1. Brand in Tiefgarage: Feuerwehr evakuiert Verlagsgebäude von Gruner + Jahr am Baumwall

    Schreckminuten bei Gruner + Jahr: Kurz vor elf Uhr wurden via Lautsprecherdurchsage alle Mitarbeiter am Hamburger Baumwall aufgefordert ruhig das Verlagsgebäude zu verlassen, ein Feuer sei ausgebrochen. Tatsächlich brannte es in der Tiefgarage. Das gesamte Gebäude wurde evakuiert, 50 Feuerwehrleute waren im Einsatz.

  2. Willkommen in der Kiosk-Kampfzone: Gruner + Jahrs Mutprobe mit frei!

    Vorhang auf für das spannendste Print-Experiment des Jahres: Ab heute gibt es frei!, das neue wöchentliche Frauenmagazin von Gruner + Jahr. Das Zeitschriftenhaus am Baumwall will damit beweisen, dass man auch in Duellen mit den Vertriebs-Schlachtrössern der Branche bestehen kann. Zum Start werden 900.000 Hefte gratis verteilt, ab kommenden Freitag gibt es frei! dann für 1,90 Euro im Handel.

  3. Protest am Baumwall: Freie formulieren fünf Forderungen an Gruner + Jahr

    Die freien Mitarbeiter des Verlagshauses Gruner + Jahr haben erneut ihren Standpunkt in den Verhandlungen um Festanstellungen untermauert. Bei einer Betriebsversammlung haben die Freien einen Brief an G+J-Chefin Julia Jäkel verlesen, in dem sie unter anderem Anstellung im Rahmen des Tarifvertrags fordern. G+J ist derzeit wie viele Verlagshäuser bemüht, klare Vertragsverhältnisse zu schaffen.

  4. Gruner + Jahr macht Mobile Unit dicht: Vertriebstochter dpv übernimmt eMag-Geschäft

    Gruner + Jahr richtet seine Digitalsparte neu aus und trennt sich dabei von seiner Mobile Unit. Das Unternehmen verlagert das darin zuletzt enthaltene eMag-Geschäft an den Deutschen Pressevertrieb (dpv). In der Tochtergesellschaft werden zukünftig der physische wie digitale Vertrieb gebündelt. Welche Konsequenzen der Umbau für das Personal haben wird, ist einem Sprecher zufolge noch unklar.

  5. G+J gibt ersten Einblick in seine Pläne: So soll es mit den Freien weitergehen

    Der Umbau am Baumwall nimmt Formen an: Gruner + Jahr wird die Vertragsverhältnisse der freien Mitarbeiter neu regeln. In einer Versammlung mit den Freien ging es den G+J-Verantwortlichen darum, kursierende Gerüchte und Spekulationen zu entkräften. Klare Ansage: Es soll „dutzende“ neuer Festanstellungen geben. Eine Patentlösung wurde nicht kommuniziert – und die Lösung des Problems wird dauern.

  6. Gruner + Jahr ist so „frei“: Neues Woman’s Weekly kommt freitags an den Kiosk

    Gruner + Jahrs neues Frauen-Weekly, das unter dem Projektnamen Köln entwickelt wurde, wird immer zum Wochenende erscheinen. Wie das Branchenmagazin Horizont vermeldet, heißt der Titel kurz und knapp „frei“ und wird ab nächste Woche Freitag am Kiosk liegen. Verantwortlich für das neue Magazin zeichnen stern.de-Chefredakteur Philipp Jessen sowie Hans-Peter Junker, der den stern-Ableger View verantwortet.

  7. Phantom Scheinselbstständigkeit: G+J stellt Verträge mit freien Mitarbeitern auf den Prüfstand

    Deutschlands Medienunternehmen räumen auf: Nachdem bereits etliche Verlage prüfen, offensichtlich scheinselbstständig Beschäftigten feste Jobs anzubieten, denkt auch das Medienhaus Gruner + Jahr über Veränderungen für so genannte „feste Freie“ nach. Den Betroffenen ist allerdings unklar, was sich ändern wird, kritisiert der Berufsverband Freischreiber. G+J will die Pläne am Mittwoch vorstellen.

  8. Hamburg verhandelt mit Gruner + Jahr über Kauf von Verlagsgebäude

    Hamburg verhandelt mit dem Zeitschriftenverlag Gruner + Jahr über einen Kauf des Verlagsgebäudes. „Es gibt seit einigen Monaten Gespräche darüber“, sagte der Sprecher der Finanzbehörde, Daniel Stricker, am Samstag der Deutschen Presse-Agentur. Über den Stand der Verhandlungen oder eine mögliche Nutzung des Gebäudekomplexes am Hafen wollte er nichts sagen. Zuvor hatte das „Hamburger Abendblatt“ über die Verhandlungen berichtet.

  9. G+J prüft Immobilienverkauf, Überlegungen zu „Raumkonzepten“

    Erst vor vier Jahren kaufte Gruner + Jahr sein Verlagsgebäude am Hamburger Baumwall. Nun gibt es Überlegungen, die Immobilie wieder zu verkaufen, um sie dann wie vorher wieder als Mieter zu nutzen. Geplant sind zudem eine Reihe von Umbauten, die finanziert werden wollen. Stichwort: Großraumbüros.