1. Stephan Schröter wechselt von „Bild am Sonntag“ zu „BTC-Echo“

    Nach über 20 Jahren bei „Bild am Sonntag“ macht Stephan Schröter Schluss bei Springer. Zuletzt war er für die Digitalstrategie der Sonntagszeitung verantwortlich. Jetzt soll er „BTC-Echo“, eine Medienplattform zu den Themen Kryptowährungen, Blockchain und Co., als stellvertretender Chefredakteur mitsteuern.

  2. Annelena Baerbock hat ein Interview mit der "Bild am Sonntag" abgelehnt

    Viel Weißraum um Nichts – Der Streit um Annalena Baerbock und das „Bild“-Interview

    „Das ist ihre Seite, Frau Baerbock“ war in der „Bild am Sonntag“ zu lesen. Dann kam nichts. Die Kanzlerkandidatin der Grünen hatte ein Interview abgelehnt. „BamS“ druckte eine leere Seite. Warum das nicht zum Aufreger reicht, kommentiert Tobias Singer.

  3. Ex-„BamS“-Chefredakteurin Marion Horn steigt bei Kekst CNC ein

    Die Publicis-Tochter Kekst CNC stärkt ihr Führungsteam und holt die ehemalige „Bild am Sonntag“-Chefredakteurin Marion Horn nach Berlin.

  4. Diversität ist “geschäftskritisch” – Warum sich G+J-Chefin Julia Jäkel mehr Frauen in Spitzenpositionen wünscht

    Die Redaktionsspitzen von Tageszeitungen bleiben eine Männerdomäne. Lediglich bei Publikumsmagazinen arbeiten mehr Frauen in journalistischen Führungspositionen. Laut dem Verein ProQuote weist der „stern“ aktuell den höchsten Anteil von Frauen in Führungspositionen auf. Das freut Julia Jäkel. Denn für die Gruner + Jahr-Chefin sind Frauen in Spitzenpositionen strategisch wichtig. Sie helfen, die Innovationskraft des Verlags am Baumwall zu steigern.

  5. Schuld war der NDR: Warum die BamS berichtet hat, dass Sibel Kekilli dem „Tatort“ erhalten bleibt

    Sibel Kekilli steigt beim Kieler „Tatort“ aus – dumm nur, dass die Bild am Sonntag am 5. Februar das Gegenteil behauptet hat. In einer Mini-Meldung hat die BamS die Falschmeldung nun erklärt. Die Fehlerquelle: Ausgerechnet der Norddeutsche Rundfunk, der die Zeitung falsch informiert haben soll.

  6. Stühlerücken in der Bild-Geschäftsführung: Betzold und Wehrle steigen auf, Gerlof und Wachtel gehen

    Die Bild-Gruppe stellt ihre Verlagsgeschäftsführung zum 1. Februar 2017 personell neu auf: Stefan Betzold wird alleiniger Managing Director für alle Digitalfunktionen der Bild-Gruppe und ist seit dem 1. Januar 2017 zudem weiterer Geschäftsführer der Bild GmbH & Co. KG, Julia Wehrle wird COO der Bild-Gruppe. Jan Wachtel und Eduard Gerlof werden das Unternehmen verlassen.

  7. Laut BamS: Jessy Wellmer folgt auf Beckmann bei der ARD-„Sportschau“

    Nach 13 Jahren bei der ARD-„Sportschau“ gibt Reinhold Beckmann zum Ende der Bundesliga-Saison seine Moderation ab – das hat der Fernsehjournalist vor wenigen Tagen bekannt gegeben. Nun scheint bereits eine Nachfolgerin gefunden: Jessy Wellmer, die bereits Sonntags durch die „Sportschau“ führt, soll auf Beckmann folgen. Auf Anfrage von MEEDIA wurde ein Bericht der BamS aber nicht bestätigt.

  8. ProSieben-Kommentator Frank Buschmann wechselt zu RTL – und im Netz hagelt es Kritik

    Ein TV-Transfer mit weitreichenden Folgen: Kommentator Frank Buschmann wechselt von ProSieben zu RTL, wie die Bild am Sonntag erfahren hat. Demnach soll „Buschi“ die zweite Staffel der Game-Show „Ninja Warrior“ (ab 2017) moderieren und für weitere Formate vor die Kamera treten. Der Wechsel hat in den Kommentarspalten von Facebook und Twitter für Kritik gesorgt.

  9. Die große Gender-Verwirrung bei Bento und ein BamS-Interview, das es nie gab

    Das Fake-Interview, das Kai Diekmann mit Jan Böhmermann erdichtete, war nicht das einzige Bild-Interview, das so nie geführt wurde. Die chefigen Springer-Redakteure trafen sich in Brüssel zum Plausch mit Alexis Tsipras. Und Bento hat eine neue Sex-Kolumnen-Dingsbums. Der MEEDIA-Wochenrückblick mit nur dem allernötigsten Böhmi-Content. Versprochen.

  10. „So einfach wie im Print-Bereich“: BamS startet digitalen Einzelverkauf

    Axel Springer probiert für die Digitalversion der Bild am Sonntag ein neues Vertriebsmodell aus. Ab sofort kann das E-Paper der Wochenzeitung ohne Abobindung heruntergeladen werden. Bezahlt wird später per PayPal, Kreditkarte oder Bankeinzug, der Verlag vertraut dabei auf die Zahlungsmoral der Web-Käufer.