1. Ja, klar: Hochwertiger Journalismus ist teuer. Aber gleich so teuer?

    Zum Jahresendspurt gibt es zum Glück nochmal frischen „Silke und Holger“-Content. Außerdem: Dr. Kai Gniffke kann das Bloggen nicht lassen und der Schweizer „Republik“ steht das Wasser bis zum Hals. Schöne Bescherung in der MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  2. Die Akte Peter Bernstein: Experten legen Details zur Stasi-Vergangenheit von Verleger Holger Friedrich vor

    Die Vergangenheit hatte den Berliner Neu-Verleger schnell eingeholt. Holger Friedrich war IM der Stasi. Wie ist das heute zu bewerten, 30 Jahre nach dem Mauerfall? Nun gibt es zwar ein Experten-Papier, aber die Diskussion dürfte noch lange nicht zu Ende sein.

  3. „Überwiegend Offenkundiges“ berichtet – Experten legen Bericht zur Stasi-Tätigkeit von Verleger Holger Friedrich vor

    Der Berliner Verleger Holger Friedrich habe bei früheren Stasi-Kontakten nach einer Expertenanalyse von überlieferten Dokumenten „überwiegend Offenkundiges“ berichtet. Die frühere Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Marianne Birthler, und der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk haben ihren Bericht zu den Stasi-Aktivitäten von Holger Friedrich vorgelegt.

  4. Matthias Thieme verlässt „FNP“ und wird neuer Digital-Chefredakteur der „Berliner Zeitung“

    Die „Berliner Zeitung“ um die Neu-Verleger Silke und Holger Friedrich bekommt einen neuen Digital-Chefredakteur. Matthias Thieme wechselt von der „Frankfurter Neuen Presse“ in die Hauptstadt und verantwortet dort ab 1. Februar 2020 die digitalen Produkte.

  5. „Silke und Holger“ in der „FAZ“: Stasi-Akte und Interessenskonflikte vergessen zu erwähnen – wen juckts?

    Keine Woche ohne ein neues Interview von „Silke und Holger“, den mittlerweile Nicht-Mehr-Ganz-Neu-Verlegern der „Berliner Zeitung“. Diesmal darf die „FAZ“ ran und Silke und Holger Friedrich äußern sich gemeinsam mit ihrem Herausgeber Michael Maier einmal mehr zum Thema Stasi-Vergangenheit. Interessant: Holger Friedrich glaubt, dass sie den Kauf-Zuschlag nicht bekommen hätten, wenn seine Stasi-Akte vorher bekannt gewesen wäre.

  6. Medien-Woche: Der Rundfunkbeitrag soll ein bisschen steigen – was bedeutet das für ARD und ZDF?

    In der neuen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ diskutieren Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT), was ein steigender Rundfunkbeitrag für ARD und ZDF bedeutet. Außerdem gibt es ein ausführliches Update zu den Vorgängen rund um die „Berliner Zeitung“.

  7. „Berliner Zeitung“-Verleger Friedrich lässt Aufsichtsratsposten bei Centogene ruhen

    Nach Bekanntwerden der Stasi-Kontakte von Holger Friedrich lässt der Berliner Verleger seinen Posten im Aufsichtsrat beim Biotech-Unternehmen Centogene vorübergehend ruhen. Das sagte am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Er wolle als Aufsichtsratsmitglied pausieren, „bis die vollständigen Unterlagen der Stasi-Unterlagenbehörde vorliegen und von Experten ausgewertet wurden“.

  8. Nach „Centogene“ und „IM Bernstein“ – „Berliner Zeitung“ plant Redaktionsstatut und Beirat

    Die Journalisten der „Berliner Zeitung“ ziehen Konsequenzen aus den aktuellen Ereignissen um ihren neuen Eigentümer Holger Friedrich. Sie wollen ein Redaktionsstatut und einen Redaktionsbeirat einführen. Damit will die Redaktion vermeiden, dass sich ein solcher Fauxpas wie im Fall der Medizintechnikfirma Centogene wiederholt.

  9. „Berliner Zeitung“ und „IM Bernstein“: Reporterteam soll Stasi-Historie des Verlegers Holger Friedrich klären

    Die Stasi-Vergangenheit des neuen Verlegers Holger Friedrich belastet die „Berliner Zeitung“. Nun hat die Chefredaktion ein Reporterteam gebildet, um die Verstrickungen des ostdeutschen Unternehmers als „IM Bernstein“ in der früheren DDR zu dokumentieren. Unterstützung erhalten sie von Marianne Birthler, der früheren Leiterin der Stasi-Unterlagen-Behörde und dem Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk.

  10. „Berliner Zeitung“-Eigentümer Friedrich: Stadtverwaltung erteilt Plänen für „berlin.de“ eine Absage

    Manifest, Stasi-Akte und Centogene: Das Ehepaar Friedrich, Neu-Eigentümer des Berliner Verlags, hat in den vergangenen Tagen und Wochen die Medienwelt auf Trab gehalten. Nun hat sich die Stadt Berlin zum Onlineportal „berlin.de“ gemeldet, das laut Holger Friedrich den „eigentlichen Schatz“ des Deals darstellt. Laut Stadt sei der Vertrag bereits 2018 gekündigt worden.