1. Der kleine Boris möchte aus dem Peppa-Wutz-Land abgeholt werden

    Von welcher Freiheit reden Leute wie Ulf Poschardt, Anna Schneider („Welt“) oder Nena Schink („Bild“) eigentlich dauernd? Warum schraubt Bild TV an seinem Programm herum? Warum haben deutsche Medien häufig ein Problem mit korrekter Israel-Berichterstattung? Und was hatte der britische Premier im Peppa-Wutz-Land zu schaffen? Fragen über Fragen im MEEDIA-Wochenrückblick.

  2. Ashish Prashar wird neuer Global Chief Marketing Officer

    Zum 2. März übernimmt der Politstratege und Kommunikationsexperte Ashish Prashar als CMO die Markenverantwortung bei R/GA.

  3. Debatte um Klimawandel: TV-Sender Channel 4 ersetzt Johnson und Farage durch Eisskulpturen

    Aufregung um eine TV-Debatte zum Klimawandel: Der britische Sender Channel 4 hatte die jeweiligen Parteichefs zu einer Sendung eingeladen. Boris Johnson und Nigel Farage hätten jedoch abgelehnt. Die Verantwortlichen ersetzten die beiden Politiker durch Eisskulpturen.

  4. Winterbauers Woche: Treffen sich ein Grünen-Spitzenpolitiker und eine prominente Seenotretter-Kapitänin im ZDF … again!

    Beim ZDF gaben sich diese Woche Grünen-Spitzenpolitiker und prominente Seenotretter-Kapitäninnen die Klinke in die Hand. In Medien-Studien ist die Medien-Welt noch in Ordnung. Ein Klatschblatt macht eine Reporterin zum Fan und Claus Kleber wollte, dass sich Boris Johnson selbst zum Idioten erklärt. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  5. So leichtfertig gehen AfD-Leute mit dem Begriff „Zensur“ um

    Wie leichtfertig AfD-Leute mit dem Begriff „Zensur“ umgehen, zeigt ein Beispiel aus der Huffington Post. Die Redenschreiberin, die angeblich für Melania Trumps Reden-Debakel verantwortlich sein soll, gibt es vielleicht gar nicht. Boris Johnson wird von der Presse gegrillt. Bei der Welt gibt es angeblich einen „totalen Exodus“. Und wir haben eine Podcast-Empfehlung. Der MEEDIA-Wochenrückblick.

  6. Mit diesem Fünfzeiler gewinnt ein Ex-Chefredakteur den Anti-Erdogan-Wettbewerb im Schmähdichten

    Irgendwie bleibt der Gewinn dann ja in der Familie: Als Reaktion auf die juristischen Probleme, denen sich Jan Böhmermann wegen seines Schmähgedichtes konfrontiert sieht, rief die englische Zeitschrift The Spectator einen Satiregedicht-Wettbewerb aus. Wer den türkischen Präsidenten am effektivsten in Limerick-Form beleidigt und diffamiert, kann ein Preisgeld von 1.000 Britischen Pfund gewinnen. Jetzt steht der Sieger fest: Es ist der ehemalige Chefredakteur des Spectators und Ex-Bürgermeister von London, Boris Johnson.