1. Bascha Mika verlässt die Chefredaktion der „Frankfurter Rundschau“

    Nach sechs Jahren verlässt Bascha Mika, 66, die Chefredaktion der „Frankfurter Rundschau“. Ab April wird sie von Berlin
    aus als Autorin für die Zeitung arbeiten. Anlass ihres Wechsels ist die in der Mediengruppe Frankfurt festgesetzte Altersgrenze für
    Führungspositionen.

  2. Medientage: Algorithmus schlägt Redaktion? Da braucht AZ-Verleger Balle erstmal einen Whisky

    Bei den Medientagen München hat Abendzeitung-Verleger Martin Balle angekündigt, die auf ein Jahr befristeten Verträge seiner 40 Mitarbeiter in unbefristete Beschäftigungsverhältnisse umzuwandeln. „Es geht uns mehr als gut“, sagte der Verleger des Straubinger Tagblatts. Das Panel zur „Qualität in digitalen Zeiten“ langweilte den Professor dann aber. Es sei zu viel über Technik gesprochen worden und zu wenig über „echte Beziehungen“. Er müsse zur Gegentherapie jetzt erstmal einen Whisky trinken, kündigte Balle an.

  3. Lokal, überregional, alles egal? FR-Chefin Bascha Mika verwirrt mit Interview

    „Jeder weiß, dass ich keine Lokalfrau bin, und für den Stillstand bin ich auch nicht zu haben.“ Markige Worte von Bascha Mika, der ehemaligen taz-Chefredakteurin. Im Interview mit der taz, über ihren neuen Arbeitgeber, die Frankfurter Rundschau. Die hatte sich ja eigentlich einen deutlich lokaleren Kurs verordnet. Frau Mika sieht die FR dagegen als „linksliberales Blatt mit überregionalem Anspruch und starkem regionalen Standbein“. Was denn nun?

  4. Bascha Mika und Arnd Festerling führen gemeinsam die FR

    Personelle Überraschung in Frankfurt: Die frühere Chefredakteurin der taz, Bascha Mika, 60, geht bei der Frankfurter Rundschau neben Arnd Festerling, 52, als Co-Chefredakteurin an Bord. Ab 1. April wird Mika zusammen mit Festerling die Redaktion leiten. Nach der Insolvenz der FR hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung mit ihrer FAZIT-Stiftung die FR im Zuge einer „Sanierungsfusion“ übernommen.