1. Spiegel-Umbau: Gemeinsame Print/Online-Redaktion soll im Januar 2019 unter der neuen Führung loslegen

    Mit dem neuen Chefredaktionsteam des Spiegel soll auch die bereits angekündigte Fusion der Print- und Online-Redaktion vollzogen werden. Losgehen soll es bereits im Januar 2019, wie der Verlag am Nachmittag mitteilte. Der amtierende Chefredakteur Klaus Brinkbäumer wird dann abgelöst von einem Chefredakteurs-Gremium bestehend aus Steffen Klusmann (bisher Manager Magazin) als Vorsitzendem, SpOn-Chefin Barbara Hans und dem bisherigen Reporter Ullrich Fichtner.

  2. Von einer Ära Brinkbäumer kann keine Rede sein: Warum der aktuelle Spiegel-Chefredakteur gescheitert ist

    Der Spiegel bekommt eine neue Chefredaktion. Mal wieder. Mit rund dreieinhalb Jahren hat es Klaus Brinkbäumer länger auf dem Chefsessel des Nachrichtenmagazins ausgehalten, als sein glückloser Vorgänger Wolfgang Büchner, aber das ist nur nach Spiegel-Maßstäben eine lange Zeit. Von einer Ära Brinkbäumer kann man nicht sprechen. Das neue Führungsteam um Steffen Klusmann muss nun richten, was er versäumte. Ein Kommentar.

  3. Führungs-Umbau beim Spiegel: neues Chefredakteurs-Trio mit Steffen Klusmann als Vorsitzendem

    Chefredakteurswechsel beim Spiegel. Klaus Brinkbäumer gibt die Chefredaktion nach rund dreieinhalb Jahren ab. Neu installiert wird ein Chefredakteurs-Team mit Steffen Klusmann, bisher Chefredakteur des manager magazins, an der Spitze. In der neuen Spiegel-Chefredaktion sind außerdem der bisherige Reporter Ullrich Fichtner sowie Spiegel-Online-Chefin Barbara Hans.

  4. Spiegel Online-Chefin Barbara Hans: „Journalismus macht sich überflüssig, wenn er nur über das berichtet, was dem Nutzer gefällt“

    Es lebe die Aufmerksamkeitsökonomie! Hier eine reißerische Überschrift, dort dreimal das gleiche Posting im Abstand von 24 Stunden – Leser werden in den sozialen Medien mit einem Content-Überangebot überflutet. Welche Auswirkungen hat der Kampf um die Aufmerksamkeit des Lesers auf den (Online-)Journalismus? Darüber diskutierten Spiegel Online-Chefredakteurin Barbara Hans, Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen und BuzzFeed-Redakteur Marcus Engert bei der re:publica.

  5. Tag 2 der re:publica: VR, die Arbeit von morgen und ein Podcast, der dem Sportjournalismus „in den Hintern tritt“

    Auch am zweiten Tag der diesjährigen re:publica sieht sich der Besucher mit der Frage konfrontiert, welche der unzähligen Panels ein Muss sind und auf welche er verzichten kann? Damit die Entscheidungsfindung leichter fällt, listet MEEDIA fünf vielversprechende Veranstaltungen auf.

  6. SpOn-Chefin Hans: "Audio ist konsequenter digitaler Journalismus. Der kann eben mehr als nur Text"

    Bereits 2006 gab es unter dem Label „Urlaub für die Ohren“ erste Podcasts bei Spiegel Online. Doch damals war die Welt – und vor allem die Technik – noch nicht bereit. 2018 ist das anders: Podcast ist der Trend der Stunde im deutschen Online-Journalismus. Im MEEDIA-Interview verraten die SpOn-Macher Jesper Doub und Chefredakteurin Barbara Hans, was die Hörer an den neuen Audio-Angeboten besonders schätzen und dass sie schon heute mit ihnen positive wirtschaftliche Ergebnisse erzielen.

  7. Von der Leyen, Lindner & Co. feiern beim Nachrichtenmagazin: Die Bilder der Hauptstadt-Party des Spiegels

    Im vergangenen Jahr stand die große Hauptstadt-Sause des Spiegels noch ganz im Zeichen des Machtwechsels an der SPD-Spitze von Sigmar Gabriel zu Martin Schulz. In diesem Jahr begrüßte Chefredakteur Klaus Brinkbäumer und SpOn-Chefin Barbara Hans rund 350 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien.

  8. Spiegel Online startet zwei neue Audio-Formate: Sascha-Lobo- und Tech-Podcast

    Nach der erfolgreichen Einführung des Politik-Podcasts „Stimmenfang“ startet Spiegel Online zwei weitere Audio-Formate. Diesen Freitag startet der „Debatten-Podcast“ von SpOn-Kolumnist Sascha Lobo. Ende Juli folgt „Netzteil – Der Tech-Podcast.

  9. Im Falle von Tumulten: Spiegel Online wählt das „Tagesschau“-Quartier als Ausweichbastion

    Der bevorstehende G20-Gipfel versetzt Hamburg in den Ausnahmezustand. Auch Medien treffen Vorkehrungen. Sollten die Journalisten von Spiegel Online nicht mehr aus ihren Büroräumen an der Ericusspitze berichten können, hat Chefredakteurin Barbara Hans ein Ausweichquartier im Visier – den Norddeutschen Rundfunk.

  10. re:publica 2017: Liebe in Zeiten von Fake News, Hate Speech und Social Bots

    Bereits zum elften Mal versammelt sich die Webszene ab Montag in Berlin zur re:publica, um über die neusten Internettrends zu diskutieren. In diesem Jahr dürfte die Stimmungslage nicht nur angesichts des prognostizierten Regenwetters und Kälteeinbruchs eingetrübt sein: Fake News, Trump & Co. haben der Netzgemeinde zugesetzt. „Dem Internet ging es schon mal besser – und uns allen auch“, bringt ein Panel die Gemütslage auf den Punkt. Über 8000 Gäste und 950 Speaker werden zum größten Internet-Event Europas trotzdem erwartet.