1. Thomas Koch: „Wir wollen eine Rückkehr zur echten Mediaplanung“

    Die beiden Berater Thomas Koch und Michael Maurantonio wenden sich seit einigen Wochen gegen Werbungtreibende, die auf rechten Websites wie „Breitbart“ und „Bearing Arms“ ihre Kundschaft ansprechen. Einige wenige Werbungtreibende, zum Beispiel die Bundesregierung, haben nach Hinweisen von Koch diese Art der Werbung eingestellt.

  2. Von „Darth Vader“ zu „Sloppy Steve“: Aufstieg und Fall des Stephen Bannon im Trump-Universum

    Was für ein Höllenritt: Stephen Bannons Ausflug in die große Politik als Chef-Stratege von US-Präsident Donald Trump wird wohl eine Episode bleiben. Nach seiner Demission bei dem ultrarechten Nachrichtenportal Breitbart News scheint eine weitere öffentliche Karriere Bannons sehr fraglich. Der Hardliner war eine der schillerndsten Figuren im Trump-Universum.

  3. Der angebliche Einwanderermob von Schorndorf und die unausrottbare Lust der Medien am schnellen Skandal

    Ein „Einwanderermob“ aus angeblich 1.000 Jugendlichen, darunter 50 Prozent mit Migrationshintergrund, soll in der Nach von Samstag auf Sonntag in dem baden-württembergischen Städtchen Schorndorf auf einem Volksfest gewütet haben. Sexuelle Übergriffe von Flüchtlingen, Flaschenwürfe gegen Polizisten, Schutzkleidung, das ganze Programm. Mittlerweile haben diverse Medien die aufgeblasene Aufreger-Story eingeordnet, übrig bleiben etwas heftigere Volksfest-Zankereien. Doch der Schaden war längst angerichtet.

  4. Titanic-Chef Wolff über Breitbart-Job für Medienpromis: „Niemand hat direkt abgesagt oder es als Fake bezeichnet“

    Der Titanic-Telefonstreich hat schon eine gewisse Tradition. Neuester Coup der Satiriker ist die fingierte Headhunter-Suche nach einem Gründungsteam für den angeblichen Deutschland-Start des rechten US-Mediums Breitbart.com. Im MEEDIA-Interview erklärt Chefredakteur Tim Wolff, wie er und seine Titanic-Mitstreiter auf die Idee gekommen sind, wen sie alles angerufen haben und hätten, wenn Matthias Matussek ihnen nicht mit einem Facebook-Posting ein Strich durch die Rechnung gemacht hätte.

  5. Streit um Silvester-Berichterstattung in Dortmund: Breitbart kritisiert deutsche Medien für „Fake Fake-News“

    Wenn Breitbart.com wirklich in Deutschland starten sollte, könnte es für die einheimischen Medienmarken ungemütlich werden. Die US-Amerikaner verdrehen Fakten so geschickt, dass es viel Arbeit machen wird, ihre Fake-News zu entlarven. Das zeigt der Debatte um die Silvester-Berichterstattung aus Dortmund. In der Causa legt die US-Plattform jetzt nach und kritisiert die deutschen Medien und Politiker scharf.

  6. „1000-Mann-Mob zündet Kirche an“: Wie ein rechtes US-Portal Dortmund in den Ausnahmezustand versetzte

    Von wegen, die Polizei hat an Silvester einen guten Job gemacht! Weitgehend unbemerkt von hiesigen Mainstream-Medien tobte in Dortmund ein 1000-Mann-Mob, der eine Kirche anzündete und „Allahu Akbar“ skandierte. Entwarnung: Das ist nicht wahr, sondern exakt das, was der publizistische Rechtsausleger Breitbart.com als deutsche Realität ausgibt. Quelle des US-Portals ist unfreiwillig ein NRW-Medium.

  7. Projekt Schmalbart: Digital-Berater Kappes plant Breitbart-Watch für Deutschland

    Breitbart.com ist jene rechtsextreme US-amerikanische Website, die Donald Trump im Wahlkampf massiv unterstützt hat. Der frühere Breitbart-Chef Stephen Bannon wurde sogar von Trump zum Wahlkampfmanager und nun zum Strategieberater gemacht. Die Website hatte angekündigt, nach der US-Wahl auch nach Deutschland expandieren zu wollen. Schon vor dem Start formiert sich im Netz der Widerstand. Mit Projekt Schmalbart.

  8. Wer hat Angst vor Breitbart.com? Die rechtspopulistische Pro-Trump News-Website will jetzt nach Deutschland expandieren

    Beim zurückliegenden US-Wahlkampf war die us-amerikanische News-Website Breitbart.com eines der wenigen Medien, das Donald Trump massiv unterstützte. Nach Trumps-Wahlerfolg will Breitbart nun nach Deutschland und Frankreich expandieren. Die Macher sehen in Europa einen florierenden Markt für ein rechtspopulistisches Medium. MEEDIA erklärt, was es mit diesem Breitbart.com auf sich hat.