1. Ex-Burda-Vorstand Winners: Große US-Techkonzerne an die Kette legen

    US-Techkonzerne wie Google oder Facebook haben vorgemacht, wie man sich einen Markt erschließt – und ihn dann dominiert. Der frühere Burda-Vorstand Stefan Winners fordert Europa auf, mehr Wettbewerb zu schaffen, um nicht als „digitale Kolonie“ zu enden.

  2. Burda launcht Sonderheft über Urlaub in Deutschland

    „Gutes bewahren, Schönes entdecken“, lautet das Credo von Burdas Zeitschrift „Mein schönes Land“. Unter der Magazin-Marke erscheint nun eine Publikation, die sich dem Urlaub in Deutschland widmet.

  3. RTL Zwei und Burda starten Digital-Kooperation auf Youtube

    Mit einer ähnlichen Zielgruppenansprache auf ihren Youtube-Kanälen bündeln beide Medienhäuser ab sofort ihre digitalen Aktivitäten auf der Videoplattform, um die Reichweite der Marken RTL Zwei und „Bunte.de“ zu erhöhen.

  4. Burda will in Frankreich expandieren

    Der Medienkonzern Hubert Burda Media treibt sein Magazingeschäft in Frankreich voran und bringt dort neue Zeitschriften auf den Markt

  5. DLD 19: Die besten Bilder von Burdas Zukunftskonferenz

    Facebooks Sheryl Sandberg gelobt Besserung im Kampf gegen Fake-News, Deutsche-Post-Chef Frank Appel sieht Hunderttausende Jobs gefährdet, Scott Galloway sieht schwarz für die Digitalbranche: Zum 15. Mal findet in München die DLD-Konferenz statt. Wir zeigen die besten Bilder.

  6. Höchster Umsatz der Konzerngeschichte: Hubert Burda Media wächst um 18 Prozent auf 2,672 Milliarden Euro

    Burdas beachtliche Bilanz: Der Münchner Medienkonzern hat einen Einblick in seine Geschäftszahlen für das Jahr 2017 gegeben. Demnach kletterte der konsolidierte Außenumsatz um 18 Prozent auf 2,67 Milliarden Euro. Zufrieden merkte CEO Paul-Bernhard Kallen gegenüber der dpa an: „Wir sind insgesamt sehr angenehm profitabel.“ Tatsächlich handelt es sich dabei um den höchsten Umsatz der Unternehmensgeschichte.

  7. Medien-Woche: Ist "Dark" nun die neue Netflix-Super-Serie oder doch wieder nur deutscher Käse?

    Ist die erste deutsche Netflix-Serie „Dark“ ein großer Wurf oder einfach nur typischer 08/15-Deutsch-Stoff mit schicken Bildern? Darüber sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (DIE WELT) in der neuen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“. Weitere Themen: Die Aufregung um den neuen Direktor der rheinland-pfälzischen Medienanstalt, Marc Jan Eumann, der beigelegte Rechtsstreit wegen Inhalteklaus zwischen Springer und Burda sowie das Prodcast-Projekt „Alyom“.

  8. „Google dominiert komplette Wertschöpfungsketten“: Burda-Boss Kallen wettert gegen US-Techfirmen

    Mehr denn je scheinen sich die deutschen Medienmanager im Kampf gegen die US-Technologie-Giganten zu sehen. Trotz der hohen EU-Strafe von 2,4 Milliarden Euro gegen Google fordert Burda-Chef Paul-Bernhard Kallen im Handelsblatt-Interview, die Ungleichbehandlung von europäischen und US-Konzernen zu stoppen. Für Google, Amazon & Co. müsse das gleiche Recht wie für hiesige Unternehmen gelten.

  9. Nach Niederlage im Grönemeyer-Prozess: Bauer wirft Landgericht Köln „tendenziöses“ Verhalten vor

    Die Auseinandersetzung zwischen Herbert Grönemeyer und Springer, Bauer sowie der Bunte scheint noch nicht beendet. Im Disput um die Frage, ob der Sänger im Dezember 2014 gegenüber einigen Fotografen handgreiflich wurde, hatte das Landgericht Köln am Dienstag gleich drei Urteile gegen die Medienhäuser gefällt. Aus dem Umfeld von Burda verlautet bereits, dass man in Berufung gehen werde. Bei Bauer ärgert man sich auch über das Gebaren des Gerichts.

  10. „Ein Sargnagel des Journalismus“: Otto Brenner Stiftung stellt erste große Studie zu Content Marketing vor

    Wie viel Einfluss wird Content Marketing (CM) auf die öffentliche Meinungsbildung nehmen? In einer Studie in Zusammenarbeit mit der Otto-Brenner-Stiftung beobachtet Prof. Lutz Frühbrodt von der Uni Würzburg-Schweinfurt, dass mittlerweile alle 30 DAX-Konzerne mit Mitteln des CM arbeiten. Im Interview mit MEEDIA ermahnt er die Wirtschaft, die neue Werbeform möglichst transparent zu gestalten und warnt Verlagshäuser durch zunehmende Konvergenz, den unabhängigen Journalismus zu gefährden.