und Finanzwebsite vor.

  2. Deutscher Business Insider: Erste Testartikel bei Finanzen.net aufgetaucht

    Es beginnt: Drei Wochen nach dem ersten Lebenszeichen bei Facebook hat die Entwicklungsredaktion des deutschen Business Insiders erste Artikel veröffentlicht – auf dem Springer-Portal Finanzen.net, das das deutschsprachige Angebot verantwortet. Zu lesen waren gestern zwei Übersetzungen von Listicles und ein kurzer Artikel über einen vermeintlichen Super-Akku fürs iPhone. Interessant: Die Testartikel kommen betont kumpelhaft daher: der Leser wird geduzt.

  3. “Beta einer Beta” – Business Insider Deutschland übt schon mal bei Facebook

    Im vierten Quartal soll der deutsche Ableger des Business Insider unter den Fittichen von Finanzen.net online gehen. Bis es soweit ist, üben die Macher schon mal auf Facebook Viral-Anreißer und Themen-Auswahl. Die Präsenz des Business Insider Deutschland ist im größten Social Network bereits aktiv. Und Jobs werden auch versprochen …

  4. Springers Finanzen.net bringt Business Insider noch 2015 nach Deutschland

    In den USA hat der Business Insider die Online-Berichterstattung über Wirtschaftsthemen ganz schön umgekrempelt. Schon länger ist bekannt, dass Springer das Portal auch nach Deutschland bringen will. Jetzt gibt es einen Starttermin: Noch im vierten Quartal soll der Neuling online gehen. Betrieben wird das Angebot unter der Regie von Finanzen.net.

  5. Wieder nix: Keine Fusion zwischen Axel Springer und ProSiebensat.1

    Was war die Aufregung groß, als das Wall Street Journal Anfang Juli meldete, Axel Springer und ProSiebenSat.1 würden über eine Fusion verhandeln. Ein paar Tage später herrscht jetzt Gewissheit: Es wird wieder nix mit dem Mega-Medienkonzern aus deutschen Landen. Das haben Sprecher beider Unternehmen gegenüber der FAZ bestätigt.

  6. Mit Geld von Axel Springer: Deutscher Business Insider startet noch dieses Jahr

    Anfang 2015 investierte Axel Springer in das Online-Magazin Business Insider und war dabei Hauptinvestor einer Finanzierungsrunde in Höhe von 25 Millionen US-Dollar. Wie das Wall Street Journal am Montag berichtete, wird das Wirtschaftsmagazin offenbar noch in diesem Jahr nach Deutschland kommen.

  7. Native Advertising in den USA – so setzen Business Insider, Buzzfeed und Gawker die neue Werbeform ein

    Buzzfeed macht es, Gawker ebenso und auch Business Insider setzt auf Native Advertising als Finanzierungsmodell im Journalismus. Während deutsche Medien noch über den Einsatz dieser Form der Internetwerbung streiten, gehört sie in den USA völlig selbstverständlich dazu.

  8. Warum das Manager Magazin den Business Insider nachbaut und das eine gute Idee ist

    Vom Business Insider lernen heißt siegen lernen. Das dürften sich zumindest die Macher vom Manager Magazin online gedacht haben, als sie sich für ihren Relaunch kräftig vom US-Wirtschafts-Portal inspirieren ließen. Das ist nicht falsch. Denn Henry Blodget und sein Team machen im Web sehr vieles richtig.

  9. Axel Springer steigt bei US-Wirtschaftsportal Business Insider ein

    Oops, they did it again: Axel Springer investiert wieder in ein erfolgreiches journalistisches Online-Projekt aus den USA. So verkündete der Verlag am Donnerstagmorgen, dass man Hauptinvestor einer Finanzierungsrunde in Höhe von 25 Millionen US-Dollar beim Online-Magazin Business Insider sei.

  10. Die erstaunliche WM-Begeisterung der US-Online-Medien

    Fußball, war da was in den USA? Da war was! Mit der Professionalität ihrer Tech-Berichterstattung nehmen sich Business Insider, Mashable und BuzzFeed der 20. Fußball-WM in Brasilien an. Schuld daran hat ausgerechnet ein Deutscher – Trainer Jürgen Klinsmann. Vor dem großen Showdown am morgigen Donnerstag brodeln die US-Blogs über.