1. „Lieber Geschichte schreiben statt Artikel“: Wie Leitmedien von „Zeit“ bis „FAS“ sich am Phänomen Greta Thunberg abarbeiten

    Die schwedische Klima-Aktivistin Greta Thunberg und die von ihr ins Leben gerufene „Fridays for Future“-Bewegung bringt Millionen Menschen auf die Straßen und elektrisiert die Medien. Für MEEDIA analysiert der Publizist Franz Sommerfeld, wie Leitmedien wie „Zeit“, „Welt“ oder die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ sich dem Phänomen Greta nähern.

  2. „Zeit“-Vize-Chefredakteur Bernd Ulrich und sein radikaler Kreuzfahrt-Verzicht

    Der „Spiegel“ bringt die Causa Buschmann in dieser Woche zu einem unrühmlichen Ende. „Zeit“-Vize Bernd Ulrich nimmt aus privaten Gründen lieber doch nicht an einer vom Verlag angebotenen Kreuzfahrt teil. Und die Bild.de-Leute ärgern RTL mit einem TVNow-Premium-Abo. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  3. Aus zwei wird eins: Zeit fusioniert Politik-Ressort und Hauptstadtbüro, Bernd Ulrich gibt Leitung ab

    Die Zeit strukturiert ihre Ressorts weiter um und führt das Politik-Ressort und das Hauptstadtbüro im September zu einem Großressort „Politik“ zusammen. Damit soll auch die Zusammenarbeit zwischen mit der in Berlin beheimateten Redaktion von Zeit Online intensiviert werden. Geleitet wird das neue Ressort vom bisherigen Co-Politikchef Heinrich Wefing, dem bisherigen Co-Ressortleiter des Hauptstadtbüros, Marc Brost und von Elisabeth Raether, bisher stellvertretende Leiterin des Politikteils.

  4. Wochenrückblick: Wenn Claus Strunz gemeinsam mit Boris Palmer ein Buch präsentiert …

    Die Medien haben mehr als ein Hühnchen mit dem CDU-Vorsitzenden und Gottkanzler in spe, Friedrich Merz, zu rupfen. Aktuelle Kritikpunkte: Merz hält sich an Gesetze und fliegt in einem Flugzeug. Claus Strunz hat ein Buch geschrieben und es ist genau das, was man erwarten darf. Anke Schäferkordt verlässt das RTL und Markus Söder bekommt Schützenhilfe von Kai Diekmann. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  5. „Gute Zeit, böse Zeiten“: Spiegel zündelt in der Debatte um die Wochenzeitung und attestiert der Zeit eine Führungskrise

    Die Zeit wird weiter von der Debatte um das Pro&Contra zur privaten Seenotrettung von Flüchtlingen verfolgt, das in Ausgabe 29 der Wochenzeitung erschien. In der darauffolgenden Nummer veröffentlichte die Chefredaktion eine Art Entschuldigung. In der aktuellen Ausgabe lässt die Zeit Leserstimmen zu Wort kommen. Der Spiegel diagnostiziert unterdessen eine ausgewachsene Führungskrise bei der Zeit.

  6. „Wollen es in Zukunft wieder besser machen“: Die Zeit entschuldigt sich auf Titelseite für „Pro & Contra“ zur Flüchtlingsrettung

    Mit einem Pro-Contra-Beitrag um die Frage, ob private Seenotrettung von Flüchtlingen sinnvoll ist, hat Die Zeit in ihrer vergangenen Ausgabe für heftige Diskussionen gesorgt. Die Kritik an dem Beitrag hat bis heute kaum nachgelassen. Nun rudert die Chefredaktion auf der Titelseite der Zeitung zurück und entschuldigt sich für mehrere Fehler. Inhaltlich aber stehe man weiterhin hinter dem Thema.

  7. „Todesliste des Chefredakteurs“ – der Wirbel um die „Zeit-Mitarbeiter-erschießen“-Umfrage der Titanic

    Die Diskussion um den Pro&Contra-Beitrag zu privater Seenotrettung von Flüchtlingen in der Zeit von vergangener Woche treibt seltsame Blüten. Eine satirische Twitter-Umfrage von Titanic-Chefredakteur Tim Wolff sorgte für einen Sturm der Entrüstung unter Medienmachern. Wolff wurde dafür kurzzeitig von Twitter gesperrt. Nun kündigt er eine Aufarbeitung in der kommenden Titanic an.

  8. Nach Artikel zur Flüchtlingsrettung: Zeit-Chefredakteure bedauern „falschen Eindruck“, Titanic provoziert mit „Mordaufruf“

    Die Zeit hat mit einem Pro-Contra-Beitrag über die Legitimität der privaten Flüchtlingsrettung viel Kritik ausgelöst. Im hauseigenen Blog bedauert die Redaktion nun, dass sich Leser „in ihrem ethischen Empfinden verletzt“ gefühlt haben. Politik-Chef und Vize-Chefredakteur Bernd Ulrich kritisiert auf Twitter zugleich die „flüchtlingsfreundliche Gemeinde“. Unter anderem hatte Titanic-Chef Tim Wolff mit einem Mordaufruf provoziert.

  9. "Wir Männer sind wirklich ein verdammt spannendes Geschlecht": Bernd Ulrich kontert in der Zeit auf Jens Jessens "Wutausbruch"

    In der vergangenen Woche veröffentlichte die Wochenzeitung Die Zeit eine umstrittene „Wutrede“ des Journalisten Jens Jessen, in der er mit einem, wie er es nennt, „totalitären Feminismus“ abrechnet. Eine Woche später kommt mit Bernd Ulrich ebenfalls in der Zeit ein Gegenredner zu Wort, der auf Jessens Argumente mit persönlichen Erfahrungen zu Sexismus und Feminismus kontert.

  10. Zeit Akademie startet neue Angebote: Journalistik-Seminar und Professional Learning mit den Rockstars

    Nach dem Neustart ist es Zeit für die nächste Ausbaustufe der Zeit Akademie. Seit 24 Monaten baut Angela Broer mithilfe der Redaktion und der ganzen Markenpower der Wochenzeitung die neue Verlagstochter auf. Nächste Schritte der Hamburger: In Kooperation mit den Online Marketing Rockstars steigen sie in den Markt des Professional-Learnings ein und gründen mit Hilfe der eigenen Star-Journalisten (u.a. Giovanni di Lorenzo, Bernd Ulrich, Sabine Rückert) die Zeit-Schule des Schreibens.