1. Roboterjournalismus: SID und Burda interessieren sich für Text-Automatisierung

    Roboterjournalismus könnte schon bald auch in Deutschland in der Praxis zum Einsatz kommen. Nach Informationen von MEEDIA und WirtschaftsWoche verhandelt der Sport-Informations-Dienst derzeit mit der Kommunikationsagentur Aexea über eine Kooperation. Aexea gehört zu der Handvoll Pioniere in Deutschland, die mit der Produktion von automatisierten Texten experimentieren. Auch Burda Media zeigt Interesse.

  2. Roboterjournalismus: Warum die Maschine nicht unser Feind sein muss

    Automatisierter Journalismus ist keine Bedrohung, sondern eine Chance – wenn Verlage die Roboterjournalisten mit Bedacht an richtiger Stelle einsetzen. Denn Maschinen können bei weitem keine Texte menschlicher Qualitäten liefern, sicher können sie aber für mehr Effizienz im Journalismus sorgen.

  3. Robotertexte: Stuttgarter Agentur plant vollautomatisiertes Sportportal

    Der Roboterjournalismus ist auf dem Vormarsch. Eine Stuttgarter Kommunikationsagentur hat eine Software entwickelt, die auf Basis großer Datenmengen ohne Dazutun von Redakteuren Artikel ausformulieren kann. Die Maschine soll gegen etablierte Nachrichtenmedien antreten: Die Entwickler planen ein eigenes Sportportal.

  4. Erdbebenberichte: LA Times lässt Roboter-Journalisten schreiben

    Kollege Roboter übernimmt die Meldung: Schon länger diskutiert die Branche über den Einsatz von Algorithmen zum Schreiben von Meldungen. Bei der Los Angeles Times ist das schon Alltag: Dort schreibt ein Roboter-Journalist die Erdbebenberichte.