1. BDZV verleiht den „Theodor-Wolff-Preis“

    Mehrere Journalistinnen und Journalisten sind in Berlin mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet worden. Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) gab die Namen am Mittwochabend bekannt.

  2. „Freie Presse“ holt Anne Lena Mösken in die Chefredaktion

    Von Berlin nach Chemnitz: Anne Lena Mösken wird ab Juli stellvertretende Chefredakteurin der „Freien Presse“. In dieser Funktion soll sie vor allem die lokale und regionale Recherche weiterentwickeln.

  3. Abteilung Attacke beim „Tagesspiegel“

    Der „Tagesspiegel“ versorgt mit seinem breiten Portfolio mittlerweile Entscheider, Experten und interessierte Leser gleichermaßen. Die Hauptstadtzeitung Nummer Eins will aber mehr. Schafft sie den Spagat zwischen Regionalität und bundesweiter Relevanz?

  4. „Berliner Zeitung“ über das „Biotop Holtzbrinck“ – mehr als eine Retourkutsche?

    Die „Berliner Zeitung“ kritisierte in ihrer Wochenendausgabe fehlende Transparenz und Vermischungen von Berichterstattung und Beteiligungen beim Holtzbrinck-Verlag. Man habe mit dem Artikel eine Debatte anstoßen wollen. Es riecht aber eher nach Retourkutsche.

  5. Holger Friedrich setzt sich durch: „Zeit“ muss Gegendarstellung drucken

    Das Landgericht Hamburg hat am Freitag entschieden, dass die „Zeit“ eine Gegendarstellung zugunsten von Holger Friedrich drucken muss. Zwei Passagen des „Zeit“-Artikels von November 2021 sind davon betroffen.

  6. Bericht über Unzufriedenheit und Planlosigkeit bei „Berliner Zeitung“

    Der „Berliner Zeitung“ geht es zwei Jahre nach der Übernahme durch Holger Friedrich und seine Frau Silke schlecht. Das legt ein Bericht in der „Zeit“ nahe. Zahlreiche aktuelle und ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeichnen darin ein Bild der Planlosigkeit des Verlegers. Die Arbeitsatmosphäre leide enorm, so der Tenor.

  7. WDR trennt sich endültig von Nemi El-Hassan

    Der WDR hat nach wochenlanger Prüfung gegen eine mögliche Zusammenarbeit mit der Journalistin Nemi El-Hassan entschieden. Eine Rolle spielt dabei auch ein Gastbeitrag El-Hassans in der „Berliner Zeitung“.

  8. Holger Friedrich zum Fall Springer und zum BDZV

    Es gibt mal wieder eine Wortmeldung von Holger Friedrich, dem Verleger der „Berliner Zeitung“. Im eigenen Blatt veröffentlichte er eine lange Abhandlung zur Causa Döpfner und Springer mit besonderem Augenmerk auf den BDZV. Für Friedrich legt die Affäre rund um die SMS des Springer-CEOs die „reformunwillige Struktur“ des BDZV offen.

  9. Zeitungen

    Regionalzeitungs-Auflagen: „Berliner Zeitung“ verliert 25 Prozent

    „Berliner Zeitung“ und „Berliner Kurier“ sind zurück in der IVW-Auflagenmeldung: Die beiden Tageszeitungen büßten im dritten Quartal mehr als 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr ein. Und auch sonst gibt es bei den deutschen Regionalzeitungen keine Gewinner.

  10. Holger Friedrich: „keinerlei Verkaufsabsichten“

    Wollen Holger und Silke Friedrich dern Berliner Verlag verkaufen? Offenbar nicht. Das geht aus einem Mail-Verkehr hervor, der MEEDIA bekannt ist, und in dem Holger Friedrich einem Kauf-Interessenten, namentlich dem österreichischen Medienmanager Markus Posset, eine klare Absage erteilt.