1. Medienjournalist Ben Smith will „globale Nachrichtenorganisation“ gründen

    Ben Smith verlässt die „New York Times“ und geht neue Wege: Gemeinsam mit Justin Smith, dem bisherigen Chef von Bloomberg Media, will der Medienjournalist ein eigenes News-Unternehmen gründen. Zielgruppe seien die weltweit „200 Millionen Menschen mit Hochschulbildung, die in englischer Sprache lesen“.

  2. Paypal prüft laut Medienbericht Übernahme von Pinterest

    Der Zahlungsdienstleister Paypal prüft einem Bericht zufolge eine mögliche Übernahme des börsennotierten Social-Media-Konzerns Pinterest. Der Kaufpreis läge demnach im mittleren zweistelligen Milliardenbereich. Ein Abschluss des Deals sei aber noch nicht sicher.

  3. Aufmacher Fraud

    Gigantischer Werbebetrug auf dem Smart TV

    Die Sicherheitsexperten von DoubleVerify haben eine neue Betrugsmasche entdeckt. Set Top Boxen rufen Onlinewerbung ab, während der Fernseher ausgeschaltet ist. Die Experten schätzen das Betrugsvolumen auf sechs Mio. Dollar pro Monat.

  4. Newsletter​-Inhalte ab sofort im ​Bloomberg Terminal verfügbar

    Die Inhalte des Newsletters​ Steingarts „Morning Briefing“, in dem Gründer und Herausgeber Gabor Steingart mit Analysen und Interviews über das politische und wirtschaftliche Weltgeschehen informiert, erscheinen ab sofort auch im Bloomberg Terminal

  5. Michael Bloomberg will sein Medien-Imperium verkaufen – falls er US-Präsident wird

    Das wertvollste privat geführte Medienunternehmen der Welt steht möglicherweise zum Verkauf. Bloomberg L.P. hat seinen Unternehmenswert von geschätzt 60 Milliarden Dollar mit Finanzinformationen über die Kapitalmärkte erzielt, selbst aber bis heute den Gang an die Börse vermieden. Michael Bloomberg könnte in Zukunft verkaufen, sofern er die US-Präsidentschaft gewinnt. Als möglicher Käufer könnte Warren Buffett bereitstehen.

  6. Tut YouTube genug gegen Hass- und Verschwörungsvideos? Report zeigt, wie Mitarbeiter-Hinweise ignoriert wurden

    In einem umfangreichen Report zeichnet die US-Nachrichtenagentur Bloomberg nach, wie YouTube in großem Stil versagt, problematische Inhalte auf der Video-Plattform unter Kontrolle zu bringen. Schlimmer noch: Hochrangige Mitarbeiter erklären, dass die Steigerung von Reichweite als wichtiger erachtet wird, als das Filtern von teils hochproblematischen Videos. YouTube erklärt hingegen, seine Bemühungen verstärkt zu haben.

  7. Laut Bloomberg-Bericht: Google entwickelt komplett neuen Android-Nachfolger

    Ein Google-Team entwickelt eine komplett neue Software, die auch als Ersatz für das dominierende Smartphone-System Android gedacht ist. Dies berichtete die Nachrichtenseite Bloomberg am Donnerstag und berief sich dabei auf informierte Personen. Das Betriebssystem mit dem Namen „Fuchsia“ soll demnach auf allen möglichen Geräten vom Notebook bis zu vernetzten Sensoren einheitlich aussehen.

  8. Abo-Dienst für Magazine ab 2019: Apple will das Netflix des Journalismus werden

    Wie Bloomberg berichtet, will Apple im kommenden Jahr in den USA einen Abonnement-Dienst für Magazine anbieten. Der Schritt kommt nicht mehr völlig überraschend:  Im März hatte Apple den Digital-Magazin-Dienst Texture übernommen. Der neue Premiumdienst soll in das bisherige Nachrichtenangebot Apple News integriert werden und Apples Servicesparte stärken.

  9. Möglicher Kaufpreis von neun Milliarden Dollar: Amazon offenbar an Übernahme des Chat-Tools Slack interessiert

    Der Versandriese und Internet-Gigant Amazon hat offenbar den Messaging-Dienst Slack ins Visier genommen, wie das US-Portal Bloomberg berichtet. Demnach sei Amazon und mindestens ein anderer Konzern an dem Chat-Tool interessiert. Möglicher Kaufpreis: neun Milliarden Dollar – womit die Übernahme die größte Akquisition in Amazons Geschichte wäre.

  10. Neuer Echo-Konkurrent: Apple soll Produktion eines eigenen vernetzten Lautsprechers starten

    Apple hat bei vernetzten Lautsprechern mit digitalen Assistenten bisher das Feld Amazon und Google überlassen. Doch nach Informationen des Finanzdienstes Bloomberg werden die Konkurrenzgeräte des iPhone-Konzerns bereits produziert.