1. Vice-Macher Benjamin Ruth: „Deutschland muss für eine Prise Sex und Perversion herhalten“

    Vor genau zehn Jahren fing alles an: Mit einem Vier-Mann-Team holte Benjamin Ruth Vice von New York nach Berlin. In Eigenregie und nur dank einer 25.000 Euro Geldspritze der US-Mutter-Redaktion machte er die ersten deutschen Ausgaben. Sie wollten nur „die coolsten Kids sein, die das coolste Magazin machten, das in den coolsten Läden ausliegt“. Im MEEDIA-Interview erzählt Ruth, wie aus dem Hipster-Blatt eine globale Medienmarke mit einer Bewertung von 2,5 Milliarden Dollar werden konnte.