1. Was Sie in der neuen Ausgabe von MEEDIA erwartet

    Im Gegensatz zu „Bento“ und einigen anderen jungen Digitalmedien ist der deutsche Ableger von „Watson“ unter dem Ströer-Dach putzmunter. Was Chefredakteurin Kinga Rustler und Ströer-Content-Group-Chef Marc Schmitz mit der Marke noch so vorhaben, erzählen sie im großen Titel-Interview der neuen MEEDIA.

  2. Katapult-Gründer Benjamin Fredrich plan eine Journalistenschule in Greifswald

    „Katapult“ gründet eigene Journalistenschule

    „Größer als Springer, besser als Nannen!“ – Der Gründer des „Katapult Magazins“ und der Lokalzeitung „Katapult-MV“, Benjamin Fredrich, hat bekanntgegeben, dass in Greifswald eine Journalistenschule entstehen soll.

  3. #kackebenni gegen #lügenjürn – wenn sich Haltungs-Medien in die Haare kriegen

    Das Medienmagazin „Übermedien“ und das Kartografie-Magazin „Katapult“ werfen sich gegenseitig in langen Artikeln Fehlverhalten vor. „Katapult“ ist ein Shooting-Star unter den Independent-Magazinen. „Übermedien“ ist das Medium des Über-Medienjournalisten Stefan Niggemeier. Der Streit zeigt, was passiert, wenn sich Fans von ihren „Haltungs“-Medien enttäuscht fühlen.

  4. „Katapult“ will Lokalzeitung für Mecklenburg-Vorpommern starten

    Das Magazin für Kartografik und Sozialwissenschaft, „Katapult“, startet unter dem Namen „Katapult MV“ eine Lokal-Zeitung für Mecklenburg-Vorpommern. Grund ist unter anderem die Berichterstattung des „Nordkuriers“, sagt Chefredakteur Benjamin Fredrich.

  5. Was Sie in der neuen Ausgabe von MEEDIA erwartet

    Die neue MEEDIA ist da. Dieses Mal sprechen wir mit „Katapult“-Chef Benjamin Fredrich über sein Erfolgsgeheimnis, schauen, was Twitter mit Spaces vorhat und warum Clubhouse durchaus zittern sollte. Außerdem geht es – mal wieder – um die dringend benötigten Einsparungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

  6. Wie „Katapult“ über 150 Prozent Abo-Wachstum schafft

    Das „Katapult“-Magazin ist eine Erfolgsgeschichte, auf die die Branche staunend schaut. Doch bei der Marke geht noch mehr: Das Medien-Startup will im Buchbereich angreifen und den englischsprachigen Markt aufmischen. Für Gründer und Geschäftsführer Benjamin Fredrich stellt sich die Frage: Wie viel Wachstum verträgt ein junges Unternehmen?