1. News für die Generation Y: Springer Akademie versucht sich mit Nachrichtenkanal „shotty“ bei WhatsApp

    Profile bei Snapchat, Instagram, Bots bei Facebook: Nach wie vor befinden sich Medienhäuser auf der Suche nach geeigneten Wegen und Formaten, um ihre Inhalte zu jungen Nutzern zu bringen. Die Axel Springer Akademie versucht sich nun an einem für digitale Verhältnisse fast schon klassischem Vertriebsweg: WhatsApp. Die Journalistenschüler versuchen, den Messenger nicht nur als Vertriebsweg zu nutzen, sondern den Kanal zur News-Plattform zu machen.

  2. Nannen Preis: Auszeichnungen für die Axel Springer-Akademie, die Zeit und die Panama Papers

    „Wir wollen den Journalismus strahlen lassen“: Mit diesen Worten formulierte stern-Chefredakteur Christian Krug die Bedeutung des Nannen-Preises. Gewonnen hat wieder das Team der SZ für die Panama Papers, aber auch die Journalistenschüler der Axel Springer Akademie für ihr Holocaust-Snapchat-Projekt. Der Egon Erwin Kisch-Preis für die beste Reportage ging an Amrai Coen und Tanja Stelzer (Zeit).

  3. „Schaffen wir das?“ – Axel Springer Akademie startet 365-Tage-Langzeitprojekt zur Flüchtlingskrise

    Hunderttausende Flüchtlinge suchen Schutz in Deutschland. Angela Merkels Satz „Wir schaffen das!“ ist für viele Menschen ein Ansporn, doch auch viele Zweifel werden laut. Die Schüler der Axel Springer Akademie begleiten deshalb ein Jahr lang Menschen in der Mitte der Krise: Flüchtlinge, Bürgermeister, Krisenmanager, Ärztin, Polizist, Nachbarn.

  4. Bunt, viral und mobil: Bild kündigt „Millennials-Channel“ für die Generation 2000plus an

    Nach der Zeit und noch vor Spiegel Online kündigt die Bild den Start eines eigenen jungen Angebotes an. Das Projekt hört auf den programmatischen Namen „Millennials“ und soll im Gegensatz zu Ze.tt (von Zeit Online) keine eigene Plattform, sondern ein Teil von Bild.de, werden. Der Startschuss soll „in wenigen Wochen“ fallen.

  5. Je reste Charlie: „Überall Anzeichen für schleichende Angst und vorauseilende Selbstzensur“

    Der Anschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo ist genau ein halbes Jahr her. Grund für 19 junge Journalisten der Axel Springer Akademie, auf der ganzen Welt Menschen zu besuchen, die nach einem Anschlag nicht aufgehört haben, für ihre Sache einzustehen und weiter gegen den Terror anzugehen. Aus dem Solidaritäts-Claim „Ich bin Charlie“ entstand das Projekt „Je reste Charlie“: Ich bleibe Charlie. Im MEEDIA-Interview erklärt Schulleiter Marc Thomas Spahl das außergewöhnliche Video- und Social-Media-Projekt.

  6. Reportagen auf dem Smartphone: Springer-Schüler gehen „1weiter“

    Wie lassen sich lange Reportage-Stücke für den Konsum am Smartphone aufbereiten? Mit dieser Frage hat sich das Team 15 der Axel Springer Akademie in ihrem Abschlussprojekt beschäftigt. Unter dem Motto „1weiter“ haben die 18 Volontäre ein Magazin an den Start gebracht, das beispielhaft digitales Storytelling am Smartphone zeigt.