1. Anzeigenmarkt der Zeitschriften kippt deutlich ins Minus

    Für die deutschen Publikumszeitschriften hat sich die Corona-Krise im Mai erstmals sehr deutlich ausgewirkt. 22,2 Prozent weniger Brutto-Umsatz verzeichnete Nielsen, 31 der 50 Top-Titel liegen nach fünf Monaten nun unter dem Vorjahr

  2. Motor-Presse Stuttgart: „auto motor und sport“ startet mit „ams+“ digitales Bezahlmodell

    „ams+“ heißt das neue digitale Bezahlmodell aus dem Hause Motor-Presse Stuttgart. Künftig sollen bei der Autozeitschrift „auto motor und sport“ Premiuminhalte mit dem „ams+“-Symbol versehen sein. Das Abo kostet 9,90 Euro monatlich, teilt der Verlag mit.

  3. Der IVW-Monat November: Weihnachtsgeschenke-Recherche bei Idealo pusht Computerbild-Zahlen, dickes Minus für auto motor und sport

    Der IVW-Gewinner des Monats heißt Computerbild.de. Um 46,3% steigerte das Angebot seine Inlands-Visits. Doch der eigentliche Gewinner heißt Idealo, denn die Preisvergleichs-Plattform wird unter dem Dach von Computerbild.de mitgezählt und war im November der tatsächliche Traffic-Treiber. Ganz vorn bleiben im IVW-Ranking ebay Kleinanzeigen und T-Online, die größten Verluste verzeichneten Wetterberichte und das Magazin auto motor und sport.

  4. Nielsen: Publikumszeitschriften verlieren brutto 3,7% Umsatz, Spiegel, auto motor und sport und freundin am dicksten im Minus

    Die Lage im Anzeigenmarkt der Zeitschriftenbranche bleibt angespannt. Laut Nielsen lagen die Brutto-Werbeumsätze der Magazine in den ersten zehn Monaten des Jahres um 3,7% unter denen des Vorjahreszeitraumes. Vorn finden sich im Umsatz-Ranking das Supplement rtv, sowie der stern und die Bild am Sonntag, für den Spiegel ging es mit einem Brutto-Umsatz-Minus von 6,86 Mio. am deutlichsten nach unten.

  5. Nielsen: Publikumszeitschriften büßen 3,7% ihrer Brutto-Werbeumsätze ein, Spiegel größter Verlierer

    Die deutschen Medien haben in den ersten drei Quartalen 2018 laut Nielsen brutto fast exakt so viel Geld mit Werbung umgesetzt wie 2017: 21,8 Mrd. Euro – ein Plus von 0,05%. Während Branchen wie Fernsehen, Radio und Mobile im Plus liegen, verloren Fach- und Publikumszeitschriften erneut Teile ihres Umsatzes. MEEDIA blickt auf die Gesamt-Entwicklung – und auf die der Magazine.

  6. Birgit Priemer steigt bei auto, motor und sport zur Co-Chefredakteurin auf

    Birgit Priemer, bisher stellvertretende Chefredakteurin von auto motor und sport, steigt zum 1. August zur Co-Chefredakteurin neben Ralph Alex auf. Priemer arbeitet seit ihrem Volontariat bei der Motor-Presse Stuttgart. Alex soll sich künftig vor allem um das Heft kümmern, Priemer um das Thema „Neue Mobilität“.

  7. Readly-Nutzer sind zwischen 36 und 55 Jahre alt und lesen InTouch, Closer und Computer Bild

    In seinem „digitalen Leserreport 2017“ verrät der Magazin-Flatrate-Anbieter Readly einiges über seine Leser. Sie sind demnach zu 61% zwischen 36 und 55 Jahre alt und zu ebenfalls 61% männlich. Die Top-Titel heißen bei Readly dennoch inTouch und Closer – auch weil nicht nur Frauen die Titel gern lesen.

  8. Einkommen, Essen, Lifestyle: So ticken die typische Leser von Spiegel, stern, Landlust & Co

    Das Umfrage-Institut YouGov bietet ein Tool an, mit dessen Hilfe sich allgemeine Konsumenten-Profile erstellen lassen. Dabei werden auch Medien abgefragt. Mit Hilfe dieser Profile lässt sich beispielsweise ermitteln, wie der typische Spiegel- oder stern-Leser so tickt. Rein statistisch, versteht sich, und immer relativ zur Gesamtbevölkerung. MEEDIA hat sich die YouGov-Profile der typischen Leserschaft diverser Magazine angeschaut. Von Spiegel, stern über Landlust bis Neue Post.

  9. Die neuesten Reichweitenzahlen der Print-MA: Mehrheit der Zeitschriften verliert Leser

    Die Reichweitenstudie ma 2016 Pressemedien I beschert der Mehrheit der untersuchten Publikumszeitschriften rückläufige Leserzahlen. Neben Programmies traf es auch Klassiker wie Spiegel, Geo, Bunte und Focus besonders stark. Zu den Gewinnern gehören ungewöhnlich viele Auto-Magazine wie Auto Bild, Auto Test und auto motor und sport.

  10. Anzeigenumsätze: stern, Spiegel und Focus legen zu, Auto-Titel und Bild-Ableger verlieren

    Mit einem Minus von 1,7% waren die Publikumszeitschriften im ersten Quartal neben den Fachzeitschriften das einzige Medien-Segment mit geringeren Brutto-Werbeumsätzen als 2014. Vor allem die ADAC Motorwelt, die BamS und TV Digital ging es nach unten. Doch es gibt auch Lichtblicke in der Nielsen-Statistik – u.a. stern, Spiegel und Focus.