1. Der „Schatz“ von Silke und Holger Friedrich: Berlin will „volle Kontrolle“ über Serviceportal berlin.de

    Das Land Berlin will das Hauptstadtportal berlin.de in Zukunft in Eigenregie betreiben und strebt dazu den Erwerb aller Anteile an der Betreibergesellschaft an. Das Internet-Serviceportal sei eine Art „Schaufenster der Stadt“, über das Berlin die volle Kontrolle haben müsse, sagte Medienstaatssekretär Christian Gaebler

  2. BurdaPrincipal Investments eröffnet Standort in Berlin

    Neben München, London, Singapur und New York ist BurdaPrincipal Investements (BPI) ab sofort auch in der deutschen Hauptstadt vertreten. Burdas Investment-Einheit hat in Berlin einen neuen Standort eröffnet. Als Head of Product soll John Greger das Hauptstadtbüro künftig leiten.

  3. "Wutbürgermeister" aus "dörflichen Strukturen": Boris Palmer lästert über Berlin und Politik und Presse flippen aus

    Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer von den Grünen dürfte aktuell der deutsche Lokalpolitiker mit der größten Medienpräsenz sein. Kaum ein Tag vergeht, an dem Palmer nicht wieder für einen Aufreger sorgt. Aktuell übt er sich in der bewährten Disziplin des Berlin-Bashings. In einem Interview mit den Funke Zeitungen schimpfte er über die Hauptstadt, die er als „failing state“ bezeichnet. Die Provo-Masche wirkt, die Hauptpresse kocht. Und nicht nur die.

  4. Medien-Woche: Lorenz Maroldt spricht über die Paid-Content-Pläne mit dem Tagesspiegel und Checkpoint

    Mit dem Podcast „Die Medien-Woche“ sind Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) diesmal zu Gast bei Lorenz Maroldt in Berlin. Gemeinsam mit Stephan-Andreas Casdorff bildet er beim Tagesspiegel das aktuell am längsten amtierende Chefredakteurs-Duo bei einer deutschen Zeitung. Maroldt spricht über die lange Seehofer-Nacht, den harten Zeitungsmarkt Berlin, die Fußball-WM und er verrät einiges über die Paid-Content-Pläne mit dem Tagesspiegel und seinem Checkpoint-Newsletter.

  5. "An den Jungen vom Gleis gegenüber": Ungewöhnlicher Liebesbrief am S-Bahnhof geht viral

    Sind die sozialen Netzwerke gerade dabei, eine Liebesgeschichte zu schreiben? Seit Donnerstag wird bei Facebook, Twitter und Instagram ein Liebesbrief geteilt, der offenbar an einem Berliner S-Bahnhof aufgehängt wurde. Die Verfasserin oder der Verfasser ist darin auf der Suche nach dem „Jungen vom Gleis gegenüber“. Auch Medien wie Die Welt oder das Süddeutsche Zeitung Magazin wollen helfen.

  6. Karriereatlas 2018: In diesen deutschen Städten lässt es sich am besten arbeiten, leben und wohnen

    Die Online-Jobbörse Yourfirm hat die 14 größten deutsche Städte hinsichtlich Einkommen, Arbeit, Wohnen und Lebensqualität untersucht. Dass München die Rangliste anführt, hätten wohl die meisten getippt. Dass Dresden jedoch in der Spitzengruppe landet, ist durchaus überraschend. Der Studie zufolge ist das Ruhrgebiet derzeit abgeschlagen. Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick.

  7. Der Kurz-Besuch und die Medien: Die Krone übertreibt, die Titanic macht Hitler-Witze und SpOn entschuldigt sich für missratene Überschrift

    “Ganz Berlin liegt unserem Kanzler zu Füßen”: So titelt die Kronen Zeitung aus Wien über den Staatsbesuch von Sebastian Kurz in Deutschland. Unabhängig von der rhetorischen Asterix-Frage, ob wirklich ganz Berlin dem Politiker zu Füßen liegt, lässt sich festhalten: Kurz hat ein gehöriges mediales Pannen-, Übertreibungs- und Satire-Potenzial. Auch und vor allem für Hitler-Witze.

  8. "Influencer Marketing auf lokaler Ebene längst nicht ausgeschöpft": Berliner Denkfabrik will Branche professionalisieren

    InfluencerHub nennt sich das neue Projekt von Sascha Schulz und Niko Martzy. Die Initiative möchte einer rasant wachsenden Branche helfen, professioneller aufzutreten und ihr Potenzial auszuschöpfen. Gemeinsam mit Unternehmen, Influencern und Universitäten soll künftig am Standort Berlin Wissen aggregiert werden, um es dann an viele zu verteilen – besonders lokale Firmen könnten so profitieren.

  9. Nicht nur die BVG kann Viral-Hits: S-Bahn Hamburg begeistert mit privatem Zug-Konzert das Social-Web

    Der Kunde: die S-Bahn Hamburg. Das Konzept: ein Konzert in einer Bahn. Das Ergebnis: ein Viral-Hit. Die BVG in Berlin machte es vor, wie kleine Clips zu großen Hits in den sozialen Netzwerken werden können. Nun landet die S-Bahn aus der Hansestadt ebenfalls einen Viral-Kracher. Nur nicht mit der Cover-Version eins Münchner Freiheit-Songs, sondern mit einem herzwärmenden Weihnachts-Clip – mit Glühwein und guter Musik.

  10. "Berlin ist, wenn die Airline pleite geht, bevor der Flughafen eröffnet wurde": So verspottet das Netz airberlin

    Am Dienstag hat airberlin Insolvenz angekündigt – alles andere als unerwartet. Die Bundesregierung hat Minuten nach der Eilmeldung über die Pleite einen Kredit über 150 Millionen Euro zugesagt, um die Fluglinie die nächsten drei Monate über Wasser zu halten. Während Wettbewerber wie Ryan Air ein abgekartetes Spiel wittern, reagieren Web-Nutzer mit Humor: Auf Twitter regnet es Spott und Häme.