1. „Feige Drecksau“: Alfa-Vorsitzender Lucke wirft Böhmermann Feigheit vor

    Der Vorsitzende der konservativ-liberalen Partei Alfa, Bernd Lucke, hat Jan Böhmermann wegen dessen Schmähgedicht über den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan Feigheit vorgeworfen. „Ihn (Erdogan) abzuwatschen, ist leichtes Spiel. Da klatscht das Publikum, weil es den ungeliebten Erdogan erwischt. Da lacht es über die primitiven Vulgaritäten“, schrieb Lucke am Samstag auf seiner Internetseite.

  2. Verdeckte AfD-Propaganda bei deutscher Huffington Post

    Ein Teil des Konzepts der weltweiten Medienmarke Huffington Post ist, dass dort alle möglichen Leute publizieren können. Manchmal führt das freilich zu Interessenskonflikten. Zum Beispiel wenn ein Kommunikationsberater bei der HuffPost bevorzugt Artikel über die AfD schreibt, Leser aber nicht erfahren, dass er gleichzeitig Mitglied und Funktionär bei der AfD ist.

  3. „Günther Jauch“: PEGIDA-Fans stänkern gegen die “ARD-Jauchegrube” im Ersten

    Kontroverses und schwieriges Thema bei “Günther Jauch” am Sonntag: “Frustbürger und Fremdenfeinde – wie gefährlich sind die neuen Straßenproteste?” Es ging um die immer größer werdenden PEGIDA-Demos, die vor allem in Dresden stattfinden. Die TV-Diskussion lief Jauch-typisch aus dem Ruder und gab PEGIDA-Anhängern Gelegenheit, ihre Wut auf der ARD-Facebook-Seite abzuladen.

  4. Lückenhaftes Lucke-Interview: AfD-Chef verweigert Westfalen-Blatt Interview-Autorisierung

    AfD-Chef Bernd Lucke gab dem Bielefelder Westfalen-Blatt in der vergangenen Woche ein Interview – doch drucken durfte die Zeitung viele seiner Aussagen nicht. Alle Antworten zum Thema Rechtspopulismus blieben unautorisiert. Das Lokalblatt veröffentlichte das Interview trotzdem, mit mehr Fragen als Antworten. Das lückenhafte Lucke-Interview wirft einmal mehr die Frage auf, wie sinnvoll die Autorisierung von Interviews ist.

  5. „Online Shopping“-Vorwurf an „hart aber fair“: AfD macht ARD zu QVC

    Auch im Fernsehen ist nicht alles Gold, was glänzt. Anders gesagt: Nicht jede Idee der „Hart aber fair“-Redaktion funktioniert. So hatte das Team von Talker Frank Plasberg in der gestrigen Sendung zwar den interessanten Fakt ausgegraben, dass die AfD mit den Verkauf von Gold Kasse macht. Doch bei der Aufbereitung schlitterte die Sendung aus dem Politik- in den Shopping-Modus. Empört wähnte sich SPD-Vize Ralf Stegner bereits „beim Online-Shopping“.

  6. Gehen der Bild-Chef und der AfD-Chef gemeinsam auf eine Anti-Judenhass-Demo …

    Die Twitter-Nickeligkeiten zwischen Bild-Chef Kai Diekmann und der Afd diese Woche gipfelten darin, dass Diekmann AfD-Chef Lucke zur Anti-Judenhass-Demo einlud. stern-Investigativ-Mann Hans-Martin Tillack hat schon früher von geheimen Spiegel-Enthüllungen gewusst. Und Spiegel-Reporterin Özlem Gezer „enthüllt“ im medium magazin die Arbeits-Methoden der stern-Redaktion.

  7. AfD-Talk bei “Hart aber fair”: der Lucke im System

    Was will man erwarten, wenn für eine Talkshow nach der Europawahl u.a. AfD-Chef Bernd Lucke und Talk-Krawallier Michel Friedman geladen sind? Jede Menge Zoff natürlich! So kam es auch bei “Hart aber fair” an diesem Montag. Einig waren sich Vertreter und Sympathisanten der etablierten Parteien nur in der Ablehnung der AfD. Verstehen die AfD für Wähler anziehend macht, wollen sie offenbar nicht.

  8. “Leif trifft …” – wie sich der SWR-Chefreporter an AfD-Lucke abarbeitet

    Da lief er, der dünne Professor mit dem dünnen Stimmchen und dem großen Rucksack. Bernd Lucke heißt er und er ist Vorturner der Alternative für Deutschland, der “Altparteien”-Schreck der Republik. SWR-Chefreporter Thomas Leif hatte sich für sein neues Format “Leif trifft …” im SWR-Fernsehen an seine Fersen geheftet. Über den AfD-Chef könnte man bestimmt einen erhellenden Film machen. Aber Leif ist Leif – leider. Selbstverliebt und tendenziös wie eh und je will er Lucke vorführen und tut ihm damit unfreiwillig einen großen Gefallen.

  9. Lesezirkel mit AfD-Titelanzeige: stern mahnt erfolgreich ab

    Es ist verstörendes Bild: Bernd Lucke, Vorsitzender der Alternative für Deutschland auf dem Cover des stern, darüber der Slogan „Mut zu Deutschland“. So werden sich in der vergangenen Woche viele Kunden des Lesezirkel gewundert haben. Denn der Abo-Dienst brachte eine ganzseitige Titel-Anzeige der AfD. Der Lesemappendienst hat sich jetzt verpflichtet, diese Form der Werbung in Zusammenhang mit dem stern zu unterlassen.

  10. Friedman gegen Lucke: N24 und AfD landen erneut vor Gericht

    Der Streit um die Michel Friedman-Sendung vom 27. Februar geht immer weiter. Weil der Moderator einer AfD-Europakandidatin falsche Aussagen in den Mund gelegt haben soll, hat die Partei eine einstweilige Verfügung erwirkt. Laut Handelsblatt Online will N24 das nicht hinnehmen und hat nun Widerspruch eingelegt.