1. Zweithöchster Stand der Geschichte: Presserat erhielt 2018 über 2000 Beschwerden

    Die Zahl der Beschwerden beim Presserat ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen: 2038 Leserinnen und Leser wandten sich 2018 an die Freiwillige Selbstkontrolle der Presse. Dies ist der zweithöchste Stand in der Geschichte des Presserats. Das hatte auch deutlich mehr Rügen als im Vorjahr zur Folge. Hauptgründe waren Verletzungen des Persönlichkeits- und Opferschutzes.

  2. „Es gibt eine deutliche Zunahme der Beschwerden“: 60 Jahre Deutscher Presserat und die Arbeit geht nicht aus

    Dem Deutschen Presserat geht die Arbeit nicht aus – auch oder vor allem nicht 60 Jahre nach seiner Gründung. „Es gibt eine deutliche Zunahme der Zahl der Beschwerden“, sagt Presserats-Geschäftsführer Lutz Tillmanns. Und einfacher wird es auch nicht gerade, sie zu bewerten. Vom digitalen Wandel mal ganz abgesehen.