1. Vize-Chefredakteurin Tanja May verlässt „Bunte“

    Schwerer Schlag für Burdas „Bunte“. Tanja May, stellvertretende Chefredakteurin „Bunte“ und Chefredakteurin des Interview-Ablegers „Bunte Quarterly“, verlässt nach MEEDIA-Infos den Verlag. Wie zu hören ist, soll sie bei der Konkurrenz unterschrieben haben.

  2. „Bunte“ startet Interview-Magazin „Bunte Quarterly“

    Burdas People-Magazin Nummer Eins, die „Bunte“, bringt mit „Bunte Quarterly“ ein Interview-Magazin nach Vorbild von Andy Warhols „Interview“ auf den Markt, wie es in einer Mitteilung des Verlags heißt. Einmal im Vierteljahr sollen rund zehn Gespräch inklusive opulenter Optik präsentiert werden.

  3. Linna Nickel wird Textchefin bei „Bild“

    Linna Nickel, 40, wird zum 1. März 2021 Textchefin bei „Bild“. Die Journalistin und Adelsexpertin kommt von „Bunte“, wo sie seit 2010 Redakteurin im Ressort Aktuelles/Adel ist.

  4. Bunte kommt mit eigenem Podcast „Bunte VIP Gloss“

    Bunte geht mit einem neuen Podcast an den Start. Darin bespricht Moderatorin Jennifer Knäble alle zwei Wochen in 30 bis 40 Minuten verschiedene Themen von Fitness über Beauty bis Lifestyle mit wechselnden prominenten Gästen. Starttermin ist der 7. Mai.

  5. Werbeumsatz der Publikumszeitschriften bis Ende März noch nicht tief im Minus

    Bis Ende März waren laut Nielsen noch keine Auswirkungen der Corona-Krise auf die Werbeumsätze der deutschen Publikumszeitschriften zu beobachten. Sie standen mit einem zarten Minus von 0,4% sogar besser da als nach dem Februar (-0,9%).

  6. BurdaStudios: Eva Spundflasche wird Director Content bei Bunte.de

    Zum 20. April 2020 hat Eva Spundflasche die neu geschaffene Position des Director Content von BurdaStudios übernommen. Sie ist damit für die inhaltliche Gesamtleitung von Bunte.de verantwortlich. Spundflasche berichtet an Nina Zimmermann, Geschäftsführerin BurdaStudios.

  7. Letzter Stand vor dem Start der Corona-Krise: Top-50-Publikumszeitschriften mehrheitlich mit Werbeumsatz-Plus

    Diese Werbeumsatz-Statistik könnte die letzte positive für eine lange Zeit sein: 32 der 50 stärksten deutschen Publikumszeitschriften setzten in den ersten beiden Monaten des Jahres brutto mehr Geld mit Reklame um als ein Jahr zuvor. Bevor der März mit der Corona-Krise die Zahlen drücken wird, findet sich die „Bunte“ beispielsweise 23,5% im Plus, „TV Movie“ 42,9% und „Geo“ 26,8%.

  8. Die 50 umsatzstärksten Zeitschriften Deutschlands: „Spiegel“ bleibt vorn, „prisma“ größter Aufsteiger, „Focus“ größter Absteiger

    Die Nummer 1 des Umsatz-Rankings der deutschen Publikumszeitschriften heißt weiterhin „Spiegel“. Auch wenn das Magazin im Jahr 2019 brutto weniger Geld mit Werbung und Vertrieb umgesetzt hat als 2018 – und der Vorsprung auf den „stern“ schrumpfte – reicht der Abstand noch. Der größte Aufsteiger des Jahres heißt wegen massiv gestiegener Anzeigenumsätze „prisma“, den größten Umsatzverlust erlitt der „Focus“, der von 4 auf 6 fällt.

  9. Zeitschriften-Anzeigenbilanz 2019: „prisma“ und „stern“ laut Nielsen größte Gewinner, „BamS“ und „Focus“ größte Verlierer

    Die deutschen Publikumszeitschriften haben im Jahr 2019 etwa 2,2% ihres Brutto-Werbeumsatz des Vorjahres verloren. An der Spitze der Titel findet sich dennoch ein großer Gewinner: Das TV-Supplement „prisma“, das auch seine verbreitete Auflage durch neue Kooperationen steigern konnte, steigerte sich massiv. Deutliche Umsatz-Verluste von mehr als 13 Mio. Euro gab es 2019 hingegen für die „Bild am Sonntag“ und den „Focus“.

  10. Zeitschriften-MA: „ADAC Motorwelt“ nicht mehr dabei, „Prisma“ daher neue Nummer 1, „Spiegel“ größter Verlierer

    Neue Nummer 1 im Reichweiten-Ranking der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma): Nachdem die „ADAC Motorwelt“ ihre Zahlen nicht mehr ermitteln lässt, führt nun das TV-Supplement „Prisma“ die Zeitschriften-Tabelle an – trotz leichter Verluste. Ohnehin dominieren in der ersten MA-Ausgabe des Jahres 2020 die Absteiger. Die meisten Leser verloren hat demnach „Der Spiegel“.