1. Döpfner räumt Fehler zu „Bild“-Berichterstattung über Solingen ein

    Die „Bild“-Zeitung erntet im Netz viel Kritik für veröffentlichte Chatnachrichten in ihrer Berichterstattung über die getöteten Kinder in Solingen. Springer-Chef Döpfner nutzt seine Rede auf dem Zeitungsverleger-Kongress, um Fehler einzuräumen.

  2. „Türsteher des mobilen Internets“: Politiker, Experten und Verbände begrüßen EU-Rekordstrafe gegen Google

    Die Entscheidung der EU-Kommission vom Mittwoch, den Internetriesen Google mit einer Rekordstrafe in Höhe von 4,3 Milliarden Euro zu belegen, trifft bei deutschen Politikern und Verbänden auf Zustimmung. Auch der Kartellrechtsexperte Prof. Dr. Rupprecht Podszun begrüßt die Strafe.

  3. Nach VDZ-Rückzug: G+J, Spiegel und Zeit starten mit „Journalismusdialog“ eigenes Agendasetting

    Lange Zeit schien es eher still um die Allianz der vier Verlage, die nach einem Zwist auf Distanz zum Verband der Deutschen Zeitschriftenverleger gegangen waren. Heute meldete sich das Quartett aus Zeit, Spiegel, Gruner + Jahr sowie Medweth zurück. Beim „Journalismusdialog“ in Berlin zeigten die Verlage in der Facebook-Debatte Flagge – und zugleich, dass sie bei gesellschaftspolitischen Themen künftig als eigenständiger Player fungieren werden.

  4. „Schwärmen Sie aus!“: EU-Kommissar Oettinger mahnt Verleger, renitente Online-Redaktionen in Sachen LSR auf Linie zu bringen

    EU-Kommissar Günther Oettinger kämpft gemeinsam mit Verlegern für ein europäisches Leistungsschutzrecht. Beim Kongress des Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) am Montag hat der CDU-Politiker an Verleger appelliert, ihre „ökonomische und kulturelle Zukunft“ nicht zu verspielen – und für die Pläne intern wie extern die Werbetrommel zu rühren.