1. Neue Struktur beim Berliner Verlag: Langjähriger Geschäftsführer Jens Kauerauf gibt Posten ab

    Das Unternehmer-Ehepaar Silke und Holger Friedrich räumt weiter mit der unternehmerischen Vergangenheit des Vorbesitzers DuMont auf. Die Investoren planen, den Berliner Verlag schlanker aufzustellen. Demnach soll das Printhaus in mehrere Segmente aufgespalten werden. Damit wollen die neuen Eigentümer schlagkräftiger am Markt agieren. Im Zuge des Eigentümerwechsels gibt auch der langjährige Geschäftsführer, Jens Kauerauf, seine Positionen im Unternehmen auf.

  2. „Berliner Zeitung“: Neu-Eigentümer Silke und Holger Friedrich setzen erste Akzente

    Nicht einmal zwei Monate nach der Übernahme der „Berliner Zeitung“ setzt das Unternehmer-Paar Silke und Holger Friedrich erste, sichtbare Akzente. Mit einer Sonderausgabe und einem neuen Online-Design wollen sie den Neustart kenntlich machen.

  3. Michael Maier ist neuer Herausgeber und Geschäftsführer des Berliner Verlags: „Tageszeitung ist Produkt der Zukunft“

    Das Unternehmer-Ehepaar Silke und Holger Friedrich hat die Spitze des Berliner Verlags Verlags neu besetzt. Welche Impulse wird diese geben? Der frühere Chefredakteur der „Berliner Zeitung“, Michael Maier, ist nun Geschäftsführer und Herausgeber. Die frühere „AD“-Chefredakteurin Margit J. Mayer leitet die Bereiche Style und Zeitschriften.

  4. Medien-Woche: Wie geht es nach dem Verkauf des Berliner Verlags mit den DuMont-Zeitungen weiter?

    In der 99. Folge unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ sprechen Christian Meier (WELT) und Stefan Winterbauer (MEEDIA) über das Schicksal der DuMont-Zeitungen, nachdem der Berliner Verlag verkauft wurde. Außerdem geht es um den großen Streaming-Wettkampf und nichts weniger als die Zukunft des Fernsehens.

  5. Nanu! Holger und Silke Friedrich interessieren sich ja gar nicht für den Berliner Zeitungsmarkt

    Silke und Holger Friedrich sagen, dass sie sich nicht mit dem Berliner Zeitungsmarkt beschäftigt haben. Aber haben die nicht gerade die „Berliner Zeitung“ gekauft? Juan Moreno hat sein Relotius-Buch „Tausend Zeilen Lüge“ veröffentlicht. Der „Spiegel“ bietet Kurse in Mitarbeitermotivation und im US-„Let’s dance“ macht ein alter Bekannter Ramba-Samba. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  6. Medien-Woche: Werden die neuen Eigentümer der „Berliner Zeitung“ von der Realität eingeholt?

    Unser wöchentlicher Podcast „Die Medien-Woche“ ist zurück aus der Sommerpause! Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) sprechen über das Thema der Woche: den kauf der „Berliner Zeitung durch das Unternehmerpaar Silke und Holger Friedrich. Außerdem geht es um das Relotius Buch des Spiegel-Reporters Juan Moreno: „Tausend Zeilen Lüge“.

  7. Silke und Holger Friedrich zum Kauf der „Berliner Zeitung“: „Beim ‚Tagesspiegel‘ hätten wir das nicht gemacht“

    Silke und Holger Friedrich, die Käufer des Berliner Verlags haben der nunmehr eigenen „Berliner Zeitung“ ihr erstes Interview gegeben. Darin erläutern die beiden ihre Motivation für den überraschenden Kauf. Nebulös bleibt die Rolle des „Berliner Kurier“.

  8. Idealismus oder Geschäftssinn? Was die neuen Eigentümer des Berliner Verlags antreibt

    Silke und Holger Friedrich greifen nach dem Berliner Verlag. Das Unternehmer-Ehepaar aus Berlin scheint auf den ersten Blick völlig branchenfremd. Doch Holger Friedrich ist im Mediengeschäft tiefer verankert, als es auf den ersten Blick aussieht. Er hatte zuletzt bis Anfang des Jahres als Produktchef maßgeblich zum Aufbau der Login-Allianz Verimi beigetragen, mit der sich Axel Springer & Co. gegen die Übermacht von Google, Facebook & Co. wappnen will.

  9. Doppelspitzen in Hamburg und Berlin: DuMont stellt regionale Geschäftsführungen neu auf

    Die DuMont Mediengruppe richtet die Geschäftsführungen ihrer Verlage in Hamburg und Berlin neu aus. Nach Informationen von MEEDIA ernennt die Kölner Zeitungsgruppe Philipp Froben zum Co-Chef Hamburger Morgenpost, die seit Jahren Susan Molzow vorsteht. Auch der Berliner Verlag wird zukünftig wieder von einer Doppelspitze geführt.

  10. „Rechtspopulistische Vereinnahmung des Berliner Kurier“: DuMont geht gegen AfD-nahen Deutschland Kurier vor

    Am morgigen Mittwoch soll zum ersten Mal der Deutschland Kurier erscheinen, eine der AfD nahestehende Wochenzeitung. Das Logo der neuen Publikation, die vom rechtskonservativen Verein zur Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit herausgegeben wird, ähnelt verdächtig der lokalen Konkurrenz – dem Berliner Kurier. Der dahinterstehende Verlag DuMont kündigt rechtliche Schritte an.