1. Nach dem Rückzug von G+J aus Indien: Die Auslands-Schrumpfstrategie setzt sich fort

    „Indien boomt“, hieß es im Geschäftsbericht 2011 von Gruner+Jahr. „Über Wochen und Monate“ habe ein Team um den damaligen Auslandsvorstand Torsten-Jörn Klein das Land bereist. „Unzählige Start-ups in Hinterhöfen sowie Medienhäuser“ habe man besucht. Nun folgt relativ sang- und klanglos der Verkauf sämtlicher Beteiligungen. Die Erwartungen seien nicht erfüllt worden, so ein Sprecher zum Handelsblatt, das über den Verkauf berichtete. Fragt sich nur: welche Auslandsbeteiligung kommt als nächstes unter den Hammer?