1. Nach Streit um angebliches Uniformverbot: PR-Rat mahnt Bundeswehr für Auftritt im Vorfeld der re:publica

    Gab es ein Uniformverbot auf der re:publica? Ja, hatte die Bundeswehr im vergangenen Jahr behauptet und damit für Diskussionen auf der Digitalkonferenz gesorgt. Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) ist nun einer Beschwerde gegen die öffentliche Kommunikation der Streitkräfte nachgegangen.

  2. Ungewöhnliche Bewerbersuche: Was Unternehmen von der Bundeswehr lernen können

    Eine PR-Aktion, über die man streiten kann: Die Bundeswehr wirbt um die von Kündigungen, Frührenten und Sozialabbau betroffene Belegschaft bei Ford und Volkswagen mit Slogan wie „Job Fort – Mach, was wirklich zählt“ oder „Einen Job fürs Volk wagen“. Politiker finden das geschmacklos. Was Arbeitgeber dennoch davon lernen können.

  3. "Mit staatlicher Förderung unvereinbar": AfD will der re:publica wegen Bundeswehr-Ausschluss Gelder entziehen

    In der Auseinandersetzung zwischen der Digitalkonferenz re:publica und der Bundeswehr mischt sich nun eine dritte Partei ein: die AfD. Weil die Betreiber der Konferenz der Bundeswehr im Frühjahr den Zutritt verweigerten, fordert die AfD, ihnen die Fördergelder zu entziehen. Einen entsprechenden Antrag hat die Partei im Bundestag eingereicht.

  4. Moral und Marketing sind zwei Paar Stiefel: Was Experten von den umstrittenen Gamescom-Plakaten der Bundeswehr halten

    In der vergangenen Woche sorgte die Bundeswehr mit zwei Plakaten für Aufsehen, die ihren Stand auf der Videospielmesse Gamescom in Köln bewarben. Gegenstand der Diskussion waren vor allem die Slogans “Mehr Open World geht nicht!” und “Multiplayer at it’s best!”, die sich typischer Gaming-Rhetorik bedienten. Über die moralische Fragwürdigkeit dieser Aktion gibt es unterschiedliche Auffassungen.

  5. „Multiplayer at its best“: Bundeswehr wirbt auf der Gamescom im Stil von Ego-Shootern und zieht Kritik auf sich

    Auf der diesjährigen Gamescom, der weltgrößten Messe für Videospiele in Köln, sorgt die Bundeswehr mit einer fragwürdigen Plakataktion für Aufsehen. Die Plakate sind im Stil von gewalttätigen Videospielen gestaltet und werben mit Sprüchen wie „Mehr Open World geht nicht!“. Die Plakataktion zog massive Kritik auf sich.

  6. Medien-Woche: Wie gerechtfertigt ist die Kritik an Jan Böhmermanns Anti-Rechts-Aktion „Reconquista Internet“?

    In unserem Podcast „Die Medien-Woche“ sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) diesmal über Jan Böhmermanns Anti-Rechts-Aktion „Reconquista Internet“ und die Kritik daran. Außerdem geht es um die 2018er-Ausgabe des Eurovision Song Contest, es gibt einen Nachklapp zum Streit zwischen der re:publica und der Bundeswehr und es geht um die #MeToo-Berichte in den Medien.

  7. „Teile des Teams kurz vor dem Zusammenbruch“: re:publica-Macher zur Debatte ums Bundeswehr-Hausverbot

    Die re:publica-Gründer reagieren in einer ausführlichen Stellungnahme auf die anhaltenden Diskussionen über den Ausschluss der Bundeswehr von ihrer Veranstaltung. In einer Chronologie berichten sie von der Kommunikation mit den Streitkräften, rechtfertigen ihre Entscheidung und beschreiben, wie sie die „Guerilla-Marketing-Aktion“ und die Folgen erlebt haben. Sie wittern eine Kampagne gegen sich.

  8. Medien-Woche: Die Bundeswehr muss draußen bleiben – wie links ist die re:pulica?

    In der neuen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über den Berliner Digitalkongress re:publica und den Ausschluss der Bundeswehr dort. Es geht außerdem um Facebook und wie Mark Zuckerberg Neuerungen beim Social Network präsentiert sowie um die Pleite der dubiosen Datenfirma Cambridge Analytica.

  9. Wochenrückblick: die Fragezeichen der Belästigungsaffäre – wie „normal“ ist der WDR?

    Iris Berben verteidigt WDR-Fernsehspielchef Gebhard Henke gegen Belästigungsvorwürfe. Charlotte Roche erklärt im Spiegel, er habe sie am Po angegrabscht. Was ist da los? Die re:publica und ihr Problem mit der Bundeswehr. Der feixende Herr Zuckerberg. Und ein lohnendes „Maischberger Mashup. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  10. Video: Was Konferenzteilnehmer zum Hausverbot für die Bundeswehr bei der re:publica sagen

    Die Bundeswehr wollte sich bei der re:publica mit einem Stand präsentieren und mit Besuchern diskutieren – doch die Verantwortlichen erteilten der Truppe Hausverbot. Begründung der Veranstalter: Man wolle vermeiden, dass sich Teilnehmer durch die Uniformträger gestört fühlen – und habe befürchtet, dass die Truppe die Konferenz zur Rekrutierungszwecken nutzen könne. Die Stimmen zum BW-Ausschluss.