1. Mehr als 55.000 Exemplare: G+J meldet Verkaufszahlen für Premierenausgabe von „Brigitte be Green“

    Die Erstausgabe von „Brigitte be Green“ ist laut Verlag ein Erfolg. Mehr als 55.000 Exemplare sollen verkauft worden sein. Die zweite Ausgabe des Nachhaltigkeits-Heftes erscheint Ende März kommendes Jahres.

  2. Boomgeschäft Schnäppchenjäger: Warum „Focus“, „Spiegel“, „Brigitte“ & Co. auf Gutschein-Portale setzen

    Immer mehr Medienhäuser beschreiten mit Gutschein- und Vergleichsportalen neue Vermarktungswege. Dafür erhalten sie von den Handelsriesen wie Amazon, Zalando & Co. im Schnitt Kommissionsgebühren von fünf Prozent. Gerhard Traummann, Mitgründer des Gutschein-Anbieters Global Savings Group, sieht darin für die Verlage eine Chance, um journalistische Web-Angebote besser zu refinanzieren.

  3. Greta lässt grüßen: Gruner + Jahr startet Nachhaltigkeitsmagazin „Brigitte be Green“

    Die Frauenzeitschrift „Brigitte“ will mit dem neuen Ableger „Brigitte Be Green“ das Thema Ökologie und Nachhaltigkeit besetzen. Das Magazin richtet sich an Frauen ab 25 Jahren, die sich für gesellschaftliche, zeitgeistige und vor allem umweltpolitische Themen interessieren.

  4. Gruners „Brigitte“ bringt neues Psychologiemagazin mit Bestseller-Autorin Stefanie Stahl

    Im November bringt „Brigitte“ gemeinsam mit der bekannten Psychotherapeutin und Bestsellerautorin Stefanie Stahl („Das Kind in dir muss Heimat finden“) eine neue Line Extension zum Thema Psychologie auf den Markt. Das Magazin wird 5,90 Euro kosten und in einer Auflage von 100.000 Exemplaren erscheinen. Einen Namen für das neue Heft gibt es noch nicht.

  5. „Brigitte“ bringt neues Nachhaltigkeitsmagazin an den Kiosk

    „Brigitte“ startet im Herbst 2019 eine neue Line Extension zum Thema Nachhaltigkeit. Es handelt sich um ein Magazin für Frauen ab 25 Jahren.

  6. Publikumszeitschriften verlieren 4,4% ihres Werbeumsatzes, doch 20 Top-50-Titel liegen im Plus

    985 Mio. Euro setzten die über 400 von Nielsen ausgewerteten Publikumszeitschriften in den ersten vier Monaten des Jahres brutto mit Anzeigen um. Vor einem Jahr waren es noch 1,030 Mrd. – ein Minus von 4,4%. Doch es gibt auch Gewinner, in der Top 50 immerhin 20 Stück. Ganz vorn steigert sich das TV-Supplement prisma – auch dank deutlich gestiegenen Auflagen massiv, Titel wie Brigitte, Zeit, Bild am Sonntag und Focus verlieren hingegen massiv.

  7. Clickbaiting mit dem Thema Abtreibung: Brigitte Online entschuldigt sich für missratene Story

    Der Streit um eine Reform des Paragrafen 219a Strafgesetzbuch, der das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche regelt, ist emotional aufgeladen wie kaum eine andere politische Debatte. Umso härter fällt es ins Gewicht, wenn die Berichterstattung in Schieflage gerät – wie im Fall von Brigitte Online geschehen. Die Redaktion musste sich nun dafür entschuldigen, journalistische Standards nicht eingehalten zu haben.

  8. „Im Job gab es für mich nie einen Plan B“: die erstaunliche Karriere der G+J-Multi-Blattmacherin Brigitte Huber

    Der eigene berufliche Werdegang ist für Brigitte Huber ein Mysterium, vom Start weg geprägt durch Zufälle, die sie selbst zunächst als Missverständnisse empfand. „Ich drängte anfangs nicht zu einer Frauenzeitschrift und später nicht in die Chefredaktion“, sagt die 54-Jährige über sich, „es hat sich einfach so ergeben.“ Und wie: Inzwischen leitet sie bei G+J sieben Zeitschriften. Porträt einer Journalistin, die zu den erfolgreichsten Blattmachern der Republik zählt.

  9. „Meine Reise“: G+J und Bertelsmann-Musiktochter BMG starten Fanmagazin über Max Giesinger

    Zum Boom der Personality-Magazin entdeckt Gruner + Jahr nun das Fanmagazin als neues Segment: Am 14. Februar 2019 erscheint eine Zeitschrift über Max Giesinger, das auf einer Kooperation mit der Bertelsmann-Musiktochter BMG basiert. Das Magazin wird einmalig zum Start der Tour des Künstlers „Max Giesinger – Die Reise“ herausgebracht. Verantwortlich zeichnet ein Team aus der Brigitte-Redaktion.

  10. Promi-Magazine leiden am stärksten unter Algorithmus-Änderungen, große Unterschiede bei Qualitätsmedien – der Facebook-Medien-Report, Teil 2

    Facebooks Entscheidung, Medien-Posts in den Timelines seiner Nutzer zu benachteiligen, hat deutschen Medienseiten innerhalb eines Jahres 43,7% der Interaktionen gekostet. Wie der zweite Teil des großen Facebook-Medien-Reports von MEEDIA zeigt, leiden bestimmte Segmente besonders stark – vor allem Anbieter von Promi-News wie Bunte, Gala, Promiflash & Co. Bei den Qualitätsmedien, die Facebook eigentlich besser behandeln wollte, gibt es sehr unterschiedliche Ergebnisse.