1. Holger Friedrich setzt sich durch: „Zeit“ muss Gegendarstellung drucken

    Das Landgericht Hamburg hat am Freitag entschieden, dass die „Zeit“ eine Gegendarstellung zugunsten von Holger Friedrich drucken muss. Zwei Passagen des „Zeit“-Artikels von November 2021 sind davon betroffen.

  2. Bericht über Unzufriedenheit und Planlosigkeit bei „Berliner Zeitung“

    Der „Berliner Zeitung“ geht es zwei Jahre nach der Übernahme durch Holger Friedrich und seine Frau Silke schlecht. Das legt ein Bericht in der „Zeit“ nahe. Zahlreiche aktuelle und ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeichnen darin ein Bild der Planlosigkeit des Verlegers. Die Arbeitsatmosphäre leide enorm, so der Tenor.

  3. WDR trennt sich endültig von Nemi El-Hassan

    Der WDR hat nach wochenlanger Prüfung gegen eine mögliche Zusammenarbeit mit der Journalistin Nemi El-Hassan entschieden. Eine Rolle spielt dabei auch ein Gastbeitrag El-Hassans in der „Berliner Zeitung“.

  4. Holger Friedrich zum Fall Springer und zum BDZV

    Es gibt mal wieder eine Wortmeldung von Holger Friedrich, dem Verleger der „Berliner Zeitung“. Im eigenen Blatt veröffentlichte er eine lange Abhandlung zur Causa Döpfner und Springer mit besonderem Augenmerk auf den BDZV. Für Friedrich legt die Affäre rund um die SMS des Springer-CEOs die „reformunwillige Struktur“ des BDZV offen.

  5. Regionalzeitungs-Auflagen: „Berliner Zeitung“ verliert 25 Prozent

    „Berliner Zeitung“ und „Berliner Kurier“ sind zurück in der IVW-Auflagenmeldung: Die beiden Tageszeitungen büßten im dritten Quartal mehr als 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr ein. Und auch sonst gibt es bei den deutschen Regionalzeitungen keine Gewinner.

  6. Holger Friedrich: „keinerlei Verkaufsabsichten“

    Wollen Holger und Silke Friedrich dern Berliner Verlag verkaufen? Offenbar nicht. Das geht aus einem Mail-Verkehr hervor, der MEEDIA bekannt ist, und in dem Holger Friedrich einem Kauf-Interessenten, namentlich dem österreichischen Medienmanager Markus Posset, eine klare Absage erteilt.

  7. Wieso Holger Friedrich nicht mehr in die „Welt am Sonntag“ schaut

    „Berliner Zeitung“-Verleger Holger Friedrich hat ein teures Hobby. Joko & Klaas haben Probleme mit kritischen Berichten über Fakes in ihren Sendungen. ProSieben hofft auf maskierte Sänger und es gibt einen prominenten „Bild“-Abgang. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  8. „Es waren betriebliche Gründe, keine persönlichen“: Matthias Thieme wehrt sich gegen Darstellung seiner Kündigung

    Nach dem Abschied von Matthias Thieme von der „Berliner Zeitung“ nach nur drei Wochen als Chefredakteur teilten das Verlegerehepaar Friedrich mit, die Entscheidung sei aus „persönlichen Gründen“ getroffen worden. Gegen diese Darstellung wehrt sich Thieme allerdings.

  9. „Berliner Zeitung“: Chefredakteur Matthias Thieme tritt nach nur drei Wochen zurück

    Matthias Thieme legt sein Amt freiwillig nieder, wie „Horizont“ und „Spiegel“ berichten. Thieme quittiert damit nur drei Wochen nach seiner Einstellung den Dienst. Über die Gründe kann derzeit nur spekuliert werden. Von offizieller Seite liegt weder eine Bestätigung noch ein Dementi vor.

  10. Der erzwungene Rückzug von Medienanwalt Ralf Höcker aus der Politik

    Der Medienanwalt Ralf Höcker hat mit dramatischen Worten seinen Rückzug aus der Politik verkündet. Gabor Steingart übt sich in der Kunst der Abgrenzung. Die „Berliner Zeitung“ vertraut augenscheinlich auf russische und chinesische Staatsmedien. Und ist der aktuelle RTL-„Bachelor“ gefährlich? Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.