1. Der Social-Media-Bundespräsident: Frank-Walter Steinmeier startet Facebook-Auftritt

    Das Staatsoberhaupt will erklärtermaßen mit den Bürgern ins Gespräch kommen – vor allem mit jungen Leuten nun auch über einen Extra-Kanal: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat nun einen Facebook-Auftritt. „Ich habe mich lange darauf gefreut – heute endlich geht es los mit meinem Facebook-Account im neuen Amt des Bundespräsidenten!“, so Steinmeier in seinem ersten Posting.

  2. „Geben Sie Deniz Yücel frei“: Steinmeier startet Präsidentschaft mit deutlichem Appell an Erdogan

    Frank-Walter Steinmeier hat sich in seiner Antrittsrede als Bundespräsident am Mittwoch im Bundestag deutlich in Richtung des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan positioniert. Der ehemalige Außenminister forderte deutlich die Freilassung des inhaftierten Welt-Korrespondenten Deniz Yücel. Zudem verlangte das neue Staatsoberhaupt von Erdogan, Nazi-Vergleiche zu unterlassen.

  3. NDR-Journalistin Anna Engelke wird Sprecherin von Bundespräsident Steinmeier

    Die Hörfunk-Journalistin Anna Engelke (47) wird Sprecherin des neuen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier. Das wurde am Montag aus Steinmeiers Umfeld bekannt. Engelke leitet zur Zeit die NDR-Hörfunkgruppe im ARD-Hauptstadtstudio in Berlin. Nach ihrem Volontariat war die aus Unna stammende Journalistin für den NDR in Bonn, Berlin und Washington tätig. Von 2013 bis 2015 war die studierte Betriebswirtin Sprecherin der ARD.

  4. „Keine vernünftige Kommunikation“ und „Maßlosigkeit“: Frank-Walter Steinmeier kritisiert Verrohung der Sprache in sozialen Netzwerken

    Am Sonntag wurde Frank-Walter Steinmeier zum 12. Bundespräsidenten gewählt. Sein erster Appell folgte prompt – insbesondere an die Jugend: „In sozialen Netzwerken hat sich eine gewisse Maßlosigkeit in der Sprache breitgemacht, auf deren Basis keine vernünftige Kommunikation mehr zustande kommt“, so der SPD-Politiker im ZDF-Interview.

  5. „Liebe Elke“: So rührend bedankt sich der neue Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auf Facebook bei seiner Frau

    Emotionaler Dank vor dem großen Triumph: Schon Stunden vor seiner Wahl zum neuen Bundespräsidenten bedankte sich Frank-Walter Steinmeier auf Facebook bei seiner Frau Elke Büdenbender dafür, dass sie die Bürde des neuen Amts mitträgt. „Das ist keine Selbstverständlichkeit. Ich könnte es ohne Dich nicht machen und ich hätte es ohne Dich nicht gemacht“, schrieb der 61-Jährige und erntete für seinen Post so viel Zustimmung wie nie.

  6. „Aus Respekt vor dem höchsten deutschen Amt“: Martin Sonneborn stellt seinen Vater zur Bundespräsidentenwahl auf

    Am kommenden Sonntag findet die Bundespräsidentenwahl statt, Frank-Walter Steinmeier gilt als gesetzt – doch plötzlich steht ein neuer Bewerber auf der Matte: Der Vater des Satirikers und Europaabgeordneten Martin Sonneborn, Engelbert Sonneborn – ein „Mann von Manieren und großer Höflichkeit“, der mit 78 Jahren im perfekten Alter für das Amt sei. Er tritt als gemeinsamer Kandidat der Satire-Partei Die Partei und der Piraten an.

  7. Otto Waalkes for President: Komiker liebäugelt mit Amt des Bundespräsidenten

    Otto Waalkes ist Komiker, Comiczeichner, Musiker, Schauspieler, Regisseur und Synchronsprecher. Jetzt könnte sich der gebürtige Ostfriese wohl noch einen weiteren Job vorstellen – den Posten des Bundespräsidenten. Zeit für das höchste Amt im Staate hat das Multi-Talent jedenfalls – zumindest schreibt er dies in einem Beitrag für die zu Axel Springer gehörende Welt.

  8. Kein Witz: Ex-TV-Richter Alexander Hold will der nächste Bundespräsident werden

    Seit knapp 15 Jahren kennen wir Alexander Hold aus dem Sat.1-Fernsehen. Der Allgäuer spielte bis 2012 den berühmten Richter in der gleichnamigen Gerichtsshow. War seither auch immer wieder in Talkshows präsent. Jetzt will Hold laut Bunte der nächste Bundespräsident werden.

  9. Medien über „Ganz oben Ganz unten“: „Wulff dreht den Spieß um“

    Ex-Bundespräsident Christian Wulff stellte am Dienstag sein Buch „Ganz oben Ganz unten“ vor. Darin kritisiert er massiv die Bild-Zeitung und die Medien, sagt er aber auch, dass er eigentlich keine Abrechnung schreiben wollte. Das sehen die meisten Kritisierten jedoch anders. Die Pressestimmen: