1. Ex-Porsche-Sprecher Hunger sucht sich so ziemlich das falscheste Beispiel aus, um auf die Medien zu schimpfen

    In diesem MEEDIA-Wochenrückblick erfahren Sie, was Hans Meiser so im Internet anstellt (nichts Gutes), warum die Zeit der Meinung ist, Frauen bekämen mehr als sie verdienen (Fake-News), warum PR-Mann Anton Hunger aus einem falschen Grund auf die Medien schimpft (Lügen-PR) und was Medien an den Reaktionen auf Jubel-Artikel beunruhigen sollte (nicht, was Sie vielleicht denken).

  2. Schleichwerbe-Debatte: Nicht nur Brigitte.de, auch Bauers Wunderweib jubelt über BHs bei Aldi

    Im Web liefert sich Bauers Wunderweib mit G+Js Brigitte ein Duell um die Marktführerschaft. Dabei setzen die beiden Portale ganz ähnliche Tricks ein, um den Traffic zu steigern. Brigitte.de muss sich gerade dafür rechtfertigen, dass man werblich anmutende Artikel über Produkt-Angebote von Aldi, Tchibo & Co. veröffentlicht, die sich an der Grenze zur Schleichwerbung bewegen, aus SEO-Sicht aber bestens funktionieren. Bauers Wunderweib bedient sich derselben Masche.

  3. Schaufenster-Artikel für Tchibo, Aldi & Co. bei Brigitte.de: Schleichwerbung oder „Serviceleistung für Userinnen“?

    Am Anfang war es „nur“ die Beschwerde-Mail einer enttäuschten Brigitte-Leserin, doch das Thema könnte Gruner + Jahr und die Branche noch länger beschäftigen. Es geht um die Art, in der bei Brigitte.de Produkte von Fashion-Discountern präsentiert werden und die nicht irrelevante Frage, ob es sich dabei im Kern nicht um Schleichwerbung handelt. Der Verlag scheint sich keines Problems bewusst.

  4. Wenig damenhaft: G+J-Magazin Brigitte will Leserinnen für Redaktionsbesuch zur Kasse bitten

    Seit 63 Jahren verlegt Gruner + Jahr die Brigitte, und seit 63 Jahren bewegt – so zumindest der Anspruch der Blattmacher – die Redaktion die Zielgruppe wie kein anderes Frauenmagazin. Fürs neue Jahr hat das Team sich vorgenommen, abseits des klassischen und seit langem rückläufigen Printmarkts zu wirbeln. So steht 2017 im Zeichen der Neben- und Neugeschäfte: mehr Einnahmen u.a. durch Symposien, Shopping-Karten und einen kostenpflichtigen Redaktionsrundgang.

  5. Millennials im Visier: Brigitte.de setzt auf snackable Content, Social Media und „Selfie Made Journalismus“

    Kann ich mich neu erfinden und meinen Typ so verändern, dass mich auf einmal viel mehr Menschen attraktiv finden? In den unterschiedlichsten Variationen versuchen Frauenmagazine diese Frage seit Jahrzehnten zu beantworten. Brigitte.de ist dagegen gerade dabei, den Beweis anzutreten, dass dies mit einer Marke gelingen kann, die eigentlich alles andere als neu und hip ist. Seit gut einem Jahr verjüngt Digital-Chefin Eva Spundflasche den Frauen-Klassiker massiv. Jetzt folgt ein bildgewaltiger Relaunch der Seite.

  6. G+J macht Eva Spundflasche zur neuen Chefredakteurin von Brigitte Digital

    Beförderung am Baumwall: Kurz vor dem geplanten Relaunch von Brigitte.de macht Gruner + Jahr Eva Spundflasche, die bisherige Redaktionsleiterin der Digital-Ausgabe der Frauenzeitschrift, zu deren Chefredakteurin. Damit trägt die 36-Jährige nun die inhaltlich-strategische Gesamtverantwortung für alle zur Markenfamilie gehörenden digitalen Produkte.

  7. Sieben weitere Verlagsseiten: Gruner + Jahr weitet Anti-AdBlocker-Maßnahmen aus

    Ausweitung der Kampfzone: Zeitgleich mit Bild.de hatte sich Gruner + Jahr entschlossen, bei Geo.de – erst einmal testweise – die Nutzer von AdBlockern auszusperren. Diese erzieherische Maßnahme fruchtete, sodass die Hamburger nun einen Schritt weiter gehen und die Werbemuffel bei sieben weiteren Websites nicht mehr unbehelligt die Verlagsinhalte konsumieren lassen wollen.

  8. AGOF-Analyse: deutliche Zuwächse für Brigitte und Bunte, Wetter und Urlaub die üblichen Herbst-Verlierer

    Die beiden Gewinner des Monats heißen laut neuester AGOF-Daten für den Oktober in der Top 50 Brigitte.de und Bunte.de. Um 11,5% bzw. 25,5% verbesserte sich das Duo. Nach unten ging es gegenüber dem September vor allem für Wetter-Angebote, ganz vorn bleibt das Website-und-App-Konglomerat T-Online – gefolgt von gutefrage.net und eBay.

  9. Optimistischer Start ins Jahr 2016: das neue Selbstbewusstsein der Brigitte

    Beim Jahresgespräch in Hamburg warf das Brigitte-Team einen Blick zurück auf das Jahr 2015 – und zeigte sich mit den Entwicklungen sowohl des Hauptmagazins, der Spezialhefte als auch der neuen Produkte, wie beispielsweise Brigitte Wir, überaus zufrieden. Auch 2016 sind wieder Neuerscheinung geplant, genau wie ein großer Digital-Relaunch.

  10. Die erfolgreiche Web-Offensive von Brigitte.de: „Wir wollen zum Leben jeder Frau in Deutschland gehören“

    Es gehört zu den historischen Besonderheiten der deutschen Online-Medienlandschaft, dass die großen Print-Frauenmarken es nie geschafft haben, ihre starke Marktposition in der Offline-Welt ins Web zu übertragen. Seit etwas über einen Jahr schickt sich nun die Brigitte an, das zu ändern. Die Hamburger sind schon seit 18 Jahren im Netz und trotzdem meint man, dass sie sich jetzt erst ihrer wahren Stärke so richtig bewusst werden.