1. Brasilien-Star Neymar Jr. wird mit Schauspieleinlage im Spiel gegen Mexiko zur Lachnummer im Netz

    Der brasilianische Fußballstar Neymar Jr. hat nach einem leichten Kontakt mit dem Gegner einmal mehr seine Schauspielkünste unter Beweis gestellt – und erntet dafür reichlich Hohn und Spott in den sozialen Netzwerken.

  2. Brasilianische Sportreporterin am Rande eines WM-Spiels belästigt, aber sie reagiert geistesgegenwärtig

    Bei der Fußball-WM in Russland ist am Sonntag eine brasilianische Sportreporterin vor laufender Kamera sexuell belästigt worden. Doch geistesgegenwärtig drehte sie den Spieß um, entlarvte den Übeltäter und hielt ihm gleich mal eine deutliche Standpauke.

  3. Reaktion auf angekündigte Drosselung von Medien-Reichweiten: Brasiliens größte Zeitung verlässt Facebook

    Brasiliens größte Tageszeitung zieht sich weitgehend aus Facebook zurück. Ab diesem Donnerstag will Folha de Sao Paulo keine eigenen Zeitungsinhalte mehr auf dem sozialen Netzwerk aktiv posten. Damit reagiert das Blatt auf eine jüngste Entscheidung des Internetkonzerns, in Zukunft in seinem Newsfeed mehr Beiträge von Freunden und Verwandten der Nutzer und weniger von Medien und Unternehmen anzuzeigen.

  4. Den Auftakt machen die Olympischen Spiele: SZ setzt online jetzt auch auf Virtual Reality

    Die Süddeutsche Zeitung erzählt von heute an ausgewählte Reportagen im Virtual-Reality-Format. Die Geschichten lassen sich entweder mit einer VR-Brille, auf dem Smartphone oder am Computerbildschirm als 360-Grad-Video ansehen. Den Auftakt macht eine VR-Reportage zu den Olympischen Sommerspielen 2016 in Brasilien.

  5. In Brasilien werden Facebook-Hasskommentare auf Werbeplakate gedruckt

    In Brasilien wurde eine farbige Wettermoderatorin unter einem Facebook-Foto massiv angefeindet. Die rassistischen Kommentare reichten von „Wasch dich mal“ bis „Deine Haare sehen aus wie rostige Schrauben“. Eine brasilianische Organisation druckte diese Kommentare auf große Werbeplakte – und stellte sie in den Wohnorten der Verfasser auf.

  6. Reporter ohne Grenzen: „Merkel muss Schutz für Journalisten in Brasilien einfordern“

    Reporter ohne Grenzen (ROG) fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu auf, bei den deutsch-brasilianischen Regierungskonsultationen besseren Schutz für Journalisten und eine konsequentere Verfolgung von Verbrechen an Medienschaffenden in Brasilien einzufordern. Allein in diesem Jahr wurden bereits vier Journalisten in Brasilien erschossen.

  7. Nazi-Witzchen bei Twitter: #BRAGER und der Holocaust

    Zwei Länder bekämpfen sich, es gibt mitunter Verletzte und Sieger sowie Verlierer: Die Parallelen zwischen Großereignissen wie der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien und kriegerischen Auseinandersetzungen – es gibt sie, wenn sie auch weit hergeholt wirken. Und doch schlug während des Tor-Spektakels von Jogis Elf am Dienstag einmal mehr die Stunde der Nazi-Vergleich-Twitterer.

  8. WM-Shitstorm: Twitter-Nutzer strafen falschen Marcelo ab

    Trotz des Sieges gegen Kroatien dürfte sich Brasilienkicker Marcelo den Start in die Weltmeisterschaft anders vorgestellt haben: Nach seinem Eigentor entbrannte bei den Fans die Wut. Ihren Frust ließen sie unter anderem via Twitter aus. Dort attackierten sie aber nicht den Seleção-Verteidiger, sondern ein gleichnamiges Model.

  9. Balla Balla statt Samba de Janeiro: Warten auf das gute WM-Gefühl

    Stell Dir vor, es ist Fußball WM und keiner guckt hin. Nein, so wird es natürlich nicht kommen – auch wenn der Anpfiff für das Eröffnungsspiel Brasilien gegen Kroatien an einem Werktag um 22 Uhr für deutsche Fußball-Aficionados denkbar ungünstig liegt. Aber so recht will sich das WM-Fieber diesmal kurz vor dem Start im Fußball Eldorado Brasilien nicht einstellen. Stattdessen: Mäkeleien über die deutsche Nationalmannschaft und nervige WM-Werbung. Doch es gibt Hoffnung …

  10. Brafus2014.com: Reporter berichten auf eigene Faust von der Fußball-WM

    In dieser Woche fliegen Kai Schächtele, Christian Frey und Birte Fuchs nach Brasilien. Die Journalisten wollen in den kommenden Wochen für ihr Online-Projekt Brafus2014.com hinter die Kulissen der Fußball-Weltmeisterschaft blicken. Ein Deal mit einem großen Magazin kam nicht zustande, nun reisen die Macher „im eigenen Auftrag“ – und mit Crowdfunding im Rücken.