1. Start im Sommer 2019: Axel Springer und Börse Stuttgart planen gemeinsames Krypto-Portal

    Die Gruppe Börse Stuttgart und die Axel Springer SE haben am Mittwoch ein Joint-Venture bekanntgegeben: Geplant ist ein Portal für digitale Währungen. Nutzer sollen sich nicht nur über Kryptowährungen und virtuelle Finanzprodukte informieren, sondern diese auch auf der Webseite handeln können.

  2. Trotz „digitalem Medien-Blutbad“: Buzzfeed plant Börsengang für 2018

    Das US-Onlinemedium Axios meldet, dass der Viral-Gigant Buzzfeed kommendes Jahr an die Börse gehen will. Buzzfeed sorgte zuletzt für Furore, als das Medium ein umstrittenes und nicht verifiziertes Dossier mit peinlichen und schwerwiegenden Anschuldigungen gegen US-Präsident Donald Trump veröffentlichte. Vergangenes Jahr beschrieb Buzzfeed selbst die Erlösprobleme digitaler Medien noch als „Blutbad“.

  3. 44 Milliarden Dollar Börsenwert: Steht Netflix vor Übernahmen durch TV-Gigant Disney?

    Erst Trickfilm-Schmiede Pixar, dann die Marvel-Studios und schließlich die „Star Wars“-Rechte – der US-Unterhaltungskonzern Walt Disney hat in den vergangenen Jahren fleißig eingekauft. Und die Shopping-Tour könnte noch nicht vorbei sein: Laut Börsenexperten und Medienberichten könnte die Micky-Maus-Mutter auch den Streaming-Anbieter Netflix übernehmen.

  4. Mathias Döpfner, CEO Axel Springer

    Axel Springer: Fehlstart in 2016, Analysten senken den Daumen

    Der Jahresauftakt ist verpatzt: Die Axel Springer-Aktie kommt 2016 noch härter unter die Räder als der ohnehin schon schwer angeschlagene Gesamtmarkt. Verluste von bereits 14 Prozent müssen Aktionäre seit dem 1. Januar verkraften – die Aktie fiel heute gar auf den tiefsten Stand seit über einem Jahr zurück. Das liegt nicht zuletzt an der wachsenden Skepsis der Banken: Analysten kassieren das Kursziel für das Berliner Medienhaus – oder raten gar offen zum Verkauf.

  5. „Griechenland ist nicht Lehman“: Krisendeutung in 140 Zeichen

    Es war der Tag, auf den die Griechenland-Krise seit rund fünf Jahren hinsteuerte: Die Defacto-Pleite von Hellas ist so greifbar wie nie. Während die Börsen rund um den Globus in die Knie gingen und Internet-, Technologie- und Medienaktien mit in die Tiefe rissen, versuchten sich Wirtschaftsjournalisten und Marktbeobachter in Krisendeutung in 140 Zeichen – ein Überblick.

  6. 40 bis 45 Milliarden Dollar: Xiaomi und Uber im Bewertungswettkampf

    Das Börsenjahr 2014 befindet sich auf der Zielgeraden. Besitzer von Tech- und Internetaktien konnten gut verdienen, wenn sie rechtzeitig investiert waren. Dank des IPOs des chinesischen E-Commerce-Riesen Alibaba entwickelte sich 2014 zum besten Jahr für Börsengänge seit der Millenniumswende. 2015 könnte es so weiter gehen, sofern die beiden wertvollsten privat geführten Unternehmen aufs Börsenparkett streben: Uber und Xiaomi.

  7. Auf der Überholspur: Uber strebt 10 Milliarden Umsatz an

    Der Gegenwind außerhalb der USA nimmt durch Protestaktionen zu, doch an der Dynamik verliert der boomende Mitfahrdienst Uber deswegen nicht. Im Gegenteil: Wie am Wochenende bekannt wurde, strebt das gerade mal fünf Jahre alte US-Start-up 2014 einen Umsatzsprung auf 10 Milliarden Dollar an, bei dem nach Zahlungen an die Fahrer immer noch Erlöse in Höhe von 2 Milliarden Dollar überblieben. Business Insider-Chefredakteur Henry Blodget sieht weiter erhebliches Bewertungspotenzial.

  8. IPO am 19. September: Alibaba peilt größten Börsengang aller Zeiten an

    Der Fahrplan steht: In dieser Woche beginnt Alibaba mit seiner Roadshow vor zeichnungswilligen Investoren. Der chinesische E-Commerce-Riese will dabei die Rekordsumme von 21 Milliarden Dollar einsammeln und dürfte aus dem Stand mit 163 Milliarden Dollar bewertet werden. Die Aktien sollen zwischen 60 und 66 Dollar angeboten werden.

  9. 31 Prozent Plus: GoPro mit sportlichem Debüt an der Börse

    Gelungener Sprung an die Technologiebörse: Der Actioncam-Anbieter GoPro debütierte gestern an der Nasdaq mit üppigen Kurszuwächsen von 31 Prozent. Aus dem Stand ist das zwölf Jahre alte US-Unternehmen damit schon 4 Milliarden Dollar wert. Internationale Aufmerksamkeit hatte das unter Extremsportlern sehr beliebte US-Unternehmen durch die Aufnahme des Stratosphärensprungs von Felix Baumgartner erlangt.

  10. Springers Prognose für 2014 enttäuscht Anleger: Aktie sackt ab

    Axel Springer hat die Anleger mit der Bekanntgabe seiner Zahlen und dem Ausblick auf 2014 enttäuscht. Weil die Prognose für das laufende Jahr wohl weniger mutig ausfiel als erwartet, sackte das Papier als Reaktion um vier Prozentpunkte ab. „Das in Aussicht gestellte Ergebnis liegt am unteren Rand der bisherigen Markterwartungen“, hieß es in einer Studie von JPMorgan.