1. New York Times entschuldigt sich für Netanjahu-Karikatur: „Es war eine Fehleinschätzung, sie zu veröffentlichen“

    Die New York Times hat sich für eine Karikatur von Benjamin Netanjahu entschuldigt: Israels Ministerpräsident ist darauf als Blindenhund mit Davidstern am Halsband abgebildet, der einen blinden Trump mit Kippa führt. Die Zeichnung war in der internationalen Printausgabe vom Donnerstag erschienen und hatte viel Kritik hervorgerufen, sogar der US-Vizepräsident nahm dazu Stellung.

  2. Wochenrückblick: Spiegel-Chef Brinkbäumer und Medienkolumnist Renner als hanseatische Streithähne

    Die Süddeutsche druckte eine offensichtlich antisemitische Karikatur und feuerte kurz darauf den Karikaturisten. Ein Fußballverein sorgt für eine Delle in der RTL-Group-Bilanz. Kai Diekmann stichelt gegen Gruner + Jahr. Und die beiden Hamburger Top-Journalisten Klaus Brinkbäumer und Kai-Hinrich Renner zoffen sich öffentlich. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  3. Streit um neue Rundfunkanstalt in Israel: Netanjahus Kampf mit Medien eskaliert

    Israels Medien gelten eigentlich als kämpferisch – auch harte Kritik an der Regierungspolitik war bisher gefahrlos möglich. Dennoch hat die US-Bürgerrechtsorganisation Freedom House die Einschätzung zur Pressefreiheit in dem Land in diesem Jahr erstmals heruntergestuft. Ein Grund dafür ist der wachsende Einfluss der Gratiszeitung Israel Hajom.