1. Merci de look at our Safety Instructions, s’il vous please

    Auch in Frankreich ist es jetzt soweit: die Restaurants dürfen nach dem Corona-Shutdown wieder öffnen. Wie überall auf der Welt, wo die Einschränkungen derzeit gelockert werden, gibt es aber auch hier Auflagen, die erfüllt werden müssen

  2. Burger King ruft bei TikTok zum „Whopper“-Tanz auf

    Burger King gibt US-Kunden seinen Flaggschiff-Burger „Whopper“ für 1 US-Dollar, wenn sie ein Video eines TikTok-Tanzes posten. Populäre Contentcreator geben den Takt vor

  3. „The Whopper Detour“ ist erfolgreichste Kampagne 2019 im WARC-Ranking

    Die WARC ermittelt jährlich die erfolgreichsten Marketing-Kampagnen. Dazu werden die Resultate verglichen, die die Aktionen in weltweiten Kreativawards erreicht haben. Dieses Jahr erneut ganz oben steht Burger King. Gefolgt von Kampagnen von Bodyform/Libresse und Nike auf den Plätzen zwei und drei.

  4. Seitenhieb auf die Konkurrenz: Burger King wirbt mit verschimmeltem Whopper

    Eigentlich dominieren bei Food-Werbung extrem ästhetisierte Fotos. Burger King geht mit dem Agenturen Ingo, David und Publicis nun einen anderen Weg und zeigt einen Hamburger beim Verschimmeln. Das Ganze ist auch ein Seitenhieb auf die Konkurrenz.

  5. Zweideutige Whopper-Werbung für saudi-arabische Autofahrerinnen: massive Kritik an Burger King

    Gut gemeint ist so manches mal das Gegenteil von gut gemacht – das gilt auch und vor allem in der Werbung. Diese Erfahrung macht gerade Burger King. Die Bulettenbrater feiern mit einer lobenswerten Werbeaktion den Fakt, dass Frauen in Saudi-Arabien nun auch Auto fahren dürfen. Dabei unterlief der verantwortlichen Hamburger Werbeagentur jedoch ein böse Patzer: Der Claim lässt sich auch als Aufforderung verstehen, Frauen zu schlagen.

  6. Werde schwanger von WM-Spieler und bekomme lebenslang Wopper: Burger King stampft umstrittene Werbung ein

    Bei dieser WM gilt offenbar auch: Viel Werbung, viel Murks. Nach der Blamage um den zurückgezogenen Spot der Lufthansa, muss nun auch Burger King eine Kampagne einstampfen. In Russland hatten die Buletten-Brater mit den Angebot geworben, alle Frauen lebenslang mit Fast-Food zu versorgen, die während des Turniers schwanger werden – vorausgesetzt ein WM-Spieler ist der Vater.

  7. „Ok Google, what is the Whopper?“ Wie Burger King mit einem genialen Trick Googles Sprachsteuerung überlistete

    Kleiner Werbeclip, große Wirkung: in den USA überlistete die Burger King gerade etliche Google-Geräte mit einer 15-sekündigen TV-Werbung. In dem Film ist ein Burger-Verkäufer zu sehen, der am Ende des Clips den Satz sagt: „Okay Google, what is the Whopper burger?“ Damit aktivierte er die Sprachassistenten der Google-Geräte vieler TV-Zuschauer – was beim Tech-Riesen hektische Aktivitäten auslöste.

  8. Schaf nachgedacht: Wie Grabarz und Partner eine abgegraste Idee für den EM-Spot von Burger King recycelten

    Pünktlich zur EM tischen die Werber von Grabarz und Partner für Restaurantkette Burger King mit dem „Mannschafts-Whopper“ ein Stück Fußballgeschichte auf. Die pflanzlichen Zutaten für den limitierten Burger sind nämlich auf einem Stück des heiligen Rasens von Wembley gewachsen – wo Deutschland 1996 Europameister wurde. Was bereits als Kreativ-Scoop gefeiert wird, riecht ideentechnisch allerdings ziemlich angegammelt. Denn das Konzept ist alles andere als neu, sondern eher eine freche Kopie.

  9. Burger Kings neueste Viral-Idee: die Solo-Pommes

    Wie verklickert man heutzutage den Konsumenten, dass ein Burger so richtig mächtig und gehaltvoll ist? Richtig, man produziert einen Viral-Clip. In Frankreich erklärt Burger King seinen Kunden nun mit Hilfe der Solo-Pommes, dass der Whopper wirklich satt macht. Und zwar so sehr, dass man keine ganze Fritten-Packung mehr schafft.

  10. „Bei Wallraff Zuhause ist es sicher sehr dreckig“: Twitter-Reaktionen auf „Team Wallraff“

    Am Montag zeigte RTL den zweiten Teil der Undercover-Recherchen von Günter Wallraff und seinem Team bei Burger King – oder vielmehr bei dem Franchisenehmer der Fast-Food-Kette Yi-Ko-Holding. Unter dem Titel „Team Wallraff – Reporter prüfen nach“ sollte herausgefunden werden, ob sich die Standards nach den Enthüllungen der ersten Recherche verbessert haben. Das Ergebnis: die Missstände sind größtenteils die selben geblieben. Anstatt Entrüstung herrschte am Montag Abend vor allem Spott in den sozialen Netzwerken – wohl auch, weil Burger King der Holding bereits vergangene Woche fristlos gekündigt hat.