1. Ex-MDR-Unterhaltungschef räumt in Betrugsprozess Vorwürfe ein

    Der Ex-MDR-Unterhaltungschef Udo Foht hat vor Gericht zugegeben, mit großen Geldsummen jongliert und Menschen getäuscht zu haben. Dabei sei es ihm aber immer nur um eines gegangen.

  2. Ex-MDR-Unterhaltungschef Foht kündigt Erklärung in Betrugsprozess an

    Ex-MDR-Unterhaltungschef Udo Foht (71) will im Betrugsprozess um Geldschiebereien eine vom Gericht vorgeschlagene Verständigung annehmen. „Unser Mandant wird dem Verständigungsverschlag der Kammer zustimmen“, sagte sein Anwalt Lawrence Desnizza im Landgericht Leipzig.

  3. Fynn Kliemann sitzt auf der Anklagebank der Republik – ein Kommentar von Jannis Johannmeier und Sonny Müller

    Fynn Kliemann steigt beim „Kliemannsland“ aus

    Nach den Betrugsvorwürfen gegen Fynn Kliemann setzt der Influencer seine Ankündigung, „alles aufräumen“ zu wollen, offenbar konsequent um. Seit dem 15. Juli ist er kein Geschäftsführer des Kreativprojekts „Kliemannsland“ mehr. Mit ihm gehen drei weitere ehemalige Geschäftsführer.

  4. Sendezeit gegen Kohle? Ex-NDR-Redakteur wegen Bestechlichkeit und Betrugs vor Gericht

    Ein früherer Redakteur des Norddeutschen Rundfunks (NDR) in Kiel muss sich wegen gewerbsmäßiger Bestechlichkeit und Betrugs vor Gericht verantworten. Beim Prozessauftakt am Donnerstag legte ihm die Staatsanwaltschaft insgesamt 69 Fällen zur Last. Der 62-Jährige habe sich von 2005 bis 2010 über seine Arbeit im öffentlich-rechtlichen Sender persönlich bereichert und insgesamt rund 280 000 Euro kassiert, sagte Anklagevertreter Bijan Nowrousian.

  5. Wikipedia-Betrug: Online-Enzyklopädie sperrt hunderte Nutzerkonten wegen Schutzgeld-Erpressung

    Wikipedia hat 381 Konten gesperrt, die gegen Geld Artikel für das Online-Nachschlagewerk geschrieben wurden. Von Personen und Firmen wurde teilweise sogar eine Art „Schutzgeld“ für Wikipedia-Einträge erpresst. Das berichtet die britische Zeitung The Independent.

  6. Netzwerk Recherche Affäre: Leif widerspricht Betrugsvorwürfen

    Thomas Leif bleibt Chefreporter des Südwestrundfunks – zumindest, solange kein Hauptverfahren gegen ihn läuft. In der Süddeutschen Zeitung widerspricht sein Anwalt den Betrugsvorwürfen im Zusammenhang mit 65.000 Euro Zuschüssen für das Netzwerk Recherche.