1. Springers Wirtschaftsportal expandiert weiter: Business Insider startet Ausgabe in Südafrika

    Der Business Insider baut sein Engagement in Afrika aus und startet im Februar nächsten Jahres eine eigene Ausgabe für Südafrika. Der Launch erfolgt ein Jahr nach dem Start des Business Insider in den afrikanischen Staaten Nigeria, Kenia und Ghana. Für das neue Projekt schließt sich die Axel-Springer-Tochter, wie bereits in Deutschland, mit einem lokalen Partner zusammen – der Media24.

  2. Ziff Davis kauft Tech-Portal Mashable – für gerade mal 50 Millionen Dollar

    Ein Pionier des Digitaljournalismus findet einen neuen Besitzer: Mashable, neben TechCrunch, Business Insider und Gawker eines der führenden Tech-Portale der Social Media-Ära, wird vom altehrwürdigen Ziff Davis Verlag übernommen. Der Kaufpreis überrascht: Wie das Wall Street Journal berichtet, überweist der 90 Jahre alte US-Verlag für Mashable gerade mal 50 Millionen – ein Bruchteil der Bewertung, die Pete Cashmore 2016 in der jüngsten Finanzierungsrunde aufgerufen hatte. Der Verkauf zum Schnäppchenpreis unterstreicht, dass das Umfeld für digitale Medienmarken rauer geworden ist.

  3. Zwischen 10.000 und 250.000 Dollar: Was Facebook in seine TV-Offensive steckt (und warum sich Netflix & Co. wohl keine Sorgen machen müssen)

    Im Spätsommer will Facebook mit eigenen Shows und Serien in den TV-Markt vorstoßen. Zwischen 10.000 und 250.000 Dollar sollen die Eigenproduktionen des sozialen Netzwerks kosten, berichtet nun Business Insider. Trotz ansehnlicher Summen wird klar: VoD-Dienste wie Netflix oder Amazon können sich Sorgen machen, müssen es aber eigentlich nicht – im Gegensatz zu den direkten Konkurrenten wie YouTube und Snapchat.

  4. Prime Video schließt zu Netflix auf: Amazon erhöht Produktions-Etat auf 4,5 Milliarden Dollar

    Amazon will offenbar rund 4,5 Milliarden Dollar in sein Streaming-Angebot stecken. Das berichtet der US-Branchendienst Business Insider. Amazon Prime Video könnte Konkurrent Netflix damit bedrohlich nah kommen – den Sender HBO habe der Internet-Gigant mit dem Budget bereits hinter sich gelassen.

  5. Einnahmen um 30 Prozent gesteigert: Springer meldet erstmals schwarze Zahlen für den Business Insider

    Im kommenden Jahr will Axel Springer vor allem die Erlöse steigern und gleichzeitig die Zukäufe und Gründungen wie Business Insider, Politico oder Upday ausbauen. So verkündete CEO Mathias Döpfner bei der Vorstellung der Bilanz 2016 in Berlin, dass man sich mit Samsung geeinigt habe, den Nachrichten-Aggregator Upday in zehn weiteren europäischen Ländern zu starten. Und der Business Insider schrieb erstmals schwarze Zahlen in einem Quartal.

  6. Gruner + Jahrs Prisma Media startet Business Insider in Frankreich

    Vor über einem Jahr kündigten die französische Gruner + Jahr-Tochter Prisma Media und das Axel Springer-Investment Business Insider den gemeinsamen Start von Businessinsider.fr an. Dann passierte lange nichts. Jetzt ist es aber soweit. Die Wirtschaftsnews für Millennials kann nun auch von den jüngeren Zielgruppen der Grand Nation gelesen werden.

  7. Wechsel an der Spitze des deutschen Business Insider: Sabrina Hoffmann übernimmt die Chefredaktion

    Nicht einmal ein Jahr nach dem Start bekommt der deutsche Business Insider eine neue Chefredakteurin: Am 1. Oktober übernimmt Sabrina Hoffmann die Leitung des Viral-Portals. Sie war erst im Juni als stellvertretende Chefredakteurin angetreten und folgt in der neuen Position auf Gründungschefredakteurin Christin Martens, die das Unternehmen verlässt.

  8. Die fiese Porno-Spitze gegen „Game of Thrones“-Darstellerin Sibel Kekilli bei Bild.de

    Auf einer Pressekonferenz werden „Grundeinkommen“ verlost, beim Abendblatt bleibt Einigen womöglich das Lachen im Halse stecken, der deutsche Business Insider empfiehlt, Tageszeitungs-Abos zu kündigen und die Bild kann es einfach nicht lassen, Sibel Kekilli in die Porno-Ecke zu stellen. Der MEEDIA-Wochenrückblick.

  9. Axel Springer: Business Insider verliert weiter Geld – Banken fehlt die Kursfantasie

    Mathias Döpfner war wieder in seinem Element: Selbstbewusst präsentierte der Axel Springer-Boss die Jahresbilanz des MDax-Mitglieds. Doch die Börse ist skeptisch. Für die meisten Banken ist Springer nur noch eine Halteposition – die Berenberg Bank empfiehlt gar den Verkauf der Aktie. Die Jahresbilanz enthüllte zudem: Der Hoffnungsträger Business Insider erlöste 2015 gerade mal 38,5 Millionen Euro.

  10. Springers „Zuck“-Coup: die perfekte mediale Inszenierung der Visite von „Mr. Facebook“

    Es war die viel zitierte Sonntagslektüre: So detailliert wie in der Welt hat sich Facebookchef Mark Zuckerberg selten über das Social Network geäußert. Interessant ist dabei nicht nur die Interview-Konstellation, bei der Konzernchef Mathias Döpfner nach dem öffentlichen Gespräch bei der Award-Verleihung auch für die Welt alte Interviewer-Qualitäten aufblitzen ließ, sondern auch die Zweitverwertung im Business Insider.